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Der ewige Spießer Erbaulicher Roman in drei Teilen

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Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.08.2015

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

22.6/16/1.4 cm

Gewicht

291 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8430-7719-4

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.08.2015

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

22.6/16/1.4 cm

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291 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8430-7719-4

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  • Isolani

    aus Linz

    5/5

    16.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Jugend im Faschismus

    Ein Gymnasiallehrer hat in einer Zeit des Faschismus mit seiner Schulklasse zu kämpfen. Da er sich den gängigen Meinungen nicht anschließen will und kann, hassen ihn seine Schüler dafür. Als er mit seiner Klasse auf ein Ferienlager fährt (hier werden die Schüler militärisch ausgebildet), kommt es zur Eskalation: Ein Junge namens N. wird ermordet aufgefunden. Im Verlaufe des Prozesses gesteht Z. den Mord. Seine Ferienliebe Eva beteuert aber, daß ein anderer Junge der Mörder sei. Sie kann das Aussehen des Fremden beschreiben, doch das Gericht glaubt ihr nicht. Nur der Lehrer ahnt, wer der wahre Mörder ist... Ödön vor Horváth schrieb "Jugend ohne Gott" im Jahre 1937. Es ist eine Kritik an die nationalsozialistische Ideologie des dritten Reiches. Der Lehrer zweifelt an Gott und seinen Mitmenschen. Die Jugend spielt eine zentrale Rolle, sie sollen zu Kampfmaschinen ausgebildet werden. Nach der Machtübernahme Hitlers am 30.01.1933 werden Horváths Stücke an den Deutschen Theatern verboten, 1934 auch in Österreich. Er flüchtet von Stadt zu Stadt. 1938 stirbt er in Paris.

  • Bewertung

    aus Dornach

    5/5

    30.10.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Mein Portfolio Thema.....

    obwohl ich diese Buch als Portfolio in der Schule und zu Hause bearbeitet habe, gefällt es mir nach wie vor vortrefflich! Ödön von Horvath schreibt so oder so sehr schön und angenehm!

  • Lisega

    5/5

    19.03.2012

    Buch (Taschenbuch)

    „Auch die Neger sind doch…

    „Auch die Neger sind doch Menschen“ – meint der Ich-Erzähler dieses Klassikers, ein junger Geographie-Lehrer, im Gegensatz zu manchem seiner Schüler beim Aufsatz-Thema „Warum müssen wir Kolonien haben?“. Im Jahr 1937 wird er für diese Aussage prompt von der Aufsichtsbehörde gerügt. Mit dieser Episode und vielen weiteren kleinen Erlebnissen des Lehrers mit seinen Schülern wird klar, welche Jugend da heranwächst: Eine harte und rohe Generation, die, wie der Direktor bemerkt, moralisch zum Krieg erzogen werden muss. Doch ein Verbrechen bei einem Klassenausflug führt zu einem Prozess, bei dem der Lehrer, eigentlich ein opportunistischer Mitläufer, seinen humanistischen Idealen treu bleibt und zur Aufklärung des Falls beiträgt. Und er entdeckt, dass er nicht alleine ist: Eine Gruppe seiner Schüler lässt sich das selbständige Denken nicht verbieten und hat einen Club „Für Wahrheit und Gerechtigkeit“ gegründet – ein Lichtblick. Spannender Kriminalroman, Antikriegsroman, wichtiger Bestandteil des Kanons antifaschistischer Literatur – Ödön von Horvaths „Jugend ohne Gott“ ist vieles, aber vor allem mit seinem Plädoyer für Zivilcourage, Toleranz und geistige Unabhängigkeit immer noch aktuell und überaus lesenswert.

  • M.

    aus Trier

    5/5

    17.12.2008

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Werk, das nachdenklich…

    Ein Werk, das nachdenklich macht. Hier wird die Beeinfussung der (heranwachsenden) Gesellschaft durch das Nazi-Regime verknüpft mit der Geschichte eines Lehrers, der sich mit sich selbst, seinem eigenen Daseinszweck und nicht zuletzt seiner Rolle und Verantwortung in der Gesellschaft auseinandersetzen muss. Es ist eine spannende und kurzweilige, jedoch auch durchaus bedrückende Geschichte, die einen Bogen zwischen den inneren Konflikten des Einzelnen und dem Druck durch Gesellschaft und Medien spannt. Ein sehr empfehlenswertes Buch.

  • Daniela Ammann

    aus Wien

    4/5

    06.02.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Es war einmal das Oktoberfest ...

    Kasimir und Karoline sind ein Paar, doch trennen sie sich weil Kasimir glaubt, dass sie ihn nicht mer will, weil er arbeitslos wurde. Auf dem Oktoberfest geht es mit Bekanntschaften hoch her und die beiden laufen sich immer wieder über den Weg. Karoline lernt Schürzinger kennen mit dem sie schlussendlich zusammenkommt. Er ist ein Mitarbeiter von Rauch, der zuerst Karoline erobern und für sich will, sie dann aber doch stehen lässt, da sein Freund Speer verletzt wurde. Kasimir unterdes lässt sich mit seinen Bekannten Franz und Erna ein, die Kriminelle sind. Franz wird bei einem Einbruch erwischt und verhaftet. Kasimir bleibt mit Erna zurück. Wieder eine wunderbare Dreiecksgeschichte wie wir sie von Horváth kennen. Wer "Geschichten aus dem Wiener Wald" mochte, wird auch dieses Volksstück mögen.

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