Die Rückkehr der Kriegerin / Feuerjäger Bd.1
Band 1
Feuerjäger Band 1

Die Rückkehr der Kriegerin / Feuerjäger Bd.1

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Phantastik-Preis 2016 in der Kategorie Bester deutschsprachiger Roman

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.04.2015

Verlag

Amrun Verlag

Seitenzahl

620

Maße (L/B/H)

21.1/14.4/5.3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.04.2015

Verlag

Amrun Verlag

Seitenzahl

620

Maße (L/B/H)

21.1/14.4/5.3 cm

Gewicht

676 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95869-041-7

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Langweilig, ziellos und flach wie das Papier, auf dem es steht...

Bewertung am 04.09.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe mich durch das komplette Buch gekämpft, in der Hoffnung irgendetwas zu finden, was für das Buch spricht, habe aber leider nichts gefunden. Recht schnell und in erschreckend großer Zahl zu finden sind Widersprüche, was von Beschreibungen der Welt, des Magiesystems bis hin zu Beschreibungen und Charakterzügen der Protagonisten reicht. Selbst über die Karte am Anfang konnte ich mich nicht freuen, da viele Orte, welche die Protagonisten bereisen oder die wichtig sind, nicht aufgeführt sind. Warum dann überhaupt eine Karte? Die Protagonisten werden beschrieben, nur damit sie dann durch eigene Aussagen und Handlungen die gerade gelieferte Beschreibung widerlegen können. Krona soll eine alte Kriegerin sein, dennoch verhält sie sich eher wie eine zickige Jugendliche, die sich beim geringsten Anlass in sinnlose Wutanfälle hineinsteigert, die nicht unfallfrei Essen oder Trinken und auch nicht zählen kann. Wir haben einen Waldläufer, dessen Name Fenrir Programm ist und der mit seiner Verwandlung keine Überraschung bieten kann, da es viel zu offensichtlich war. Zudem wird er als menschenscheu eingeführt, erscheint aber nicht nur an einem Ort, wo gerade eine lautstarke Krona eine Bäckerin drangsaliert, sondern ist auch noch über die Maße charismatisch und wortgewandt. Und hat weiche, wunderschöne Haare. Als zivilisationsscheuer Waldläufer. Natürlich. Pintel wird bei nahezu jeder Beschreibung seiner selbst auf ‘klein’ beschränkt, zudem ist er ein wandelnder Info-Dump, was neben dem bisschen Zauberei sein einziger Daseinszweck in der Handlung zu sein scheint. Wir haben eine bildschöne, arrogante, starken Stimmungsschwankungen unterliegende Zigeunerprinzessin namens Lianna und den verunstalteten Zwergen Thork, deren Liebe innerhalb von den drei Wochen, die sie zusammen auf Trolljagd sind, sämtliche Barrieren ihres verinnerlichten Rassismus (Zwerge vs. Menschen) überwindet. Das Ganze ist unheimlich gestellt, mal davon abgesehen, dass Rassismus so nicht funktioniert. Die beiden werden nur noch auf bestimmte Attribute reduziert - in dem Fall auf ihre unsterbliche Liebe zueinander und Liannas Schönheit, die gefühlt auch auf jeder zweiten Seite betont werden muss. Nicht, dass wir hier viel von Charakter bei beiden gesehen hätten: Thork z.B. wird als ruhig und besonnen vorgestellt, schreit im nächsten Augenblick jedoch herum und will Lianne ohne ersichtlichen Grund töten? Der gesamte Ark von den beiden hat zudem überhaupt nichts mit der Hauptstory zu tun! Leute, das sind satte 117 Seiten, auf denen nichts vorwärts geht und die man genauso gut hätte streichen können. Später tauchen auch noch die beiden Zwerge Lomir und Nardon auf, wobei Lomir später einfach nur der Goldesel der Gruppe ist und Nardon… naja, zwar ein Experte für Dimensionstheorie sein soll, das später aber offenbar vergessen hat, da diese Rolle übergangslos von Info-Dump Pintel ausgefüllt wird. Außerdem werden spätestens mit Lomirs Auftritt fast alle auftretenden Probleme mit seinem Geld gelöst, weshalb die ‘Heldengruppe’ keine Herausforderungen hat, was sich negativ auf die Story auswirkt. Lomir ist zeitweilig sogar so flach, dass sogar vergessen wird, dass er als angesehener Geschäftsmann in Neuhafen in einem großen Anwesen wohnt, wo die Gruppe hätte nächtigen können, statt nochmals Lomirs Geld für eine Herberge auszugeben! Auch alle Protagonisten zusammengeführt erzeugt keine Gruppendynamik, da keiner mehr mit dem anderen zu tun hat, als was der Plot verlangt. Generell kriegt man den Großteil der Reisen, die sie unternehmen müssen, gar nicht zu sehen. Aber genau das sind die Stellen, wo man die Protagonisten als Leser doch erst so richtig kennenlernen und ihre Verhältnisse untereinander verfolgen kann! Ansonsten kriegt man viel vom Buch diktiert und eingeredet, wie die Personen zueinander stehen, was sich dann bei deren Handlungen und Verhalten aber zumeist nicht bestätigt. Ein weiterer, unheimlich frustrierender Punkt ist das Worldbuiling. Einfach darum, weil es beinahe nicht-existent ist und das Wenige, das man zu sehen bekommt, widersprüchlich ist. Das geht da los, dass angeblich Krieg herrscht - nur wo? Laut Aussagen im Buch ist der Krieg noch im Gange, wenn auch weit weg. Trotzdem hat ein Krieg Auswirkungen! Wo sind die Erwähnungen, dass es in den Dörfern entlang der Reise nur Frauen, Kinder und Alte gibt? Wo die Versorgungsengpässe, die Not, der Hunger, der Zorn der Bevölkerung? Das Magiesystem ist undurchsichtig, hat keine Grenzen und ist brandgefährlich - immerhin besteht die Chance, dass ich ein Haus in die Luft jage, obwohl ich nur eine Kerze entzünden wollte und das wird als völlig normaler Fakt behandelt! Wieso werden Zauberer überhaupt geduldet, wenn sie solche Zerstörung entfachen können??? Es gibt eine ganze Akademie davon! Und einen Arkanen Rat, der so inkompetent ist, dass er die unglaublich mächtigen, gefährlichen Artefakte eines unglaublich mächtigen, bösen Zauberers nicht in zuverlässige Hände zur Aufbewahrung gibt, sondern an eine gewöhnliche Händlerfamilie und ein Kloster, wo keiner eine magische Ausbildung erhalten hat, um diese Gegenstände überhaupt zu sichern. Gleich darauf folgt der Fakt, dass unsere Heldengruppe diesen Arkane Rat, der für die Sicherung der Artefakte zuständig ist, zunächst von der drohenden Gefahr warnen will, dieses jedoch nicht tut, weil: „Normalerweise kriegt ein unbedeutendes kleines Licht wie ich ihn (Arkanen Rat) überhaupt nicht zu sehen. Ihr sowieso nicht. Ihr seid ja nicht mal Zauberer.” (Pintel, S.276) Wollt ihr mich veralbern? Da könnte die Welt untergehen und keiner wird informiert, weil der Antrag auf eine Audienz zu lange dauert, beziehungsweise gar keine Audienz zustande kommen könnte? Allerdings können wir später im Buch einfach den Winter, also ein paar Monate, in einem Häuschen mitten im Nirgendwo verbringen, ohne dass überhaupt viel passiert. Mal gänzlich davon abgesehen, bleiben Protagonisten, die sterben, einfach nicht tot, sondern sind entweder nur scheintot oder werden wiederbelebt, was wieder mal verdeutlicht, dass die Magie keinerlei Grenzen hat und eigentlich alles lösen kann. Eine kleinere, aber nicht minder seltsame Angelegenheit, sind Heilkräuter, die einfach im zugeschnürten Paket gelassen und so auf eine Wunde aufgelegt werden, was total sinnlos ist, da selbst eine Salbe nur funktionieren würde, wenn man sie direkt auf die Wunde auftragen würde. Trockene Kräuter in einem zugeschnürten Päckchen helfen da nicht. Letzten Endes haben wir zudem noch eine Fülle aus seltsamen Formulierungen, wobei „Träger des dritten Arkanen Gradienten”, „verbreitet sich im Umkreis von einigen Stunden”, „Deckenburgen”, usw. noch die harmlosesten sind. Zudem haben wir haufenweise Wortwiederholungen, für die so mancher Deutschlehrer einen schlagen würde - allein „Der Troll heulte” bzw. sein „Heulen” kommt auf 3 Seiten 7 Mal vor, teilweise keine drei Sätze weiter! Spannung wird versucht mit ewig langen Schachtelsätzen zu erzeugen, was aber oftmals nur das Gegenteil bewirkt. Insgesamt ist das Buch furchtbar langatmig, es gibt kaum Überraschungen oder irgendetwas Originelles, man sieht so gut wie nichts von der Flora und Fauna, nichts von der Umgebung und es gibt keine Gruppendynamik. Mal gänzlich davon abgesehen passen auch die Zeitstränge der einzelnen Gruppenteile, bevor diese zusammenkommen, als auch der Zeitstrahl der Valdar, nicht zusammen. Zugegeben, das bemerkt man nur, wenn man sich das auf einem Blatt aus all den gegebenen Zeiten aufzeichnet, aber es sollte auf keinen Fall passieren! Die ‘Heldengruppe’ kann so nicht zusammengekommen sein und die Valdar kann die Gruppe nicht getroffen haben = ergo keine Geschichte kommt zusammen! Sehr, sehr schwach! Es gibt noch sehr viele Dinge mehr, die man hier an Plot-Holes und Unstimmigkeiten im Worldbuilding und den Protagonisten noch aufzählen könnte, aber leider habe ich keinen Platz mehr. So viel verschleudertes Potenzial habe ich selten in einem Buch erlebt.

Langweilig, ziellos und flach wie das Papier, auf dem es steht...

Bewertung am 04.09.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe mich durch das komplette Buch gekämpft, in der Hoffnung irgendetwas zu finden, was für das Buch spricht, habe aber leider nichts gefunden. Recht schnell und in erschreckend großer Zahl zu finden sind Widersprüche, was von Beschreibungen der Welt, des Magiesystems bis hin zu Beschreibungen und Charakterzügen der Protagonisten reicht. Selbst über die Karte am Anfang konnte ich mich nicht freuen, da viele Orte, welche die Protagonisten bereisen oder die wichtig sind, nicht aufgeführt sind. Warum dann überhaupt eine Karte? Die Protagonisten werden beschrieben, nur damit sie dann durch eigene Aussagen und Handlungen die gerade gelieferte Beschreibung widerlegen können. Krona soll eine alte Kriegerin sein, dennoch verhält sie sich eher wie eine zickige Jugendliche, die sich beim geringsten Anlass in sinnlose Wutanfälle hineinsteigert, die nicht unfallfrei Essen oder Trinken und auch nicht zählen kann. Wir haben einen Waldläufer, dessen Name Fenrir Programm ist und der mit seiner Verwandlung keine Überraschung bieten kann, da es viel zu offensichtlich war. Zudem wird er als menschenscheu eingeführt, erscheint aber nicht nur an einem Ort, wo gerade eine lautstarke Krona eine Bäckerin drangsaliert, sondern ist auch noch über die Maße charismatisch und wortgewandt. Und hat weiche, wunderschöne Haare. Als zivilisationsscheuer Waldläufer. Natürlich. Pintel wird bei nahezu jeder Beschreibung seiner selbst auf ‘klein’ beschränkt, zudem ist er ein wandelnder Info-Dump, was neben dem bisschen Zauberei sein einziger Daseinszweck in der Handlung zu sein scheint. Wir haben eine bildschöne, arrogante, starken Stimmungsschwankungen unterliegende Zigeunerprinzessin namens Lianna und den verunstalteten Zwergen Thork, deren Liebe innerhalb von den drei Wochen, die sie zusammen auf Trolljagd sind, sämtliche Barrieren ihres verinnerlichten Rassismus (Zwerge vs. Menschen) überwindet. Das Ganze ist unheimlich gestellt, mal davon abgesehen, dass Rassismus so nicht funktioniert. Die beiden werden nur noch auf bestimmte Attribute reduziert - in dem Fall auf ihre unsterbliche Liebe zueinander und Liannas Schönheit, die gefühlt auch auf jeder zweiten Seite betont werden muss. Nicht, dass wir hier viel von Charakter bei beiden gesehen hätten: Thork z.B. wird als ruhig und besonnen vorgestellt, schreit im nächsten Augenblick jedoch herum und will Lianne ohne ersichtlichen Grund töten? Der gesamte Ark von den beiden hat zudem überhaupt nichts mit der Hauptstory zu tun! Leute, das sind satte 117 Seiten, auf denen nichts vorwärts geht und die man genauso gut hätte streichen können. Später tauchen auch noch die beiden Zwerge Lomir und Nardon auf, wobei Lomir später einfach nur der Goldesel der Gruppe ist und Nardon… naja, zwar ein Experte für Dimensionstheorie sein soll, das später aber offenbar vergessen hat, da diese Rolle übergangslos von Info-Dump Pintel ausgefüllt wird. Außerdem werden spätestens mit Lomirs Auftritt fast alle auftretenden Probleme mit seinem Geld gelöst, weshalb die ‘Heldengruppe’ keine Herausforderungen hat, was sich negativ auf die Story auswirkt. Lomir ist zeitweilig sogar so flach, dass sogar vergessen wird, dass er als angesehener Geschäftsmann in Neuhafen in einem großen Anwesen wohnt, wo die Gruppe hätte nächtigen können, statt nochmals Lomirs Geld für eine Herberge auszugeben! Auch alle Protagonisten zusammengeführt erzeugt keine Gruppendynamik, da keiner mehr mit dem anderen zu tun hat, als was der Plot verlangt. Generell kriegt man den Großteil der Reisen, die sie unternehmen müssen, gar nicht zu sehen. Aber genau das sind die Stellen, wo man die Protagonisten als Leser doch erst so richtig kennenlernen und ihre Verhältnisse untereinander verfolgen kann! Ansonsten kriegt man viel vom Buch diktiert und eingeredet, wie die Personen zueinander stehen, was sich dann bei deren Handlungen und Verhalten aber zumeist nicht bestätigt. Ein weiterer, unheimlich frustrierender Punkt ist das Worldbuiling. Einfach darum, weil es beinahe nicht-existent ist und das Wenige, das man zu sehen bekommt, widersprüchlich ist. Das geht da los, dass angeblich Krieg herrscht - nur wo? Laut Aussagen im Buch ist der Krieg noch im Gange, wenn auch weit weg. Trotzdem hat ein Krieg Auswirkungen! Wo sind die Erwähnungen, dass es in den Dörfern entlang der Reise nur Frauen, Kinder und Alte gibt? Wo die Versorgungsengpässe, die Not, der Hunger, der Zorn der Bevölkerung? Das Magiesystem ist undurchsichtig, hat keine Grenzen und ist brandgefährlich - immerhin besteht die Chance, dass ich ein Haus in die Luft jage, obwohl ich nur eine Kerze entzünden wollte und das wird als völlig normaler Fakt behandelt! Wieso werden Zauberer überhaupt geduldet, wenn sie solche Zerstörung entfachen können??? Es gibt eine ganze Akademie davon! Und einen Arkanen Rat, der so inkompetent ist, dass er die unglaublich mächtigen, gefährlichen Artefakte eines unglaublich mächtigen, bösen Zauberers nicht in zuverlässige Hände zur Aufbewahrung gibt, sondern an eine gewöhnliche Händlerfamilie und ein Kloster, wo keiner eine magische Ausbildung erhalten hat, um diese Gegenstände überhaupt zu sichern. Gleich darauf folgt der Fakt, dass unsere Heldengruppe diesen Arkane Rat, der für die Sicherung der Artefakte zuständig ist, zunächst von der drohenden Gefahr warnen will, dieses jedoch nicht tut, weil: „Normalerweise kriegt ein unbedeutendes kleines Licht wie ich ihn (Arkanen Rat) überhaupt nicht zu sehen. Ihr sowieso nicht. Ihr seid ja nicht mal Zauberer.” (Pintel, S.276) Wollt ihr mich veralbern? Da könnte die Welt untergehen und keiner wird informiert, weil der Antrag auf eine Audienz zu lange dauert, beziehungsweise gar keine Audienz zustande kommen könnte? Allerdings können wir später im Buch einfach den Winter, also ein paar Monate, in einem Häuschen mitten im Nirgendwo verbringen, ohne dass überhaupt viel passiert. Mal gänzlich davon abgesehen, bleiben Protagonisten, die sterben, einfach nicht tot, sondern sind entweder nur scheintot oder werden wiederbelebt, was wieder mal verdeutlicht, dass die Magie keinerlei Grenzen hat und eigentlich alles lösen kann. Eine kleinere, aber nicht minder seltsame Angelegenheit, sind Heilkräuter, die einfach im zugeschnürten Paket gelassen und so auf eine Wunde aufgelegt werden, was total sinnlos ist, da selbst eine Salbe nur funktionieren würde, wenn man sie direkt auf die Wunde auftragen würde. Trockene Kräuter in einem zugeschnürten Päckchen helfen da nicht. Letzten Endes haben wir zudem noch eine Fülle aus seltsamen Formulierungen, wobei „Träger des dritten Arkanen Gradienten”, „verbreitet sich im Umkreis von einigen Stunden”, „Deckenburgen”, usw. noch die harmlosesten sind. Zudem haben wir haufenweise Wortwiederholungen, für die so mancher Deutschlehrer einen schlagen würde - allein „Der Troll heulte” bzw. sein „Heulen” kommt auf 3 Seiten 7 Mal vor, teilweise keine drei Sätze weiter! Spannung wird versucht mit ewig langen Schachtelsätzen zu erzeugen, was aber oftmals nur das Gegenteil bewirkt. Insgesamt ist das Buch furchtbar langatmig, es gibt kaum Überraschungen oder irgendetwas Originelles, man sieht so gut wie nichts von der Flora und Fauna, nichts von der Umgebung und es gibt keine Gruppendynamik. Mal gänzlich davon abgesehen passen auch die Zeitstränge der einzelnen Gruppenteile, bevor diese zusammenkommen, als auch der Zeitstrahl der Valdar, nicht zusammen. Zugegeben, das bemerkt man nur, wenn man sich das auf einem Blatt aus all den gegebenen Zeiten aufzeichnet, aber es sollte auf keinen Fall passieren! Die ‘Heldengruppe’ kann so nicht zusammengekommen sein und die Valdar kann die Gruppe nicht getroffen haben = ergo keine Geschichte kommt zusammen! Sehr, sehr schwach! Es gibt noch sehr viele Dinge mehr, die man hier an Plot-Holes und Unstimmigkeiten im Worldbuilding und den Protagonisten noch aufzählen könnte, aber leider habe ich keinen Platz mehr. So viel verschleudertes Potenzial habe ich selten in einem Buch erlebt.

Hervorragend

Bewertung aus Rösrath am 25.01.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nur durch Zufall bin ich auf diese Autorin aufmerksam geworden weil diese drei ebooks kurz im Angebot standen. Meine Begeisterung für diesen schreibstil ist nicht in Worte zu fassen. Einfach nur absolut klasse, flüssig und spannend geschrieben, keine Wiederholungsblöcke. Der Leser wird hier wirklich gut unterhalten. Ihre restlichen ebooks werde ich auf jeden Fall kaufen, auch wenn ich jetzt das Pferd von hinten satteln muss denn diese sind u. a. von 2016 Von mir eine absolute Kaufempfehlung für alle Fantasie Fans

Hervorragend

Bewertung aus Rösrath am 25.01.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nur durch Zufall bin ich auf diese Autorin aufmerksam geworden weil diese drei ebooks kurz im Angebot standen. Meine Begeisterung für diesen schreibstil ist nicht in Worte zu fassen. Einfach nur absolut klasse, flüssig und spannend geschrieben, keine Wiederholungsblöcke. Der Leser wird hier wirklich gut unterhalten. Ihre restlichen ebooks werde ich auf jeden Fall kaufen, auch wenn ich jetzt das Pferd von hinten satteln muss denn diese sind u. a. von 2016 Von mir eine absolute Kaufempfehlung für alle Fantasie Fans

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Die Rückkehr der Kriegerin / Feuerjäger Bd.1

von Susanne Pavlovic

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