Produktbild: Der Fuß des Leuchtturms liegt im Dunkeln

Der Fuß des Leuchtturms liegt im Dunkeln Eine ernsthafte Studie zu Sinn und Sinnlosigkeit

Fr. 45.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.02.2016

Verlag

Velbrück

Seitenzahl

290

Maße (B/H)

14/22.2 cm

Gewicht

427 g

Auflage

1. Auflage 2016

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95832-064-2

Warnhinweis

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Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.02.2016

Verlag

Velbrück

Seitenzahl

290

Maße (B/H)

14/22.2 cm

Gewicht

427 g

Auflage

1. Auflage 2016

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95832-064-2

Herstelleradresse

Velbrück GmbH Bücher und Medien
Meckenheimer Str. 47
53919 Weilerswist
Deutschland
Email: info@velbrueck.de
Url: www.velbrueck.de
Telephone: +49 2254 8360318
Fax: +49 2254 8360333

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  • InhaltsverzeichnisI. Das Problemportal 1. Die Differenz und die Einheit psychischer und sozialer Systeme 2. Der zugeschusterte Sinn oder die doppelte Soufflage 3. Der psychische Erwerb der Sinnzeit und die Form der Sprache 4. Das psychische Observatorium: Bewusstsein 5. Das Unbeobachtbare des Bewusstseins 6. Die Phänomenologie von Sinn – eine Drehung 7. Die Uni-Lateralität von Sinn und die Spur der Drittheit 8. Eine exemplarische Sinnstörung und die De-phänomenalisierung von Sinn II. Die Phänomenalisierung der ‚anderen Seite‘ von Einseitigkeit 1. Die Sinnfreiheit der Autopoiesis 2. Das Sinnlose und die basale Operation des Referierens 3. Das Sinnlose und die Beobachtung erster Ordnung 4. Das Sinnlose und die Beobachtung zweiter Ordnung5. Die Beobachtung dritter Ordnung als Formfindungsform 6. Die Sinnfreiheit sozialer Systeme 7. Kommunikation und Psyche III. Der psychische Sinn und das Sinnlose in der Moderne 1. Der Verlust des einhelligen Sinns 2. Der Verlust des einhelligen Beobachters 3. Der Ganzheitlichkeitsverlust 4. Die Erosion fungierender Ontologien und die Gegen-Ontologie 5. Das Sinnlose und die Form des Absurden 6. Die Erscheinung des Sinnlosen und der Tod IV. Sinnlosigkeit und Kommunikation1. Kommunikation – Das Autonomieproblem 2. Die Frage nach der Nicht-Notwendigkeit des Kommunikationsbegriffes 3. Die Operation des Kommunizierens – asketisch gesehen 4. Kommunikation und das Sinnlose am Beispiel der Vereinsamung 5. Die Person, die De-Personalisierung und das Sinnlose 6. Die Inkommunikabilität des Verstehens V. Spezifische Sinnkrisen der modernen Gesellschaft – Beispiele 1. Die Funktion der Religion 2. Die Neuheitsinduktion und die operative Wiederholung 3. Die Religion und die Beobachtung zweiter Ordnung 4. Die Funktion der Kunst5. Kunstwerke als systemimmanente Nichtanschlussfähigkeiten 6. Die Operation des Kunstsystems 7. Supertheorie und Superkunst als Formfindungsformen VI. Die Sinnkrise als Relevanzkrise 1. Die ‚harte‘ Gültigkeitswelt 2. Die Polyrelevanz 3. Relevanz und die tauschbare Unaustauschbarkeit der Individuen 4. Die Vordringlichkeit des Körpers 5. Die Symbiotik der Gesellschaft und das Sacrum der Natur 6. Das System der Psychotherapie 7. Seelsorge als Instanz der Zuweisung nicht verfügbarer Relevanz VII. Das ‚Entrollen‘ von Sinn im Nicht-Sinn 1. Die unsichtbaren Maschinen und ein Gegenbegriffsaustausch 2. Die anonyme Maschinizität des Bewusstseins und das Er-Zählen 3. Die Formgleichheit von Kommunikation und Kognition 4. Die Mitteilung, das Verstehen und das konfrontierte Spüren 5. Das Problem der mutualistischen Konstitution des Bewusstseins 6. Identität als Springprozession: das ICH VIII. Das SELBST als System 1. Die Repräsentation der Identität 2. Das SELBST und das Problem des Selbstbeobachters dritter Ordnung3. Der ‚Nicht-Aufenthalt‘ des Selbst: ontisch/ontologisch 4. Das SELBST und die Autoreflexion 5. Selbst- und Fremdreferenz 6. Die Funktion von Subjektität und das Subjekt als Kontingenzformel IX. Die Konstruktion des Nicht-Repräsentierbaren 1. Die nur einseitig verwendbare Zweiseitenform des Erlebens 2. Die Angst und die Welt 3. Die Quodditas und die Mystik am Beispiel des ZEN 4. Selektivität und Sinnverschwimmung X. Die nicht-selektive Operativität und die Metapher des Unbewussten 1. Determination und Emergenz 2. Die nicht-selektive Operativität 3. Die minimale Phänomenalisierung der anderen Seite der Sinnform 4. Die konditionierte ‚Triproduktion‘ DES Sinnsystems 5. Vergessen und die Paradoxie des Erinnerns 6. Die Form des Denkens XI. Die psychische Singularität und das Nicht-Private 1. Die Gödelisierung des Bewusstseins 2. Die Phantasmatik der Sinnwelt 3. Die Super-Magie der Eigentlichkeit – manifest und latent 4. Die Suspendierung des unmittelbaren Erlebens 5. Das Vergessen des Vergessens XII. Medium, Form und das Sinnlose 1. Die Form von Medium/Form 1672. The Hidden Paradigm: Die ‚Körnigkeit‘ von Medium und Form 3. Sinnbestürzung – die Unendlichkeit endlicher Operationen 4. Sinnbestürzungen – Alterität, Zitation, Gefühl 5. Sinnbestürzung – Musik als Kehrseitenausnutzung XIII. Die Nullen im Sinnsystem 1. Die Nullmethodologie 2. Das Verschweigen von Verschweigen 3. Fungierende Ontologien 4. Der Geist 5. Die Psyche und das Klandestinum der Differenz 6. Die Psyche und das Zustoßen von Sinn XIV. DER legendäre Beobachter 1. Das ‚Gebilde‘ des Beobachters 2. Die Nichtigkeit der Zeit 3. Seinesgleichen geschieht 4. ‚Sinn‘ ersinnen – Problemkonstruktion 5. Der Beobachter als orientierte Strukturalität und als Exzess XV. Auch in Heideggers Kopf war Platz für eine Butterblume 1. Das Problem des Erscheinens der différance 2. Das Aufrauhen der différance 3. Die Funktion des Träumens 4. Das Differential von Wirklichkeit und Traum 5. Das Aufrauhen des Beobachters XVI. Die soziale Erscheinung des Sinnlosen 1. Die Fatrasien, die Paradoxien und das Desaster der différance 2. Die Fatrasien als besondere Äußerungen 3. Wahn und Sinn – Zur Modernität von Unkorrigierbarkeiten 4. Wie Sinn vermeiden? XVII. Coda 227