Chancen und Risiken eines Cross-Border-Leasing
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
08.08.2003
Verlag
GRINSeitenzahl
28 (Printausgabe)
Dateigröße
506 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638211147
Obwohl es erst jetzt in Mode gekommen ist, existiert diese Art der grenzüberschreitenden Sonderfinanzierung bereits seit 1984 und wurde nach dem US Senator Pickle benannt. Die folgende Tabelle gibt einen Überblick der bislang existierenden Modelle.
Der Kernpunkt des Cross-Border-Leasings liegt im sogenannten Nettobarwertvorteil, der dadurch entsteht, dass durch das Anmieten und das gleichzeitige Zurückvermieten ein Steuervorteil in einem Land hervorgerufen wird, und der anderen Partei teilweise überlassen wird.
Im Rahmen dieser Arbeit wird vordergründig auf die Konstellationen des US-Cross-Border-Leasings eingegangen, da es sich um die zurzeit diskutierte Ausprägung handelt. Grundsätzlich funktioniert Cross-Border-Leasing immer zwischen Ländern, die ähnliche Rechtskonstellationen wie die USA und Deutschland haben. Die hier entscheidenden Faktoren sind die geltenden Steuersätze und die Rechnungslegungsvorschriften in den jeweiligen Ländern.
Mit einem Leasing-Geschäft im herkömmlichen Sinne, hat das Cross-Border-Leasing nicht viel gemein. Es geht nicht um die Finanzierung eines zu beschaffenden Objektes, sondern um die Generierung eines Steuervorteils und die damit verbunden mit Liquiditätszuflüssen für bereits vorhandene und anderweitig finanzierte Vermögensgegenstände.
Weiterhin versteht man aber ebenfalls unter dem Begriff Cross-Border-Leasing Leasing im engeren Sinne, insbesondere für international tätige Konzerne.
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