Frauen im langen 19. Jahrhundert Wieso ist die Auflehnung der Frau, in Bezug auf eine Gleichberechtigung innerhalb der Gesellschaft, notwendig?
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
05.03.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
16
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.2 cm
Gewicht
40 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-91357-3
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Ruhr-Universität Bochum (Geschichte), Veranstaltung: IPS Geschlecht und Gesellschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Wieso ist die Auflehnung der Frau, in Bezug auf eine Gleichberechtigung innerhalb der Gesellschaft, notwendig? Mit dieser Aussage appellierte und ermutigte Hedwig Dohm die bürgerlichen Frauen im 19. Jahrhundert sich für die Gleichberechtigung und somit für ein Frauen Wahlrecht einzusetzen. Warum dieses im langen 19. Jahrhundert eine zentrale Rolle spielte und eine Notwendigkeit für die Frauen in der Gesellschaft darstellte, soll im Folgenden verständlich erläutert werden. Interessant ist in diesem Zusammenhang zunächst, dass man in Hinblick auf die Geschichte erkennen kann, dass die herkömmliche Geschichtsschreibung sich auf das beschränkte und stützte, was die Männer machten, was Männer litten und was Männer schrieben. Blickt man in herkömmliche Geschichte wird deutlich und wird die Frage aufgeworfen, inwieweit Frauen eine Rolle in der Geschichte spielten und in welchen Beziehungen sie zu den Männern und auch zueinander standen. Bei genauerer Betrachtung wirft dies einen ganz anderen Blick auf die Geschichte. "Frauen sind hauptsächlich deshalb unsichtbar geblieben, weil sie, Erfahrungen, Aktivitäten und Räume des historischen Interesses nicht würdig schienen." Wichtig ist, dass man versteht, dass verschiedene Menschen, bis heute, verschiedene Situationen anders wahrnahmen oder empfanden als wiederum andere, die das Gleiche erlebten. Aus diesem Grund soll, wenn die Rede des Frauenwahlrechts aufkommt, speziell die Frau und ihre Bedürfnisse untersucht werden und somit keine Reflexion der Männer übermittelt werden oder von einem Wertesystem, das von Männern definiert und geprägt wurde ausgegangen werden.
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