Das Wormser Konkordat von 1122. Die Ereignisse im Hinblick auf die Regierungsjahre Heinrichs V. und den Verlauf des Investiturstreits
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
05.05.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
25 (Printausgabe)
Dateigröße
359 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656954347
In diesem Zusammenhang erläutere ich zudem den eher als unbefriedigend empfundenen Forschungsstand über das Wormser Konkordat, berichte über die Anfänge und die ersten Höhepunkte im jahrelangen Investiturstreit, in dem Heinrichs V. Vater eine wesentliche Rolle spielte, und verliere überdies einige Worte über die für die Herrschaftszeit Heinrichs V. so wichtigen päpstlichen Gegenspieler Paschalis II. und Calixt. II.., die für den Friedensschluss 1122 und den Weg dorthin so entscheidende Rollen eingenommen haben.
Auch werde ich ausdrücklich auf die im Laufe der Jahre stets wachsende Bedeutung der Fürsten eingehen, für die die Ereignisse 1122 und 1123 einen markanten Machtanstieg bedeuten sollte. Abschliessend gehe ich auf einige der zahlreichen Fragen ein, die durch die Menge an inhaltlichen und äusserlichen Problemen aufkommen, die die Historiker mit dem Calixtinum haben und diese nicht zweifellos lösen können. Doch trotz dieser Stolpersteine auf dem Weg zu einer einheitlichen Lösung ist sich die Forschung darüber einig, dass mit dem Wormser Konkordat der Investiturstreit abgeschlossen wurde.
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