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Die Chroniken von Elexandale Das leere Buch

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.07.2015

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

588

Maße (L/B/H)

22/15.5/4.1 cm

Gewicht

923 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7347-7390-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.07.2015

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

588

Maße (L/B/H)

22/15.5/4.1 cm

Gewicht

923 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7347-7390-7

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Tanja

    5/5

    01.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Geschichte die man "live" miterlebt!

    ********SPOILER SIND ENTHALTEN!***** Elexandale – eine zerstörte Welt in den Klauen eines Tyrannen; eine Welt, in der die Menschen nur noch Sklaven sind. Das Mädchen Kiathira entflieht ihrer Gefangenschaft, und mit sich trägt sie Erebus, das leere Buch, geschrieben vom Zauberer Aros. Dieser ist die einzige Hoffnung der Menschen auf Freiheit; ihn zu finden ist ihre Queste. Das leere Buch, das in Form von Gedichten zu ihr spricht, hilft ihr auf dem Weg durch das menschenleere und zerstörte Land, das von Tochors Seuchen und Plagen heimgesucht wird. Und nicht nur Erebus steht ihr zur Seite. Nach und nach trifft Kiathira auf weitere treue Gefährten, Überlebende der verschiedenen Völker Elexandales, die sich ihr anschließen, um gemeinsam mit ihr das Unmögliche zu wagen. Doch die Reise der tapferen Gemeinschaft wird begleitet von grässlichen Krankheiten, furchteinflößenden Kreaturen, bösartigen Landschaften und vielen anderen gefährlichen Abenteuern. Die Rettung des Zauberers wird mit jedem Schritt, den sie vorankommen, unwahrscheinlicher. Fange ich mal einfach mit dem Cover an. Ich muss sagen, dass ich dieses Cover einfach nur liebe! Ich finde die Idee, die Karte von Elexandale zu verwenden einfach nur klasse. Dies was auch der Grund, warum ich mir dieses Buch überhaupt erst angeschaut habe. Der Titel verrät nicht zu viel und weckt das Interesse den Klapptext zu lesen. nachdem ich dies getan habe stand für mich fest, dass ich dieses Buch lesen muss, denn es hört sich richtig spannend an. Und ich wurde nicht enttäuscht! Die Welt von Elexandale und ihre Charaktere wurde so detailliert beschrieben, dass ich mir alles genaustens vorstellen konnte. Die Autorin hat echt Talent dazu Situationen, Menschen, Gegenden und vieles mehr so zu erklären, dass man z.B. das Gewitter was zu Anfang vor kam sogar hören konnte. Ich weiß nicht wie sie es geschafft hat, jedoch bin ich davon echt begeistert. Manchmal wurde es durch die ganzen Beschreibungen ein wenig langatmig, was ich aber nicht ganz so schlimm fand, denn die Beschreibungen sind wichtig um die komplexe Welt komplett verstehen zu können. Die Autorin hat sich nämlich auch neue Wesen wie z.B. die Requeben und vieles mehr einfallen lassen, aber was sie genau sind, müsst ihr selbst herausfinden :-P Der Schreibstil ist sehr flüssig und gut verständlich geschrieben. ich würde dieses Buch allerdings nicht als leichte Lektüre beschreiben, da sie sehr komplex ist und auch viele schlimme Dinge geschehen, die mir sehr unter die Haut gegangen sind. Die Charaktere wurden sehr liebevoll Gestaltet und sie sind am Ende über sich selbst hinausgewachsen, was ich sehr schön zu lesen fand. Mein Fazit: Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen! Es ist eine tolle Geschichte bei der man sofort merkt, wie liebevoll sie ausgearbeitet wurde und das zeugt nur von dem Einfallsreichtum der Autorin. Ich bin echt begeistert und freue mich, dass ich dieses Buch lesen konnte!

  • Charley

    aus Wennigsen

    4/5

    03.01.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Ein gutes Buch mit einigen Längen

    Cover / Artwork / Romanaufbau Das Artwork des Romans hatte mich vom ersten Blick. Ich habe das Buch in der Ebook-Version gelesen, daher kann ich nicht beurteilen, wie es sich als wirkliches Buch liest, aber das Schriftbild des Ebooks war wirklich gut. Auch der Aufbau des Romans war gut gestaltet, die Kapitel hatten eine gute Länge und waren mit gut gewählten Überschriften betitelt. Inhalt Die Chroniken von Elexandale erzählen von einer Welt, die beinahe vollständig in Schutt und Asche liegt. Wo einst noch verschiedene Völker lebten, ist nur noch Leere, da der dunkle Herrscher Tochor und seine finsteren Requeben alles unterjocht haben. Es gibt Lager, in denen die Menschen wie Vieh gehalten werden und nur zur harten Arbeit herausgelassen werden. Kiathira wird eines Tages von dem Mann, den sie als Großvater kennt in die Welt geschickt, er hilft ihr zur Flucht und gibt ihr ein seltenes Artefakt mit auf den Weg - das Buch Erebos, welches ursprünglich vom Zauberer Aros erschaffen wurde. Mit Mühe und Not kann sie also fliehen und versucht, das Fortbestehen der menschlichen Rasse zu ermöglichen und sich auf den Weg zum Zauberer zu machen, welcher von Tochor fest gehalten wird. Auf ihrem Weg trifft sie Gefährten, die sie begleiten, unterstützen und zu Freunden werden, ohne die sie definitiv keine Chance gehabt hätte, denn die Welt wie sie einst war ist durchzogen von Dunkelheit, Angst, Schrecken und Tod. Erebos ist ein verzaubertes Buch, welches allein für Kiathira Botschaften in sich birgt, die ihren Weg aufzeichnen, den die Gruppe einschlagen sollen. Es ist der Auftakt zu einer Reihe. Fazit Das alte Spiel zwischen Gut und Böse, eine Reise von Gefährten zu einem Herrscher, der schier übermächtig erscheint, aus ehemals guten Charakteren macht der dunkle Herrscher seine Leibeigenen, der Niedergang alter Völker und die Verkümmerung der Natur die ebenso wie die Bewohner vom dunklen Herrscher unterjocht werden - das alles hat einen Beigeschmack von Mittelerde und den Charakteren, die Tolkien geschaffen hat. Ich würde jetzt nicht so weit gehen und sagen, dass hier ein großer Tolkien Fan am Werk war, denn da müsste man sehr viele Bücher aus dem Fantasy Bereich auf den Prüfstand nehmen und vielleicht ist auch das Wort "Gefährte" gar nicht so mit den Mittelerde-Romane verbunden, wie es mir gerade vorkommt, aber dies war einfach ein Punkt, der mich während des Lesens immer wieder beschäftig hat. Generell aber hat mir das Werk sehr gut gefallen, vor allem die Beschreibung der unterschiedlichen Gebiete, durch die die Freunde ziehen fand ich wirklich klasse. (Am besten hat mir glaube ich der Wald gefallen). Was ich gut fand war die Entwicklung der Charaktere, allen voran Kiathira. Sie ist in Sklaverei aufgewachsen und kannte die Welt von früher überhaupt gar nicht. Ihre Wandlung zu einer mutigen jungen Frau, die sich mit den Gefährten dem Bösen stellt, fand ich wirklich klasse. Manchmal hatte der Roman einige Längen, aber das kann eine subjektive Empfindung sein, die andere Leser gar nicht so empfinden. Alles in allem würde ich den Roman definitiv weiter empfehlen. Die Schreibe der Autorin ist trotz einiger Längen dennoch sehr flüssig und man fühlt gerade bei der Protagonistin mit.

  • Argentumverde

    aus Patersberg

    4/5

    29.11.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Eine ganze Welt und nur ein leeres Buch und ein junges Mädchen kann sie retten

    Die Autorin Janine Tollot entwirft mit den Chroniken von Elexandale - Das leere Buch ein Fantasyabenteuer epischer Ausmaße. Eine zerstörte Welt am Rande des Abgrunds, die letzten Menschen leben in Gefangenschaft brutaler Bestien, die Natur ist vielerorts komplett zerstört und vergiftet und die Zauberer die sich einst um die Menschen und das Land gekümmert hatten sind verschwunden und der letzte von Ihnen in Gefangenschaft. Gefangen von dem einen abtrünnigen Zauberer der dem Bösen verfallen ist. Gegen diese Übermacht soll sich eine junge Frau, fast noch ein Mädchen ganz allein mit Hilfe eines leeren Buches auflehnen und den gefangenen Zauberer befreien. Als sie mit Hilfe dieses leeren Buches aus der Gefangenschaft fliehen kann beginnt eine abenteuerliche Reise durch das gesamte Reich Elexandale, auf der Sie mehr als einmal weit über ihre Grenzen gehen muss und unmenschliches ertragen und leisten muss um Ihren Weg zu finden. Unterwegs findet sie Gefährten und es bildet sich eine Gemeinschaft, die enger nicht sein könnte. Vor dem Leser entrollt sich ein unglaubliches Abenteuer epischer Ausmaße. In einer sehr angenehmen flüssigen und enorm bildreichen Sprache beschreibt die Autorin die Welt Elexandale und ihre Bewohner. Die Gegenden entstehen ganz von selbst vor dem Auge des Lesers so detailreich und sprachgewandt sind die Schilderungen. Allerdings betrifft das auch die brutalen und abstoßenden Teile der Erzählung die zum Teil recht heftig und mir persönlich zu extrem sind. Mein Fazit: Ein mehr als lesenswertes Fantasyepos das in allem überzeugt, durch seine Charaktere, seine Handlungen seine, Geschichte, aber die vielen sehr brutalen und extrem unappetitlichen Szenen sind definitiv nichts für schwache Nerven und meiner Meinung nach auch einfach ein bisschen zu viel.

  • Bewertung

    4/5

    06.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Reise in einer anderen Welt

    Die junge Kiathira flieht aus einem Lager, in dem Menschen unter den wiedrigsten Bedingungen zur Arbeit gezwungen werden. Sie begibt sich auf eine gefahrvolle und abenteuerreiche Wanderung durch ganz Elexandale um Tochor, den Unterdrücker des Landes zu besiegen und das Licht in die Welt zurückzubringen. Auf ihrer Reise wird sie von sechs Freunden begleitet und vom Buch Aros des Zauberers unterstützt. Die Chroniken von Elexandale ist ein dicker Schmöker, der durch viele gut durchdachte, phantasievolle Ideen glänzt. Die Geschichte ist sehr vielfältig, doch vorrangig eher düsterer Natur. Bei dem ein oder anderen Kapitel musste ich schon ganz schön schlucken, vor allem bei der parallel erzählten Geschichte um Pandru, Kiathiras Großvater. Doch das ganze wurde immer wieder durch Lichtblicke in der Handlung abgemildert und am Ende gab es sogar ein romantisches Happy End. Ein Pünktchen habe ich dafür abgezogen, dass die Handlung zum Ende hin etwas an Druck abgenommen hatte. Man war vom Anfang schon so viel gewöhnt, dass die Reise vor dem finalen Kampf ihren Schrecken verloren hatte. Zudem konnten bei sieben Gefährten nicht alle Protagonisten im gleichen Maße umfassend beschrieben werden, was sicherlich auch den Umfang des Buches gesprengt hätte. So konnte ich mich nicht in alle Charaktere richtig hineinversetzen und sie verstehen. Es gab aber auch viele Stellen, die zum Nachdenken angeregt haben oder die mich zum Lächeln gebracht haben. Allein die Beschreibung der unerschütterlichen Freundschaft wäre fünf Sterne wert gewesen. Zusammengefasst bin ich sehr zufrieden mit diesem Buch. Man merkt, dass die Autorin Janine Tollot aus einem großen Pool an Fantasie schöpfen kann, was sie hier auch voll ausgenutzt hat.

  • Bewertung

    aus Limbach-Oberfrohna

    4/5

    08.02.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Die Rückkehr

    60 Jahre sind vergangen und Elexandale steht wieder vor dem Ende. Tochor ist zurück und versucht mit Hilfe einer unheimliche Regenflut das Land zu überschwemmen und zu vernichten. Eine kleine Gruppe macht sich auf den Weg um die sieben Gefährten: Kiathiara, Seyan, Aien, Najuri, Thalein, Erio und Lettey zu suchen und diese um Hilfe zu bitten die Zauberer zu finden und dem Ganzen ein Ende zu bereiten. Es beginnt wieder ein Abenteuer mit vielen unheimlichen Begegnungen, es wird Krieg geführt und es gibt einiger Verluste von geliebten Menschen. Dieser Band hat mir von der Handlung und den bildhaften Beschreibungen sehr gut gefallen. An manchen Stellen zieht sich die Handlung zwar immer noch etwas in die Länge, aber die Spannung bleibt. Die Protagonisten sind alle sehr gut beschrieben und vorallem ihre Fähigkeiten und ihr Zusammenhalt. Ich gebe 4 Sterne und wünsche der Autorin weiterhin so tolle Ideen zum Schreiben.

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