Funktionen lyrischer Subjektivität in den Zeitbildern der Droste
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
31.08.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
24 (Printausgabe)
Dateigröße
536 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668038271
Ein besonderes Erkenntnisinteresse der vorliegenden Arbeit ist hierbei der Untersuchung der verschiedenen Funktionen unterschiedlich hervortretender lyrischer Subjektivität bzw. lyrischer Subjekte gewidmet. Auffällig variantenreich wendet sich die Droste mal an ein "Du", ein "Wir", ein "Ihr" oder bleibt beim "Ich" stehen. Dieser Auffälligkeit soll mit einer Untersuchung der Verwendungsweisen und Funktionen eben dieser lyrischen Subjekte entsprochen werden.
Es sollen zunächst theoretische Grundlagen gelegt werden: Die Verwendung des Terminus "lyrisches Subjekt" wird begründet eingeordnet und entwickelt. Ausserdem sollen auch implizite Formen des Erscheinens lyrischer Subjektivität vorgestellt werden.
Hierauf folgt eine Einordnung der Droste und der Zeitbilder in den politisch-historischen Kontext. Schliesslich werden auf dieser Basis die unterschiedlichen Formen lyrischer Subjektivität untersucht und am Schluss der Arbeit die Ergebnisse noch einmal zusammengefasst.
Dabei soll das Untersuchen lyrischer Subjektivität einen besonderen Fokus für das Verständnis der politischen Lyrik Drostes herstellen. Adressaten und Funktionsweisen der teilweise auch recht suggestiv wirkenden Lyrik dieses Gedichtzyklus sollen herausgearbeitet werden. Dies kann auch helfen zu klären, wie sehr das lyrische Subjekt der Droste-Zeit der "blasi[e]rte[n] Zeit" verfallen, durch sie verletzt oder beeinflusst war.
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