Rezension
»Den Ansatz des Autorenteams [...] kann man nur begrüßen: Sie wollen eine ›öffentliche Wissenschaft‹ vorführen, die nicht wartet, bis ein Phänomen am Ende und das Kind in den Brunnen gefallen ist, um dann sichere Daten zu präsentieren, sondern die eingreift mit dem verfügbaren vorläufigen Wissen.« ("Michael Jäger, Der Freitag, 09.04.2015")
»Facettenreiche Studie.« ("Stiftung&Sponsoring, 2 (2015)")
»Seine Stärken hat das Buch dort, wo es den Forschern gelang, mit Pegida-Anhängern in sogenannten organisierten Gruppendiskussionen über strittige Themen wie Islam, Ausländer, das Verhalten der Politiker, Öffentlichkeit, Euro, Heimat oder Demokratie ins Gespräch zu kommen.« ("Mathias Richter, Märkische Allgemeine Zeitung, Potsdam, 18./19.04.2015")
»Eine gelungene Mischung aus kritischer Analyse und der Bemühung um eine verstehende Innensicht der psychosozialen Lagen, die die ›Pegidisten‹ ernst nimmt und auch zu Wort kommen lässt.« ("Ruth Jäger, ekz, 19 (2015)")
»Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die demografischen Daten und besonders die Einblicke in die Gedankenwelt der Pegidisten sind wertvolle Bausteine für die weiter nötige Diskussion.« ("monitor, 69/5 (2015)")
»Eine interessante Analyse der Protestbewegung und der Motive eines Teils ihrer Anhänger. Es liefert viele Fakten und Beobachtungen.« ("Rüdiger Wenzel, Lübecker Nachrichten, 14./15.06.2015")
»Ein vielseitiges Buch mit vielen Diskussionsimpulsen.Der multimethodische Zugang, dessen zentrale Erkenntnisse in nur wenigen Wochen zu Papier gebracht wurden, verdient Respekt.« ("Petra Hemmelmann, Politikum, 2 (2017)")
»This monographs greatest strengths are its detailed account of the narratives that were shared by the demonstrators in focus group discussions and its description, based on quantitative surveys, of demonstrators social and political backgrounds.« ("Riem Spielhaus, Journal of Muslims in Europe 7 (2018)")