Fremdheit im Eigenen und der Film als Medium der Fremderfahrung. Filmanalyse zu "Die Frau die singt - Incendies"
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
27.05.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
22 (Printausgabe)
Dateigröße
1410 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656968641
Doch diese Suche nach einem Sinn läuft ins Leere und findet sich im Antworten selbst wieder. Der Film versucht nicht, andere Verhältnisse darzustellen, sondern zeigt die radikale Fremdheit, ohne dass diese dabei verloren geht. Im Folgenden wird zunächst erläutert, worin die Schwierigkeit besteht, das Fremde im Film zu zeigen. Dabei wird es um die Fremderfahrung an sich und um den Film als Medium der Fremderfahrung gehen.
Anschliessend werden diese theoretischen Grundlagen auf den Film "Die Frau die singt - Incendies" übertragen. Nach einer kurzen Einführung samt Inhaltsangabe wird der Film analysiert. Zunächst wird die Fremdheit im Eigenen erläutert und soziologische Theorien zur Grundlage der Analyse angewandt. Im Besonderen werden dann die Brände und der Frieden im Film, in ihrer symbolischen und tatsächlichen Bedeutung, analysiert. Abschliessend werden die Ergebnisse zusammengefasst und rückblickend bewertet
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