Die britische Außenpolitik zwischen 1815 und 1832 und die Schaffung des europäischen Gleichgewichts Das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Irland auf dem Wiener Kongress und im Europäischen Konzert
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
02.04.2015
Verlag
Diplom.deSeitenzahl
66 (Printausgabe)
Dateigröße
673 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783956364501
Die vorliegende Arbeit analysiert den Beitrag des Vereinigten Königreichs zur Schaffung des europäischen Gleichgewichts und zur Stabilisierung Europas sowie zur Deeskalation und Eindämmung von Konflikten. Besonders in der deutschsprachigen Forschungsliteratur fällt auf, dass Grossbritannien immer nur als eine von fünf Grossmächten betrachtet wird. Das wird sowohl bei Anselm Doering Manteuffels Arbeiten wie auch bei Matthias Schulz deutlich. Damit wird die Forschung der britischen Rolle auf dem Wiener Kongress und auf dem Konzert der Grossmächte nicht gerecht. Deshalb beschäftigt sich diese Arbeit ausschliesslich mit der britischen Aussenpolitik. Dies bedeutet natürlich nicht, dass die Aussenpolitik Grossbritanniens nicht durch die Politik der anderen Mächte beeinflusst wurde. Nur werden im Interesse einer genaueren Untersuchung diese Wechselwirkungen nur geringfügig mit einbezogen und analysiert.
Die Arbeit bewegt sich thematisch im Bereich der Geschichte der internationalen Politik und leistet einen Beitrag zur historischen Friedens- und Konfliktforschung.
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