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Band 2

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Roman | Die Buch-Trilogie zur großen Apple TV+ Serie »Wool«!

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.02.2016

Verlag

Piper

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18.5/11.8/3.2 cm

Gewicht

307 g

Beschreibung

Rezension

»Abermals beklemmend, wieder mit einer grossen, gesellschaftskritischen Geste. (...) Ein zugleich packendes und beängstigendes Buch.« Dresdner Neueste Nachrichten 20141208

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.02.2016

Verlag

Piper

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18.5/11.8/3.2 cm

Gewicht

307 g

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Shift

Übersetzer

Gaby Wurster

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-30677-5

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Etwas schwächer als Teil 1

Ungefiltert lesen aus Gütersloh am 30.01.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zuerst einmal ist es wichtig zu erwähnen, dass ich das Buch auf Englisch und nicht auf Deutsch gelesen habe. Da ich mir jedoch die deutsche Leseprobe ebenfalls angeschaut habe, konnte ich auch von der Übersetzung einen ganz guten Eindruck bekommen und muss sagen, dass diese ziemlich gut den Schreibstil von Hugh Howey widerspiegelt. Der Schreibstil ist das, was ich zwischendurch als störend empfunden habe. Zwar passt er wirklich gut zur Handlung und zu den Erlebnissen des Protagonisten Donald und den Hauptfiguren, doch war er mir manchmal zu … akademisch? Das drückt nicht wirklich das aus, was ich meine, aber es kommt meinen Empfindungen schon sehr nah. Die Sprache war sehr spezifisch, was mich zwischendurch etwas gestört hat, weil ich manchmal weder mit dem englischen Wort noch mit der deutschen Übersetzung etwas anfangen konnte und mir einiges selbst erschließen musste. Viel mehr möchte ich eigentlich gar nicht auf den Schreibstil eingehen, weil die deutsche Leseprobe eben auch nur ca. 30 Seiten umfasst und ich deshalb nicht weiß, ob sich da im Laufe des Buches noch was dran tut. Trotzdem kann ich aber sagen, dass die englische Ausgabe nichts für Englisch-Anfänger*innen ist, da die Sprache schon relativ kompliziert ist und auch ich mich etwas reinfuchsen musste, obwohl ich seit mittlerweile sechs Jahren bilingualen Unterricht habe. Dann also zur Handlung. »Level« ist in mehrere Abschnitte aufgeteilt – auf Englisch »First Shift – Legacy«, »Second Shift – Order« und »Third Shift – Pact«. Aus der Sicht von Donald, einem amerikanischen Kongressabgeordneten, wird zunächst die Entstehung der Silos erzählt. Wie es zu der Katastrophe kam, die die Erde unbewohnbar machte, wie es zum Bau der Silos kam, etc. Mit Donald bin ich nicht 100%ig warm geworden, wobei sich das gegen Ende hin noch geändert hat. Trotzdem blieb er mir gerade am Anfang noch zu flach ausgearbeitet, und auch die Storyline war mir die ersten 140 Seiten lang (in der englischen Ausgabe) nicht spannend genug, wenn auch recht interessant. Die relativ großen Zeitsprünge und der recht plötzliche und unangekündigte Perspektivwechsel zu Troy haben mich zwischendurch kurz aus der Bahn geworfen, waren aber nicht allzu dramatisch. Troy lebt in Silo 1 und arbeitet dort seine erste »Schicht« ab, zu der er geweckt wurde, weil es Probleme mit einem anderen Silo gibt. Was das alles bedeutet, erfährt man als Leser*in nach und nach, auch wenn das Ganze irgendwie trotzdem etwas mysteriös blieb und sich mir der Sinn noch nicht ganz erschlossen hat. Mit Troy bin ich ganz gut zurechtgekommen, er war mir auf Anhieb sympathisch, zumal auch er erst in seine Aufgabe hineinwachsen musste. Weiter ging es dann ab »Second Shift – Order« mit einem neuen Erzählstrang, der in Silo 18 angesiedelt ist. Dort wird aus der Sicht von Mission vom »Großen Aufstand« erzählt, der im ersten Teil der Trilogie bereits von Juliette und anderen Bewohner*innen von Silo 18 erwähnt wird und der eine bedeutende Rolle spielt, wenn man die Geschehnisse verstehen möchte. Mission mochte ich gern, auch wenn ich durch seine Tätigkeit als »porter« (englisch, auf Deutsch müsste es etwas heißen wie »Portier« oder »(Gepäck-)Träger«) zwischenzeitlich sehr verwirrt war, weil ständig von einem Level zum nächsten gerannt wurde und ich irgendwann den Überblick verloren habe. Es folgte fortwährend ein Wechsel zwischen Donald/Troy und Mission, bis dann im dritten Teil »Third Shift – Pact« auch Silo 17 noch eine Rolle zugesprochen bekommt. Hier wird die Geschichte von Jimmy erzählt und wie er zu Solo geworden ist, den man im ersten Teil bereits kennenlernt. Er war mir bei Weitem die sympathischste Hauptfigur und er bleibt neben Juliette auch mein liebster Charakter der Reihe. Der Untergang von Silo 17 wird sehr eindrucksvoll beschrieben, weshalb ich selbst die letzten ca. 200 Seiten am spannendsten fand. Dabei muss ich sagen, dass das Buch die vorherigen 300 Seiten nicht etwa langweilig waren, aber zwischendrin doch recht langatmig. Da wurde die Spannung weniger durch Action, sondern durch das Zwischenmenschliche der Figuren aufgebaut. Fazit Insgesamt fand ich »Level« ein klein wenig schwächer als »Silo«, ich empfehle es aber trotzdem sehr gerne weiter, weil das Worldbuilding und die Storyline an sich zeigen, wie viele Gedanken Hugh Howey sich gemacht hat. Das spiegelt sich perfekt in der Geschichte bzw. deren Atmosphäre wider, was für ein ganz eigenes Leseerlebnis sorgt.

Etwas schwächer als Teil 1

Ungefiltert lesen aus Gütersloh am 30.01.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zuerst einmal ist es wichtig zu erwähnen, dass ich das Buch auf Englisch und nicht auf Deutsch gelesen habe. Da ich mir jedoch die deutsche Leseprobe ebenfalls angeschaut habe, konnte ich auch von der Übersetzung einen ganz guten Eindruck bekommen und muss sagen, dass diese ziemlich gut den Schreibstil von Hugh Howey widerspiegelt. Der Schreibstil ist das, was ich zwischendurch als störend empfunden habe. Zwar passt er wirklich gut zur Handlung und zu den Erlebnissen des Protagonisten Donald und den Hauptfiguren, doch war er mir manchmal zu … akademisch? Das drückt nicht wirklich das aus, was ich meine, aber es kommt meinen Empfindungen schon sehr nah. Die Sprache war sehr spezifisch, was mich zwischendurch etwas gestört hat, weil ich manchmal weder mit dem englischen Wort noch mit der deutschen Übersetzung etwas anfangen konnte und mir einiges selbst erschließen musste. Viel mehr möchte ich eigentlich gar nicht auf den Schreibstil eingehen, weil die deutsche Leseprobe eben auch nur ca. 30 Seiten umfasst und ich deshalb nicht weiß, ob sich da im Laufe des Buches noch was dran tut. Trotzdem kann ich aber sagen, dass die englische Ausgabe nichts für Englisch-Anfänger*innen ist, da die Sprache schon relativ kompliziert ist und auch ich mich etwas reinfuchsen musste, obwohl ich seit mittlerweile sechs Jahren bilingualen Unterricht habe. Dann also zur Handlung. »Level« ist in mehrere Abschnitte aufgeteilt – auf Englisch »First Shift – Legacy«, »Second Shift – Order« und »Third Shift – Pact«. Aus der Sicht von Donald, einem amerikanischen Kongressabgeordneten, wird zunächst die Entstehung der Silos erzählt. Wie es zu der Katastrophe kam, die die Erde unbewohnbar machte, wie es zum Bau der Silos kam, etc. Mit Donald bin ich nicht 100%ig warm geworden, wobei sich das gegen Ende hin noch geändert hat. Trotzdem blieb er mir gerade am Anfang noch zu flach ausgearbeitet, und auch die Storyline war mir die ersten 140 Seiten lang (in der englischen Ausgabe) nicht spannend genug, wenn auch recht interessant. Die relativ großen Zeitsprünge und der recht plötzliche und unangekündigte Perspektivwechsel zu Troy haben mich zwischendurch kurz aus der Bahn geworfen, waren aber nicht allzu dramatisch. Troy lebt in Silo 1 und arbeitet dort seine erste »Schicht« ab, zu der er geweckt wurde, weil es Probleme mit einem anderen Silo gibt. Was das alles bedeutet, erfährt man als Leser*in nach und nach, auch wenn das Ganze irgendwie trotzdem etwas mysteriös blieb und sich mir der Sinn noch nicht ganz erschlossen hat. Mit Troy bin ich ganz gut zurechtgekommen, er war mir auf Anhieb sympathisch, zumal auch er erst in seine Aufgabe hineinwachsen musste. Weiter ging es dann ab »Second Shift – Order« mit einem neuen Erzählstrang, der in Silo 18 angesiedelt ist. Dort wird aus der Sicht von Mission vom »Großen Aufstand« erzählt, der im ersten Teil der Trilogie bereits von Juliette und anderen Bewohner*innen von Silo 18 erwähnt wird und der eine bedeutende Rolle spielt, wenn man die Geschehnisse verstehen möchte. Mission mochte ich gern, auch wenn ich durch seine Tätigkeit als »porter« (englisch, auf Deutsch müsste es etwas heißen wie »Portier« oder »(Gepäck-)Träger«) zwischenzeitlich sehr verwirrt war, weil ständig von einem Level zum nächsten gerannt wurde und ich irgendwann den Überblick verloren habe. Es folgte fortwährend ein Wechsel zwischen Donald/Troy und Mission, bis dann im dritten Teil »Third Shift – Pact« auch Silo 17 noch eine Rolle zugesprochen bekommt. Hier wird die Geschichte von Jimmy erzählt und wie er zu Solo geworden ist, den man im ersten Teil bereits kennenlernt. Er war mir bei Weitem die sympathischste Hauptfigur und er bleibt neben Juliette auch mein liebster Charakter der Reihe. Der Untergang von Silo 17 wird sehr eindrucksvoll beschrieben, weshalb ich selbst die letzten ca. 200 Seiten am spannendsten fand. Dabei muss ich sagen, dass das Buch die vorherigen 300 Seiten nicht etwa langweilig waren, aber zwischendrin doch recht langatmig. Da wurde die Spannung weniger durch Action, sondern durch das Zwischenmenschliche der Figuren aufgebaut. Fazit Insgesamt fand ich »Level« ein klein wenig schwächer als »Silo«, ich empfehle es aber trotzdem sehr gerne weiter, weil das Worldbuilding und die Storyline an sich zeigen, wie viele Gedanken Hugh Howey sich gemacht hat. Das spiegelt sich perfekt in der Geschichte bzw. deren Atmosphäre wider, was für ein ganz eigenes Leseerlebnis sorgt.

Bewertung am 22.06.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Selten eine so gute Fortsetzung gelesen! Empfehlung!

Bewertung am 22.06.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Selten eine so gute Fortsetzung gelesen! Empfehlung!

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