Die Hofschule Karls des Großen unter der Leitung Alkuins Gelehrte am Karlshof
-
- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
-
Sprache:Deutsch
Fr. 27.90
inkl. gesetzl. MwSt.,
-
Kostenlose Lieferung ab Fr. 30 Einkaufswert
Schweiz & Liechtenstein:
Versandkostenfrei ab Fr. 30.00
Versandkosten bis Fr. 30.00: Fr. 3.50Andere Lieferländer
Fr. 18.00 unabhängig vom Warenwert
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
26.03.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
32
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.3 cm
Gewicht
62 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-92871-3
Einer der wichtigsten Gelehrten und Vertrauten Karls des Grossen, welcher entscheidend zur Bildungsreform beitrug, war Alkuin von York. Aus diesem Grund wird das Augenmerk dieser Arbeit auf Alkuin und sein Wirken unter Karl dem Grossen liegen. Um die einschneidenden Veränderungen zu Zeiten Karls des Grossen ansatzweise nachvollziehen zu können, wird zuerst auf Karl als Individuum und seine Hofschule eingegangen. Alkuin war nicht der einzige Gelehrte, welcher an der Bildungsreform unter Karl dem Grossen mitwirkte. Es gab auch weitere wichtige Gelehrte, wie Theodulf von Orleans, Paulus Diakonus oder auch Petrus von Pisa, welche ebenfalls die Bildungsreform prägten. Demzufolge wir auch auf diese Persönlichkeiten im Verlauf der Arbeit eingegangen und der Fächerkanon mit den dazugehörigen Septem Artes Liberales erläutert. Im darauffolgenden Teil tritt Alkuin in den Vordergrund, da er als Gelehrter eine besondere Rolle am Karlshof einnahm. Er war nicht nur Gelehrter, sondern auch der Leiter der Hofschule und enger Vertrauter Karls des Grossen. Seine schriftlichen Werke sind bis heute zum grossen Teil erhalten. Ein Quellenauszug der "Epistolae Alcuini" soll einen Einblick in das Verhältnis zwischen Alkuin und Karl dem Grossen liefern.
In dieser Hausarbeit wird ausschliesslich der Begriff karolingische Bildungsreform von dem deutschen Historiker und Mediävisten Josef Fleckenstein benutzt. Zwar gibt es weitere Varianten, wie die Correctio oder die karolingische Renaissance, doch wäre eine Verwendung mehrerer Begriffe aufgrund der unterschiedlichen Konnotation verwirrend. Die Renaissance verstand sich beispielsweise als Beginn einer neuen Zeit und hat sich gegen das bereits Vorhandene gestellt. Die Karolinger wenden sich jedoch nicht gänzlich von ihren Traditionen und von ihren zeitgemässen Denkweisen ab. Das bereits Etablierte bleibt bei ihnen weiterhin erhalten und wird durch Reformen und Veränderungen erweitert.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.