Definition und Funktionsweise der römischen Mitgift. Besonderheiten in der Digestenstelle D. 23, 4, 4
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
27.05.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
44
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.4 cm
Gewicht
79 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-96566-4
Im Folgenden werde ich zunächst auf die Funktionsweise der römischen Mitgift, d. h. auf alle wichtigen Hintergründe und Regelungen des römischen Dotalrechts eingehen.
Danach komme ich auf die genannte Digestenstelle und ihre Besonderheiten in der Fallgestaltung zu sprechen, bevor ich einen Ausblick auf die weitere Entwicklung des Dotalrechts gebe.
Abschliessend werde ich mein persönliches und zusammenfassendes Fazit der Seminararbeit darlegen.
Die römische Mitgift war eine auf Sitte und Brauch beruhende Gabe an den zukünftigen Ehemann von Seiten der Frau vor oder bei Eingehung der Ehe, unabhängig davon, ob die Ehe gewaltfrei oder gewaltunterworfen zustande kam.
Voraussetzung für die wirksame Mitgiftbestellung war allein, dass eine rechtsgültige Ehe geschlossen worden war. Funktional gesehen war sie für die Tochter, die in die gewaltfreie Ehe eintrat, ein vorweggenommenes Erbteil, denn beim Tode ihres Vaters musste sie sich die dos auf ihren Erbanteil anrechnen lassen, soweit jener ihr die Mitgift bestellt hatte.
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