Verhindern von Eskalation in einer therapeutischen Wohngruppe Struktur, bekannte Regeln und Präsenz sorgen für gewaltlosen Widerstand
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
13.05.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
31 (Printausgabe)
Dateigröße
819 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656653783
Das Thema umfasst zwei Schwerpunkte. Zum Ersten erkläre ich die Zusammenhänge zur Entstehung von Eskalation. Darauf aufbauend werden Methoden vorgestellt, die Gewalt verhindern.
Wie sich die Kinder und Bezugspersonen verhalten um Eskalationen vorzubeugen, erfährt der Leser im theoretischen Teil, auf den ich zuerst eingehe. Das Verhindern greift auf Methoden zurück, wie ein strukturierter Tagesablauf und die Bedeutung und Umsetzung von Regeln. Das Ganze rundet das Auftreten der Bezugsperson zum Kind auf.
Diese Hintergründe belege ich grösstenteils mit Fachliteratur der Autoren Haim Omer und Arist von Schlippe. Die Autoren beziehen sich im Wesentlichen auf eine Eltern- Kind- Beziehung, die sich auf andere Personen übertragen lässt. Ich ersetze in meiner Ausarbeitung "Eltern" mit den Worten "Betreuer", "Bezugsperson" oder "Erziehenden".
Im zweiten Teil meiner Arbeit greife ich auf meine Erfahrungen des Praktikums in der Wohngruppe zurück und erläutere an Hand von Fällen die Thematik des Verhinderns von Eskalationen.
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