"...eine Mittelstandsdämmerung, eine Persiflage auf den Riss von Familienbanden, aber auch ein Stück über jugendliches Prekariat, ein Stück über Anarchie und Revolte, über fatale Selbstrettungsversuche, über den Untergang von Firmen und Formen des Umgangs, über die Schere zwischen Arm und Reich und die Sehnsucht nach Liebe und Anerkennung einerseits und Tod und Zerstörung andererseits – die Stoffe stehen in der Zeitung, nichts Neues also, aber komplex erfasst und schräg gezeichnet, diese ganze leitkulturelle Bagage!" (Jörg Mihan über NINA)
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