Die Arbeit beschäftigt sich mit der Insolvenzordnung (InsO) unter wohlfahrtsökonomischen Gesichtspunkten und bedient sich hierbei der Methode der ökonomischen Analyse des Rechts. Zentrale Fragestellung der Arbeit ist es, welchen Einfluss die InsO auf die vermögensmässige Betroffenheit der Beteiligten hat. Die Arbeit gliedert sich in die drei Themengebiete Verfahrenseröffnung, Wirkung der Verfahrenseröffnung und Verwertungsentscheidung. Die Prüfung der Eröffnungstatbestände zeigt, dass nur die Zahlungsunfähigkeit zu effizienten Ergebnissen führt. Der Themenschwerpunkt «Wirkung der Verfahrenseröffnung» verdeutlicht, dass mit der InsO eine Stärkung der Insolvenzverwalterrechte verbunden ist. Im Kapitel über die Verwertungsentscheidung wird gezeigt, dass die Integration der absonderungsberechtigten Gläubiger in das Verfahren effizient ist.
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