Rezension
»höchst anregende Sammlung von Interpretationen der ›Sonette an Orpheus‹ (...), die ein ›close reading‹ auf hohem Niveau zeigt.«
(Hans-Albrecht Koch, Neue Züricher Zeitung, 06.08.2016)
Portrait
Veröffentlichungen u. a.: Postskriptum Peter Szondi (2017); Über »Die Sonette an Orpheus« von Rilke (zus. mit Christoph König, 2015); Konjektur und Krux (Mithg., 2010).. Christoph König, geb. 1956, Professor für deutsche Literatur an der Universität Osnabrück, 2008/9 Fellow im Wissenschaftskolleg zu Berlin, 2011/12 Fellow im Forscherkolleg »Fate, Freedom and Prognostication« der Universität Erlangen-Nürnberg, 2019 Professeur invité an der École normale supérieure, Paris. Mitglied des internationalen PEN. Veröffentlichungen u. a.: Kreativität. Lektüren von Rilkes »Duineser Elegien« (2023), Historisch-kritische Ausgabe der Werke Rainer Maria Rilkes (Hg., seit 2023), Zweite Autorschaft (Nietzsche, 2021), Lektüre und Geltung (Mithg. 2020); Jean Bollack. The Art of Reading (Mithg., 2017); L’intelligence du texte. Rilke – Celan – Wittgenstein (2016); »O komm und geh«. Skeptische Lektüren der »Sonette an Orpheus« von Rilke (2014), Internationales Germanistenlexikon 1800 - 1950 (Hg., 3 Bde., 2003), Hofmannsthal (2001), Geschichte der Philologien (Hg., seit 1991).. Johanna Schumm ist Akademische Oberrätin am Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der LMU München. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Literatur und Theorie des Barock, die Geschichte der spanischsprachigen Lyrik, die Theorie und Geschichte der Autobiografie und des Bekenntnisses.