Wise Blood
Aus der Reihe
Faber & Faber
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Englisch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
12.02.2015
Verlag
Faber & FaberSeitenzahl
176 (Printausgabe)
Dateigröße
742 KB
Sprache
Englisch
EAN
9780571266104
Wise Blood, Flannery O'Connor's first novel, is the story of Hazel Motes who, released from the armed services, returns to the evangelical Deep South. There he begins a private battle against the religiosity of the community and in particular against Asa Hawkes, the 'blind' preacher, and his degenerate fifteen-year-old daughter. In desperation Hazel founds his own religion, 'The Church without Christ', and this extraordinary narrative moves towards its savage and macabre resolution.
'A literary talent that has about it the uniqueness of greatness.' Sunday Telegraph
'No other major American writer of our century has constructed a fictional world so energetically and forthrightly charged by religious investigation.' The New Yorker
'A genius.' New York Times
'A literary talent that has about it the uniqueness of greatness.' Sunday Telegraph
'No other major American writer of our century has constructed a fictional world so energetically and forthrightly charged by religious investigation.' The New Yorker
'A genius.' New York Times
Kundinnen und Kunden meinen
„Church without Christ“ oder „Church of Christ without Christ“
Herbert Huber aus Wasserburg a. Inn am 16.03.2022
Bewertungsnummer: 1676323
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Was „Catch-22“ von Joseph Heller für den Krieg ist, das ist „Wise Blood“ für die Religion; ein grotesk komische Lächerlichmachung mit tragischen Zügen.
Hazel Motes wird aus dem Kriegsdienst entlassen und bekommt eine Invalidenrente, so dass er nicht mehr arbeiten muss. Er ist besessen davon für seine „Church without Christ“ zu werben und predigen. Er trifft auf die 15-jährige Tochter des Predigers … In einem Verwirrspiel wirbt er um sie oder sie will ihn verführen. Deshalb wurde „Wise Blood“ auch schon mal mit „Lolita“ von Vladimir Nabokov verglichen. Es fehlt aber die Besessenheit Humberts.
Als sich der Erfolg für die „Church without Christ“ nicht entstellt, raubt Motes sich selbst die Sehkraft, angeregt von einem Prediger einer anderen christlichen Gemeinschaft, nur - der hatte es nur vorgetäuscht.
Viele Leserbesprechungen halten „Wise Blood“ - wie ich - für anti-religiös, die Kritiker widersprechen, da O'Connor selbst im Vorwort zur 2. Auflage und in Briefen an Ben Griffith den Roman als „redemption-centered“ bezeichnet hat. Entscheidend ist aber weniger was die Autorin über ihr Werk sagt, sondern das Werk selbst und wie es auf die Leser wirkt.