Die Wechselbeziehungen zwischen Arbeitslosigkeit und psychischen Erkrankungen in unserer postindustriellen Arbeitswelt Keine Arbeit - keine Gesundheit - keine Chance?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
03.09.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
33 (Printausgabe)
Dateigröße
405 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668039971
Vor diesem Hintergrund soll im Rahmen dieser Hausarbeit geklärt werden, inwiefern auch in unserer gegenwärtigen Arbeitswelt eine Wechselbeziehung zwischen Arbeitslosigkeit und psychischer Erkrankung besteht.
Im Einzelnen wird wie folgt vorgegangen: Nach der Einleitung sind in Kapitel zwei die zentralen Begriffe "Arbeitslosigkeit", "psychische Erkrankung" sowie "postindustrielle Arbeitswelt" zu klären. Darüber hinaus wird in diesem Kapitel eine Abgrenzung zwischen Arbeitslosigkeit und Erwerbslosigkeit anhand der zwei in Deutschland existierenden Messkonzepte erfolgen.
Das dritte Kapitel vermittelt einen Überblick über den Bedeutungswandel hinsichtlich der Arbeit für den Menschen, ausgehend von der vorindustriellen Arbeitswelt. Dadurch sollen anhand des Umkehrschlusses die Auswirkungen der Arbeitslosigkeit veranschaulicht werden.
Den Mittelpunkt des vierten Kapitels bilden die zwei am häufigsten in der Fachliteratur vertretenen, psychologischen Theorien über Arbeitslosigkeit. Zu fragen ist hier, ob ein möglicher Aktualitätsbezug zur heutigen Arbeitslosigkeit, anhand einzelner Elemente, aufgezeigt werden kann.
Anschliessend ist in das Problemfeld der Wechselbeziehungen zwischen Arbeitslosigkeit und psychischer Erkrankung in unserer postindustriellen Arbeitswelt einzuführen. Das fünfte Kapitel bildet somit den Schwerpunkt der Arbeit und fokussiert mögliche Zusammenhänge der drei begrifflichen Ausgangspunkte: Mögliche Wechselbeziehungen zwischen Arbeitslosigkeit und psychischer Erkrankung werden dargestellt sowie anschliessend die psychische Erkrankung im Kontext der postindustriellen Arbeitswelt betrachtet.
Kapitel sechs konzentriert sich auf die gesundheitliche Förderung der Arbeitslosen.
Die Hausarbeit endet mit dem Resümee/Ausblick in Kapitel sieben. An dieser Stelle ist einerseits zu überprüfen, inwieweit eine Klärung der zentralen Fragestellung gelang,
andererseits sind Ansatzpunkte für mögliche Einsätze der SozialarbeiterInnen zu formulieren.
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