Erleben Sie die eindrucksvolle Klangwelt von Muse mit der Vinyl-Ausgabe ihres Albums. "Black Holes And Revelations" bietet eine fesselnde Mischung aus Rock, elektronischen Elementen und orchestralen Arrangements. Die kraftvollen Melodien und tiefgründigen Texte laden zu einer musikalischen Reise ein, die sowohl emotional als auch energetisch ist. Ein Muss für Sammler und Musikliebhaber, die die einzigartige Atmosphäre von Muse auf Vinyl geniessen möchten.
Kundinnen und Kunden meinen
3.5/5.0
Bewertung
3/5
10.02.2023
Musik (Vinyl)
Tolles Album aber…
Dieses Album ist eine tolle Reise durch das Museuniversum. Aber leider ist die Qualität der Vinyl alles andere als schön. In ruhigen Stellen knackt es, was nicht unbedingt Spass macht. Schade. Der online-support, vom Orell-Team ist dabei auch fragwürdig gewesen.
Thomas Zörner
aus Lentia
4/5
03.02.2021
Musik (CD)
Die Muse küsst
Mein Dasein als Musefan begann mit Absolution, das neben Origin of Symmetry oder eigentlich alle Alben zu den Besten gehört, und so kam ich nicht umhin, mir auch die neuste Veröffentlichung der Briten zu besorgen.
Gleich bei den ersten Tönen wurde ich stutzig. Was waren das für extreme Synth Sounds? Doch der Song steigerte sich unglaublich und plötzlich war auch schon das erste Highlight der CD gefunden. "Take a Bow" (ja, so wie der Madonnatitel) ist vielleicht nicht mein Lieblingslied, doch es ist außergewöhnlich und symbolisiert auch gleich was "Blackholes and Revelations" ausmacht, eine fortgeschrittene Band die sich entwickelt hat, seit ihrem Wahnsinnsauftritt am Glastonbury Festival.
Folgend ertönt die Single "Starlight", ein wirklich toller Song, mit absolutem Hitpotenzial und nebenbei Ohrwurmcharakter sondergleichen.
Auch das Lied mit dem kryptischen Namen "Map of the Problematiqué" offenbart sich als Singlekandidat, was ja auch umgesetzt wurde.
Es offenbart sich, Muse gehen es hier deutlich ruhiger an, als auf den vorherigen Alben, es gibt keine Songs wie "Hytseria" oder "Hyper Music", das einzige Lied was etwas in diese Richtung geht ist "Assasin", welches mich aber nicht ganz überzeugen kann. Besonders hervorstechend der Abschlusstitel "Knights of Cydonia", der das vorher schon anklingende Cowboythema ("Hoodoo") zu einem fursiosen Finale führt. (Live schlicht Wahnsinn!)
Natürlich ist auch dieses Musealbum ein Geniestreich, aber ich habe noch etwas mehr erwartet und leider etwas zu viel.