Weniger reden und öfter mal in die Badewanne Mein Leben als Leser
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
11.06.2015
Verlag
Kiepenheuer & WitschSeitenzahl
176 (Printausgabe)
Dateigröße
3008 KB
Auflage
1. Auflage
Originaltitel
More Baths Less TalkingÜbersetzt von
Ingo Herzke
Sprache
Deutsch
EAN
9783462309300
Eine Liebeserklärung ans Lesen
Nick Hornby schreibt übers Lesen - was kann seinen Lesern Besseres passieren? Bücher, die er gekauft hat, Bücher, die er gelesen hat, Bücher, die er in der Bahn liegen gelassen hat oder die unters Bett gerutscht sind - mit seinem unnachahmlichen Blick für die komischen Seiten des Lesens beweist Nick Hornby, dass man auch als Vater kleiner Kinder die Zeit finden kann, sich in ein Buch zu vertiefen. Man muss nur das Getöse aus dem Zimmer nebenan ignorieren können. Von Patti Smith über Muriel Spark, Dennis Lehane (halb), Michael Ondaatje, John Updike bis hin zu Charles Dickens u.v.a.m. reicht die Liste der gelesenen Bücher, von der Liste der bisher noch nicht gelesenen Bücher ganz zu schweigen. Hornby empfiehlt und macht dabei unbändige Lust aufs Lesen. Und beweist ganz nebenbei, dass ernst zu nehmende Literaturkritik auch unterhaltsam und lustig sein kann.
Nick Hornby schreibt übers Lesen - was kann seinen Lesern Besseres passieren? Bücher, die er gekauft hat, Bücher, die er gelesen hat, Bücher, die er in der Bahn liegen gelassen hat oder die unters Bett gerutscht sind - mit seinem unnachahmlichen Blick für die komischen Seiten des Lesens beweist Nick Hornby, dass man auch als Vater kleiner Kinder die Zeit finden kann, sich in ein Buch zu vertiefen. Man muss nur das Getöse aus dem Zimmer nebenan ignorieren können. Von Patti Smith über Muriel Spark, Dennis Lehane (halb), Michael Ondaatje, John Updike bis hin zu Charles Dickens u.v.a.m. reicht die Liste der gelesenen Bücher, von der Liste der bisher noch nicht gelesenen Bücher ganz zu schweigen. Hornby empfiehlt und macht dabei unbändige Lust aufs Lesen. Und beweist ganz nebenbei, dass ernst zu nehmende Literaturkritik auch unterhaltsam und lustig sein kann.