Außenhandelspolitik in einem nicht-demokratischen Umfeld wie China
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
Fr. 17.90
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
20.07.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
24 (Printausgabe)
Dateigröße
1597 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668017900
Dabei treten zwei Umstände ganz besonders hervor. Zum einem, dass es für China sehr viel stärker als es in einer Demokratie möglich ist die Interessen der Konsumenten und damit deren Wähler zu vernachlässigen, um andere Interessengruppen wie die staatseigenen Unternehmen zu fördern und zu schützen. Zum anderen, auf wie vielen Wegen es der Regierung möglich ist ihren Markt, beziehungsweise gezielt spezielle Regionen, vor ausländischen Investoren zu schützen oder zu fördern. Obwohl China offiziell ihre Wirtschaft und vor allem den Marktzutritt liberalisieren und erleichtern will gibt es mehrere Instrumente wie sie solches indirekt verhindern können. Sei es zum Beispiel durch die Besteuerung oder Erlassung von Beschränkungen auf regionaler Ebene.
Erst seit dem Beitritt in die "World Trade Organisation" (WTO) werden diese Mechanismen nach und nach abgebaut und der Markt auf internationalen Druck geöffnet. Dadurch verschiebt sich auch die Gewichtung der Interessengruppen. Während davor die staatseigenen Unternehmen noch sehr stark im Mittelpunkt standen hat sich durch den Beitritt das Kräfteverhältnis hin zu den Vorteilen eines weiter geöffneten Marktes verschoben.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.