The Last Refuge - Welt am Abgrund
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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.09.2015

Verlag

Festa Verlag

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

20/12.6/3.8 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.09.2015

Verlag

Festa Verlag

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

20/12.6/3.8 cm

Gewicht

530 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Last Refuge

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86552-414-0

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2 Bewertungen

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solide aber nichts neues

Bewertung aus Nack am 20.12.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung Handlung Wir starten Szenenmäßig noch etwas vor der Entführung Kohl Meir’s. Denn gleich zu Beginn packt der Autor ein schockierendes und unerwartetes Ereignis, fernab der Hauptgeschichte, welches aber für den Aufbau wichtig ist. Aufgrund der geplanten Friedensverhandlungen unternimmt die USA nichts, als Kohl Meir auf ihrem Boden von Iranischen Soldaten entführt wird. Dewey Andreas erfährt von der Entführung und denkt sich direkt einen Plan aus um Kohl zu retten. Als dann auch noch raus kommt dass der Iran eine Atombombe Besitz, ist Dewey’s Plan perfekt. Alleine kann er diesen nicht bewältigen und holt sich Hilfe von gänzlich neuen Charakteren. Die komplette Handlung über war ich hin- und hergerissen. Weiß ich was als nächstes passiert oder führt mich Coes wieder aufs Glatteis? Ehrlich gesagt kam das sehr auf die Situation an. Es gab wieder einige kleine Cliffhänger, welche gut platziert waren und mich so gut im unklaren gehalten haben. Generell ist die ganze Handlung eher fiktional und nicht so realitätsnah wie beispielsweise Coup D’Ètat. Das Verhalten rund um die Existens der Atombombe konnte ich zwar nicht nachvollziehen, aber anders hätte es keine SO verrückte Einsatzplanung von Dewey gegeben. Auch muss ich zugeben das die Atombombe selber irgendwie nicht „ernst“ genommen wird. Ich meine hey, es ist eine Atombombe verdammt, da hätte ich wirklich irgendwie Panik erwartet, stattdessen kommt es so rüber als wäre das „normal“. Ben Coes bleibt seinem Storystil hier sehr treu. Wieder sind mehrere Parteien miteinander verwoben und wir bekommen einen Einblick in sie. (Bspw. Iranischer Präsident, Iranischer Militärführer, Kohl Meir…) Manche Kapitel nehmen Bezug auf Cliffhänger von anderen Kapiteln, welche man aber meist nicht direkt zuordnen kann. Dadurch, dass wir auf beiden Seiten „spionieren“ wissen wir auch wieder mehr als die Charaktere, was dem mitfiebern allerdings keinen Abbruch bringt. Was ich sehr gut fand, war die Darstellung der Politischen Situation zwischen dem Iran und Israel, sowie den USA. Jedoch war mir die Reaktion der Israelis, auf die Entführung von Meir absolut unbegreiflich. Auch fand ich es Schade das die Friedensverhandlungen nicht näher beleuchtet wurden. Sehr gut finde ich, dass Ben Coes so viel Detailverliebtheit mit einfließen lässt. Um das Geschehen herum wird wieder viel beschrieben, so bekommen wir Wissen über Atombomben oder Teile von Dewey’s Delta Ausbildung. Auch beim Ende bleibt Coes sich treu. Die Handlung an sich wird zu einem sauberen Abschluss gebracht und so gut wie alle Fragen geklärt. Ein Kapitel bereitet den Leser auf den nächsten Band vor. Die Handlung war zwar spannend, aber dadurch das es für mich relativ vorhersehbar war und ich einige Punkte doch sehr an den Haaren herbei gezogen fand, reicht sie leider nicht an den Vorgänger heran. Charaktere Auch bei der Charaktergestaltung bleibt Ben Coes bei dem, was er kennt. Neue Charaktere bekommen alle eine Hintergrundgeschichte und beispielsweise Jessica Tanzer und Hector Calibrisi wachsen und entwickeln sich, für mich positiv, weiter. Die Aktuelle Position (auch von alten Bekannten) wird erklärt, ebenso wichtige Ereignisse aus dem Vorhergehenden Teil. Wer Coup D’Ètat gelesen hat, weiß das ein Charakter von dort, hier eine wichtige Rolle spielt, es wird jedoch auch nochmal thematisiert. Während ein neuer Charakter meine Gefühle zu Beginn an spaltete, überraschte mich Dewey. Auch der Überheld der USA hat in diesem Band das ein oder andere Problem. Sei es seine Paranoia oder die Tatsache, dass er einsehen muss, dass er diesen Einsatz nicht alleine schaffen kann. Die fanatischen, bösen Iraner erfüllen pures Klischee, ebenso die patriotischen, guten Amerikaner, was ich persönlich jedoch nicht schlimm finde. Schön finde ich, dass man der Beziehung zwischen Jessica und Dewey ein wenig mehr (wirklich nur ein wenig^^) Aufmerksamkeit geschenkt hat. Das lies Dewey in einem etwas anderen, menschlicherem Licht erscheinen. Schreibstil und Erzählweise Der Schreibstil ist wieder aus der Sicht einer dritten Person geschrieben, was jedoch so gut geschrieben ist dass es mich nicht gestört hat. Durch die detaillierten Beschreibungen von bspw. der Kleidung, Umgebung Emotionen und Körperempfindungen wird eine gute Atmosphäre aufgebaut, welche je nach Situation zum Beispiel verwirrend, actionhaltig oder geheimnisvoll war. Das ganze wird durch den flüssigen Schreibstil und die gute Erzählweise unterstützt. Durch den ständigen wechsel zwischen Schauplatz und Charakter bekommt man einiges an Abwechselung. Erwartungen und Wirkung Meine Erwartungen nach Coup D’Ètat waren hoch. Das Buch gefiel mir so gut, dass ich hoffte es ginge noch etwas besser. Leider war dem nicht so. Die Geschichte ist nicht schlecht, auf gar keinen Fall. Sie ist unterhaltsam, actionreich und gut aufgebaut. Aber sie ist eigentlich nichts „neues“. Die Geschichte hat mich zwischendurch schockiert, vor allem wegen der Fanatischen Iraner aber auch wegen dem ein oder anderen Israeli und Amerikaner. Ich war mehrmals überrascht weil Ben Coes einige Szenen eingebaut hat, die ich so nicht erwartet hätte. Ich war aber auch irritiert von manchen Charakteren und Entwicklungen. Und das ein oder andere mal habe ich sogar geschmunzelt, denn Dewey und Meir sind zwei Harte Hunde – in den haarsträubendsten Situationen Fazit Puh. Schwierig. Ich mochte die Story, bis auf ein paar Kleinigkeiten die einfach zu sehr an den Haaren herbeigezogen waren. Dewey als Charakter ist hier etwas angreifbarer, aber auch nur minimal. Dafür gibt es einige neue Charaktere und alte Bekannte, welche sich aber gut weiterentwickeln. Das Buch hat mich unterhalten, es gab Action und Blut, aber der Vorgänger war für mich einfach besser. Ich empfehle das Buch einem Actionliebhaber, der die Handlung auch mal etwas viel verrückter mag. Auch Ben Coes Lesern empfehle ich das Buch, denn trotz der Schwächen ist es ein Solider Teil der gut unterhält. Jeder der mit dem patriotischem USA Helden nichts anfangen kann oder generell nicht so auf Action steht, dem empfehle ich das Buch nicht. Ich gebe diesem Buch 4,0 von 5,0 Sternen!

solide aber nichts neues

Bewertung aus Nack am 20.12.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung Handlung Wir starten Szenenmäßig noch etwas vor der Entführung Kohl Meir’s. Denn gleich zu Beginn packt der Autor ein schockierendes und unerwartetes Ereignis, fernab der Hauptgeschichte, welches aber für den Aufbau wichtig ist. Aufgrund der geplanten Friedensverhandlungen unternimmt die USA nichts, als Kohl Meir auf ihrem Boden von Iranischen Soldaten entführt wird. Dewey Andreas erfährt von der Entführung und denkt sich direkt einen Plan aus um Kohl zu retten. Als dann auch noch raus kommt dass der Iran eine Atombombe Besitz, ist Dewey’s Plan perfekt. Alleine kann er diesen nicht bewältigen und holt sich Hilfe von gänzlich neuen Charakteren. Die komplette Handlung über war ich hin- und hergerissen. Weiß ich was als nächstes passiert oder führt mich Coes wieder aufs Glatteis? Ehrlich gesagt kam das sehr auf die Situation an. Es gab wieder einige kleine Cliffhänger, welche gut platziert waren und mich so gut im unklaren gehalten haben. Generell ist die ganze Handlung eher fiktional und nicht so realitätsnah wie beispielsweise Coup D’Ètat. Das Verhalten rund um die Existens der Atombombe konnte ich zwar nicht nachvollziehen, aber anders hätte es keine SO verrückte Einsatzplanung von Dewey gegeben. Auch muss ich zugeben das die Atombombe selber irgendwie nicht „ernst“ genommen wird. Ich meine hey, es ist eine Atombombe verdammt, da hätte ich wirklich irgendwie Panik erwartet, stattdessen kommt es so rüber als wäre das „normal“. Ben Coes bleibt seinem Storystil hier sehr treu. Wieder sind mehrere Parteien miteinander verwoben und wir bekommen einen Einblick in sie. (Bspw. Iranischer Präsident, Iranischer Militärführer, Kohl Meir…) Manche Kapitel nehmen Bezug auf Cliffhänger von anderen Kapiteln, welche man aber meist nicht direkt zuordnen kann. Dadurch, dass wir auf beiden Seiten „spionieren“ wissen wir auch wieder mehr als die Charaktere, was dem mitfiebern allerdings keinen Abbruch bringt. Was ich sehr gut fand, war die Darstellung der Politischen Situation zwischen dem Iran und Israel, sowie den USA. Jedoch war mir die Reaktion der Israelis, auf die Entführung von Meir absolut unbegreiflich. Auch fand ich es Schade das die Friedensverhandlungen nicht näher beleuchtet wurden. Sehr gut finde ich, dass Ben Coes so viel Detailverliebtheit mit einfließen lässt. Um das Geschehen herum wird wieder viel beschrieben, so bekommen wir Wissen über Atombomben oder Teile von Dewey’s Delta Ausbildung. Auch beim Ende bleibt Coes sich treu. Die Handlung an sich wird zu einem sauberen Abschluss gebracht und so gut wie alle Fragen geklärt. Ein Kapitel bereitet den Leser auf den nächsten Band vor. Die Handlung war zwar spannend, aber dadurch das es für mich relativ vorhersehbar war und ich einige Punkte doch sehr an den Haaren herbei gezogen fand, reicht sie leider nicht an den Vorgänger heran. Charaktere Auch bei der Charaktergestaltung bleibt Ben Coes bei dem, was er kennt. Neue Charaktere bekommen alle eine Hintergrundgeschichte und beispielsweise Jessica Tanzer und Hector Calibrisi wachsen und entwickeln sich, für mich positiv, weiter. Die Aktuelle Position (auch von alten Bekannten) wird erklärt, ebenso wichtige Ereignisse aus dem Vorhergehenden Teil. Wer Coup D’Ètat gelesen hat, weiß das ein Charakter von dort, hier eine wichtige Rolle spielt, es wird jedoch auch nochmal thematisiert. Während ein neuer Charakter meine Gefühle zu Beginn an spaltete, überraschte mich Dewey. Auch der Überheld der USA hat in diesem Band das ein oder andere Problem. Sei es seine Paranoia oder die Tatsache, dass er einsehen muss, dass er diesen Einsatz nicht alleine schaffen kann. Die fanatischen, bösen Iraner erfüllen pures Klischee, ebenso die patriotischen, guten Amerikaner, was ich persönlich jedoch nicht schlimm finde. Schön finde ich, dass man der Beziehung zwischen Jessica und Dewey ein wenig mehr (wirklich nur ein wenig^^) Aufmerksamkeit geschenkt hat. Das lies Dewey in einem etwas anderen, menschlicherem Licht erscheinen. Schreibstil und Erzählweise Der Schreibstil ist wieder aus der Sicht einer dritten Person geschrieben, was jedoch so gut geschrieben ist dass es mich nicht gestört hat. Durch die detaillierten Beschreibungen von bspw. der Kleidung, Umgebung Emotionen und Körperempfindungen wird eine gute Atmosphäre aufgebaut, welche je nach Situation zum Beispiel verwirrend, actionhaltig oder geheimnisvoll war. Das ganze wird durch den flüssigen Schreibstil und die gute Erzählweise unterstützt. Durch den ständigen wechsel zwischen Schauplatz und Charakter bekommt man einiges an Abwechselung. Erwartungen und Wirkung Meine Erwartungen nach Coup D’Ètat waren hoch. Das Buch gefiel mir so gut, dass ich hoffte es ginge noch etwas besser. Leider war dem nicht so. Die Geschichte ist nicht schlecht, auf gar keinen Fall. Sie ist unterhaltsam, actionreich und gut aufgebaut. Aber sie ist eigentlich nichts „neues“. Die Geschichte hat mich zwischendurch schockiert, vor allem wegen der Fanatischen Iraner aber auch wegen dem ein oder anderen Israeli und Amerikaner. Ich war mehrmals überrascht weil Ben Coes einige Szenen eingebaut hat, die ich so nicht erwartet hätte. Ich war aber auch irritiert von manchen Charakteren und Entwicklungen. Und das ein oder andere mal habe ich sogar geschmunzelt, denn Dewey und Meir sind zwei Harte Hunde – in den haarsträubendsten Situationen Fazit Puh. Schwierig. Ich mochte die Story, bis auf ein paar Kleinigkeiten die einfach zu sehr an den Haaren herbeigezogen waren. Dewey als Charakter ist hier etwas angreifbarer, aber auch nur minimal. Dafür gibt es einige neue Charaktere und alte Bekannte, welche sich aber gut weiterentwickeln. Das Buch hat mich unterhalten, es gab Action und Blut, aber der Vorgänger war für mich einfach besser. Ich empfehle das Buch einem Actionliebhaber, der die Handlung auch mal etwas viel verrückter mag. Auch Ben Coes Lesern empfehle ich das Buch, denn trotz der Schwächen ist es ein Solider Teil der gut unterhält. Jeder der mit dem patriotischem USA Helden nichts anfangen kann oder generell nicht so auf Action steht, dem empfehle ich das Buch nicht. Ich gebe diesem Buch 4,0 von 5,0 Sternen!

Ein Klasse-Action-Roman

Bewertung aus Thun am 27.07.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Liegestuhl raus, aufklappen, reinlegen und durchlesen. Das ist die Art Roman, die man liebt (frau wohl eher weniger). Vielleicht gibt es auch gerade deshalb deren 5 Sterne!

Ein Klasse-Action-Roman

Bewertung aus Thun am 27.07.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Liegestuhl raus, aufklappen, reinlegen und durchlesen. Das ist die Art Roman, die man liebt (frau wohl eher weniger). Vielleicht gibt es auch gerade deshalb deren 5 Sterne!

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