Männlichkeit als soziale Praxis in "Irrungen, Wirrungen" von Theodor Fontane
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
09.06.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
36
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.4 cm
Gewicht
68 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-97393-5
"In den Literaturen des 19. Jahrhunderts werden aber auch andere, neue [...] Geschichten moderner Männlichkeit erzählt, in denen (un-)männliche Neurasthenie, Einfühlsamkeit und Fragmentierung dominieren."
Als solche Geschichte kann Fontanes "Irrungen, Wirrungen" aufgefasst werden, insofern der Roman die Geschichte einer brüchigen militärischen Männlichkeit, einer marginalen Leistungsmännlichkeit und einer variativen Männlichkeit erzählt.
Ausgehend von der Annahme einer Pluralisierung spezifischer Männlichkeitsentwürfe soll anhand ausgewählter Figuren herausgestellt werden, welche Männlichkeiten konstruiert werden und mittels welcher Strategien diese Konstruktionen vorgenommen werden. Grundlage der Untersuchung bildet das Konzept der hegemonialen Männlichkeit nach Connell sowie die Untersuchungen Meusers, die sich ebenfalls auf Connell beziehen, allerdings eine sinnvolle Erweiterung darstellen.
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