Produktbild: Todesurteil  / Maarten S. Sneijder Bd.2
Band 2
Artikelbild von Todesurteil  / Maarten S. Sneijder Bd.2
Andreas Gruber

1. Todesurteil

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Andreas Gruber

1. Todesurteil

Todesurteil / Maarten S. Sneijder Bd.2 Thriller

Aus der Reihe Maarten S. Sneijder
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

789

Gesprochen von

Achim Buch

Spieldauer

15 Stunden und 16 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

16.02.2015

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

139

Verlag

Der Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783844517866

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

789

Gesprochen von

Achim Buch

Spieldauer

15 Stunden und 16 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

16.02.2015

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

139

Verlag

Der Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783844517866

Herstelleradresse

Der Hörverlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
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  • Bewertung

    5/5

    03.03.2026

    Hörbuch-Download

    Dantes Inferno im wahrsten Sinne.

    Den dritten Teil (Todesmärchen) hörte ich als erstes weil es noch mehr positive Rezessionen gab. Nach dem Konsum des zweiten Bandes (Todesurteil) möchte ich für einen kleinen Ausgleich sorgen. Die spannende Geschichte, die logische Durchgängigkeit und die Verschachtelung sind einfach genial. Im Besonderen hat mir der Einblick in die Figur Maarten S. Sneijder gefallen. Auch die menschlichen Züge der Ermittler und die Verbindung zwischen ihnen waren einfallsreich und stark beschrieben. Ein sehr starkes Zusammenspiel der beiden Charaktere! Für mich in der Summe dadurch noch eine Sternbruchteile hochwertiger als der zweite Teil. Die Grausamkeit der Verbrechen empfinde ich als beängstigend – in beiden Fällen!

  • Elke

    aus Heiligenhaus

    5/5

    02.10.2022

    Hörbuch-Download

    Ein Psychothriller der Sonderklasse

    Zwei Handlungsstränge, die unabhängig voneinander an verschiedenen Orten spielen, führen den Hörer buchstäblich in die Hölle. Die spannungs- und actiongeladene sowie detaillierte Erzählweise lässt uns mit den Protagonisten fiebern, die unterschiedlich und in mancher Hinsicht doch so gleich sind. Da werden Abgründe offenbart, die kaum schrecklicher vorstellbar sind. Der Autor versteht es, eine so komplexe Story souverän zu erzählen und uns zu zeigen, dass jeder zum Mörder werden kann, auf die eine oder andere Weise, und Achim Buch macht mit seinem Können und dem niederländischen Akzent für Maarten S. Sneijder aus diesem großartigen Fall ein Hörbuch, das unter die Haut geht und uns nicht loslässt. Lange Zeit war nicht ersichtlich, wie die beiden Stränge zusammenpassen, wer wirklich hinter den Morden steckt, und die beiden Protagonisten geraten mehr als einmal im übertragenen Sinne ins Fadenkreuz. Spannung und Gänsehaut pur! Ich bin restlos begeistert und gebe die volle Punktzahl! Band 3 ist bereits in meiner Audible-App - diesen Autor sollten sich Thriller-Freunde unbedingt merken!

  • Mikka Liest

    aus Hilter am Teutoburger Wald

    5/5

    10.07.2018

    Hörbuch-Download

    Brillanter Ermittler im Drogenrausch

    Ich bin seit einiger Zeit Mitglied in einem Krimilesekreis, der sich einmal im Monat nach Ladenschluss in der örtlichen Buchhandlung trifft. Wir sind alle langjährige Krimi- und Thrillerfans, von gepflegter britischer Spannung bis hin zum durchgeknallten Serienkiller. Wir kennen die üblichen Kniffe; die unerwarteten Wendungen können uns nicht mehr überraschen; die gängigen Klischees – der alkoholabhängige Ermittler mit Eheproblemen lässt grüßen – entlocken uns allemal ein müdes Lächeln. Wir sind kritsch. Wir hinterfragen alles. Manchmal sind wir enttäuscht – und ratlos: haben wir uns übersättigt an diesem Genre? Zugegeben, es gibt immer noch Bücher, die uns begeistern. (Zum Glück.) Aber wir sind sehr, sehr wählerisch. …nun also Andreas Gruber, Todesurteil. Schickes Cover, zweiter Band einer Reihe – dumm gelaufen, da habe ich mich vergriffen, hätte doch der erste Band sein sollen… Erster Gedanke: ob das klappt, mit dem zweiten Band anzufangen? Und wie das klappt. An dieser Stelle könnte ich die Rezension überspringen und direkt zu dem Teil kommen, in dem ich mir die anderen drei Bände der Reihe kaufte, bevor ich diesen hier überhaupt fertig gelesen hatte. Aber damit würde ich es mir etwas zu einfach machen und Maarten S. Sneijder (beziehungsweise seinem Autor) nicht gerecht werden. Wie Maarten S. Sneijder selbst wahrscheinlich sagen würde: "Sehen Sie diese drei Finger? Also schreiben Sie ihre Rezension in drei knappen, präzisen Sätzen! Schaffen Sie das?" Nö. Drei Sätze schaffe ich nicht, aber klar und präzise krieg ich hin. (Oder auch nicht.) Originalität: Die Geschichte ist brillant konstruiert, voller wirklich einfallsreicher Wendungen fernab der üblichen Klischees. Immer, wenn man denkt, jetzt hätte man die Geschichte durchschaut, zaubert Andreas Gruber noch ein Ass aus dem Ärmel. Spannungsbogen: Fingernägel? Hatte ich mal. Nein, im Ernst: ich habe den Thriller quasi in einem Rutsch durchgelesen. Die Geschichte steigt schon auf einem hohen Spannungslevel ein und zieht dann in rasantem Tempo noch weiter an. Besonders großartig fand ich, dass der Autor nicht angewiesen ist auf literweise Blut und Ekelfaktor, um Spannung aufzubauen, sondern eine intelligente, komplexe Geschichte erzählt. Logik / Schlüssigkeit: Wie gesagt: die Geschichte ist komplex und voller Wendungen – aber sie verzettelt sich nie in Widersprüchen oder schludert mit den Details, die eine Story glaubhaft machen. Charaktere: Maarten S. Sneijder. Ich war schon ewig nicht mehr so hingerissen von einem Charakter. Dabei ist er alles andere als ein umgänglicher Mensch – die Hälfte der Charaktere in diesem Buch halten ihn für ein kolossales [ Zensur ]. Er ist so hochintelligent wie beißend sarkastisch, mithilfe von Drogen versetzt er sich in die Gedankenwelt von Mördern und Psychopathen und schert sich einen Dreck um die üblichen Regeln zwischenmenschlicher Interaktion. Ich fühlte mich abwechselnd an Hannibal Lecter und Sherlock Holmes erinnert. Obwohl Sneijder so überlebensgroß ist, kann sich Sabine Nemez als starke, intelligente junge Ermittlerin neben ihm behaupten. Da haben sich zwei Seelenverwandte gefunden, die Chemie zwischen ihnen ist phänomenal – und das meine ich nicht im romantischen Sinne. Normalerweise entlockt es mir einen Stoßseufzer, wenn die Ermittler in einem Krimi/Thriller sich ständig auf Alleingänge begeben, alle Regeln missachten und am Ende dann doch als Helden des Tages dastehen. Aber bei diesem ungewöhnlichen Team ist dieses Querschießen nur das folgerichtige Resultat ihrer Persönlichkeiten, macht Sinn und hat schlüssige Konsequenzen. Auch die Nebencharaktere, gerade die Antagonisten, sind wunderbar gelungen. Schreibstil: Der Schreibstil ist fantastisch, besonders die Dialoge sind lebendig und haben Biss. Durch Sneijders kompromisslose Persönlichkeit und seine Wirkung auf andere Menschen ist der Stil durchaus auch humorvoll. FAZIT Ein kleines Mädchen wird entführt und taucht ein Jahr später wieder auf – mit einer Tätowierung, die ihren ganzen Rücken mit Motiven aus Dantes ‘Inferno’ bedeckt. Profiler Maarten S. Sneijder unterrichtet gerade eine Klasse für hochbegabte Nachwuchsermittler, als er zum Fall hinzugezogen wird. Seine beste Schülerin Sabine Nemez mischt sich auf eigene Faust in die Ermittlungen ein. Bisher ist dies mein Thriller-Highlight des Jahres. Maarten S. Sneijder ist ein faszinierender Charakter, der Sherlock Holmes das Wasser reichen kann, und die Geschichte ist unglaublich clever und vielschichtig.

  • Stanze

    aus Heute hier, morgen dort

    4/5

    01.12.2024

    Hörbuch-Download

    Ein komplexer Krimi

    Wie im ersten Band geht es um gewalttätige Taten in Zusammenhang mit Literatur. Ich habe Dante's Inferno nie ganz gelesen. Nur angefangen. Vielleicht hat mir das Buch deshalb etwas weniger gefallen, als der erste Band. Oder weil ich Gewalt an Kindern nicht schätze und da für mich Schluss mit lustig ist. Dieses Buch ist auch spannend, aber ein bisschen überkonstruiert, finde ich. Der Vorleser ist aber wieder sehr gut.

  • NiWa

    4/5

    08.12.2017

    Hörbuch-Download

    Mit Grüßen von Hannibal Lecter versehen

    Nach einem Jahr taucht das verschwundene Mädchen Clara wieder auf. Ganz durcheinander läuft sie am Waldrand entlang, wo ihr von einem Paar geholfen wird. Ihr Rücken ist völlig entstellt - es hat ihr jemand Dantes „Inferno“ tätowiert! Währenddessen hat die Akademie des BKA einen Neuzugang. Sabine Nemez zählt jetzt zu Sneijders Studenten, wo sie sich im Kurs mit ungeklärten Mordfälle auseinandersetzt „Todesurteil“ ist der zweite Teil der Reihe um den Kriminalpsychologen Maarten S. Sneijder und der Ermittlerin Sabine Nemez, die sich diesmal zuerst auf akademischer Ebene annähern, doch relativ rasch zum praktischen Teil übergehen. Für Sabine Nemez geht ein Lebenstraum in Erfüllung als sie an der Akademie des BKA zugelassen wird. Endlich wird sie zur Fallanalytikerin ausgebildet und wechselt vom Polizeidienst in München an die Akademie in Wiesbaden. Natürlich war klar, dass sie hier auf den Kriminalpsychologen Maarten S. Sneijder trifft, den sie schon seit dem letzten Band kennt. Die Figuren sind abermals gut sowie plausibel entworfen und trotz einiger bizarrer Eigenheiten interessant umgesetzt. Besonderes Kernstück der Reihe ist Maarten S. Sneijder, dieser niederländische Kriminalpsychologe im Dauerdrogenrausch. Sneijder vereint die Eigenheiten des analytischen Ermittlers mit kauzigem Verhalten, das in seiner Unnahbarkeit schon wieder sehr menschlich wirkt. Sneijder ist unhöflich, unfreundlich und äußerst speziell, was ihn in der gesamten abstoßenden Tragweite schon wieder sympathisch macht. Der Charakter von Sabine Nemez geht auf den übermütigen Jungspund zurück, der wissbegierig nach mehr Informationen schreit, sich jedoch von gut gemeinten Ratschlägen Älterer wohl zu hüten weiß. Der Fall hatte es wieder in sich. Dabei hat Gruber mit zwei geografischen Schauplätzen gearbeitet. Einerseits wird der Entführungsfall der kleinen Clara in Wien geschildert, den man mit Rechtsanwältin Melanie Dietz bearbeitet, andrerseits ist man mit Nemez und Sneijder in Wiesbaden an der Akademie vor Ort - eine Konstellation, die durchaus spannend zu hören ist! Weniger gefallen hat mir, dass Nemez - wie auch schon im 1. Band - einen persönlichen Bezug zu den laufenden Ermittlungen hat. Zwar hält Gruber diesen sehr dezent, trotzdem frage ich mich oft, ob man als Polizist ständig um alle Freunde, Familie und Verwandte bangen muss. Genauso hat Rechtsanwältin Dietz eine freundschaftliche Verbindung zu ihrem Fall, was mir immer ein bisschen auf die Nerven geht. Den Fallverlauf selbst und die dazugehörigen Ermittlungen habe ich als sehr positiv und spannend empfunden. Zuerst kommt man mit Nemez an der Akademie an, wo sie zu einer deutschen Starling wird - von Gruber mit dem einen oder anderen Augenzwinkerer versehen - und den alten Herren zeigen will, wie der Hase läuft. Dabei stößt sie natürlich auf ordentlich Widerstand, während sie still und heimlich einen Fall auf eigene Faust lösen will. Andreas Gruber hat mal wieder den schönen Kniff hinbekommen, dass er die Ereignisse an geeigneter Stelle auslaufen lässt, den Leser in wohliger Atmosphäre in Sicherheit wiegt, nur um erneut richtig zuzuschlagen und noch einmal alle Erkenntnisse auf den Kopf stellt. Damit ist „Todesurteil“ ein fesselnder Thriller, mit Grüßen von Hannibal Lecter versehen, der die Spannung bis zum Ende hält. Ich denke, wem Band 1 gefallen hat, der wird auch in „Todesurteil“ einen interessanten Fall mit Sneijder und Nemez finden. Ich freue mich, wenn es bei mir mit der Reihe weitergeht. Die Reihe: 2) Todesurteil 3) Todesmärchen 4) Todesreigen

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