Im Schillingshof Liebesroman - Die Geschichte zweier verfeindeten Familien
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- Hardcover
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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Verlag:E-artnow
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
23.06.2015
Verlag
E-artnowSeitenzahl
350 (Printausgabe)
Dateigröße
1010 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9788026840343
Dieses eBook: "Im Schillingshof" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen.
Eugenie Marlitt (1825-1887) war eine deutsche Schriftstellerin. Sie wird als erste Bestsellerautorin der Welt angesehen und hatte wesentlichen Anteil daran, dass sich zwischen 1865 und der Mitte der 1880er Jahre die Abonnentenzahl der Gartenlaube von 100.000 auf etwa 400.000 steigerte.
Aus dem Buch:
"Die Türen blieben offen, und Felix fühlte den lebhaften Wunsch, auch hinauszugehen und das "alte Falkennest", aus dem der klägliche, kümmerliche Spross da drüben schon jetzt mit seinen Spinnenfingerchen jeden Insassen anderen Namens stiess, auf Nimmerwiederkehr zu verlassen ... Von Neid und Missgunst war keine Spur in der Seele des jungen Mannes; er hatte im Gegenteil laut aufgejubelt bei der Nachricht, dass ein Wolfram geboren sei; denn ihm war der Gedanke, einst auf dem Mustergut hausen zu müssen, immer ein verhasstes Schreckgespenst gewesen. Freilich hatte er sich nicht träumen lassen, dass sich mit dem ersten Atemzuge des kleinen, missgestalteten Burschen eine Wandlung vollziehen würde, die das Leben auf dem Klostergute geradezu unerträglich und ihn damit gewissermassen heimatlos machte."
Eugenie Marlitt (1825-1887) war eine deutsche Schriftstellerin. Sie wird als erste Bestsellerautorin der Welt angesehen und hatte wesentlichen Anteil daran, dass sich zwischen 1865 und der Mitte der 1880er Jahre die Abonnentenzahl der Gartenlaube von 100.000 auf etwa 400.000 steigerte.
Aus dem Buch:
"Die Türen blieben offen, und Felix fühlte den lebhaften Wunsch, auch hinauszugehen und das "alte Falkennest", aus dem der klägliche, kümmerliche Spross da drüben schon jetzt mit seinen Spinnenfingerchen jeden Insassen anderen Namens stiess, auf Nimmerwiederkehr zu verlassen ... Von Neid und Missgunst war keine Spur in der Seele des jungen Mannes; er hatte im Gegenteil laut aufgejubelt bei der Nachricht, dass ein Wolfram geboren sei; denn ihm war der Gedanke, einst auf dem Mustergut hausen zu müssen, immer ein verhasstes Schreckgespenst gewesen. Freilich hatte er sich nicht träumen lassen, dass sich mit dem ersten Atemzuge des kleinen, missgestalteten Burschen eine Wandlung vollziehen würde, die das Leben auf dem Klostergute geradezu unerträglich und ihn damit gewissermassen heimatlos machte."
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