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Produktbild: »Mein Name ist Bond – James Bond«

»Mein Name ist Bond – James Bond« Eine filmpsychoanalytische Studie

Aus der Reihe Imago

Fr. 41.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2015

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

231

Maße (B/H)

14.8/21 cm

Gewicht

349 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-2437-4

Beschreibung

Rezension

»Das Buch ist sehr gut lesbar und macht Appetit, sich die Filme gleich noch einmal anzusehen. Empfehlenswert nicht nur für Bond-Fans.«
Jörg Krömer, Andromeda Nachrichten 252, Januar 2016
»Jackes Analyse und die Bündelung verschiedener Untersuchungen, die Bond unter anderem psychoanalytisch interpretieren beziehungsweise diese Interpretationsmöglichkeit eröffnen, zeichnen das vorliegende Buch als interessanten Einstieg in die Thematik aus.«
Sabine Planka, MEDIENwissenschaft 3/2016

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2015

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

231

Maße (B/H)

14.8/21 cm

Gewicht

349 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-2437-4

Herstelleradresse

Psychosozial-Verlag GmbH & Co. KG
Walltorstr. 10
35390 Gießen
Deutschland
Email: vertrieb@psychosozial-verlag.de
Url: www.psychosozial-verlag.de
Telephone: +49 641 9699780
Fax: +49 641 96997819

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  • Produktbild: »Mein Name ist Bond – James Bond«
  • Inhalt1. Einleitung: Ein unsterbliches IdolZwischen Unsterblichkeit und Vergänglichkeit, Fiktion und Realität,Psychose und Neurose, Ober- und Unterschicht2. Ian Fleming und sein Agent James BondManie, Bindungsängste, Süchte, Ehe und die Bond-Familie3. Das phallozentrische Abziehbild vom weiblichen AnderenJovialer Chauvinist und die Frau als Phallussymbol und Fetischobjekt4. Die verschiedenen Bond-Darsteller und ihre Charaktere4.1 Der souveräne Vater/Sohn4.2 Der unfreiwillig Komische4.3 Der snobistische Ironiker4.4 Der gehobene Moralapostel4.5 Der postmoderne Draufgänger4.6 Der traumatisierte Realist5. Ein zwangsneurotischer Agent in der paranoiden Welt des Spectre-TerrorsÖdipale Duelle zwischen Bond und den Schurken, zwischen Ost und West6. Bond und der Derrida’sche AndereParanoide und erotische Strukturen7. Die Inszenierung von männlicher DominanzDiskriminierung von Homosexuellen und Frauen8. Umberto Eco über James BondCodenamen, Gegensatzpaare, Serialität und die Aufgabe der Ironie9. Vom Krimi zur Science-FictionDie psychotischen und faschistoiden Charakterzüge der Schurken10. Sadistische GrausamkeitenSpektakuläre Todesarten, orale Aggressionen und Erotik11. Elemente des ActionfilmsRasante Fahrzeuge, Gadgets und StuntsExkurs: Mr. Smileys schlechtes Gespür für FrauenEin Vergleich mit John le Carrés AgententhrillernKommentiertes Verzeichnis der Bond-FilmeDanksagungenLiteratur