Todesurteil  / Maarten S. Sneijder Bd.2
Band 2
Artikelbild von Todesurteil  / Maarten S. Sneijder Bd.2
Andreas Gruber

1. Todesurteil

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Todesurteil / Maarten S. Sneijder Bd.2

Thriller

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Todesurteil / Maarten S. Sneijder Bd.2

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

216

Gesprochen von

Achim Buch

Spieldauer

15 Stunden und 16 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

16.02.2015

Hörtyp

Lesung

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

216

Gesprochen von

Achim Buch

Spieldauer

15 Stunden und 16 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

16.02.2015

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

139

Verlag

Der Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783844517866

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Ein Psychothriller der Sonderklasse

Elke aus Heiligenhaus am 02.10.2022

Bewertungsnummer: 1797433

Bewertet: Hörbuch-Download

Zwei Handlungsstränge, die unabhängig voneinander an verschiedenen Orten spielen, führen den Hörer buchstäblich in die Hölle. Die spannungs- und actiongeladene sowie detaillierte Erzählweise lässt uns mit den Protagonisten fiebern, die unterschiedlich und in mancher Hinsicht doch so gleich sind. Da werden Abgründe offenbart, die kaum schrecklicher vorstellbar sind. Der Autor versteht es, eine so komplexe Story souverän zu erzählen und uns zu zeigen, dass jeder zum Mörder werden kann, auf die eine oder andere Weise, und Achim Buch macht mit seinem Können und dem niederländischen Akzent für Maarten S. Sneijder aus diesem großartigen Fall ein Hörbuch, das unter die Haut geht und uns nicht loslässt. Lange Zeit war nicht ersichtlich, wie die beiden Stränge zusammenpassen, wer wirklich hinter den Morden steckt, und die beiden Protagonisten geraten mehr als einmal im übertragenen Sinne ins Fadenkreuz. Spannung und Gänsehaut pur! Ich bin restlos begeistert und gebe die volle Punktzahl! Band 3 ist bereits in meiner Audible-App - diesen Autor sollten sich Thriller-Freunde unbedingt merken!

Ein Psychothriller der Sonderklasse

Elke aus Heiligenhaus am 02.10.2022
Bewertungsnummer: 1797433
Bewertet: Hörbuch-Download

Zwei Handlungsstränge, die unabhängig voneinander an verschiedenen Orten spielen, führen den Hörer buchstäblich in die Hölle. Die spannungs- und actiongeladene sowie detaillierte Erzählweise lässt uns mit den Protagonisten fiebern, die unterschiedlich und in mancher Hinsicht doch so gleich sind. Da werden Abgründe offenbart, die kaum schrecklicher vorstellbar sind. Der Autor versteht es, eine so komplexe Story souverän zu erzählen und uns zu zeigen, dass jeder zum Mörder werden kann, auf die eine oder andere Weise, und Achim Buch macht mit seinem Können und dem niederländischen Akzent für Maarten S. Sneijder aus diesem großartigen Fall ein Hörbuch, das unter die Haut geht und uns nicht loslässt. Lange Zeit war nicht ersichtlich, wie die beiden Stränge zusammenpassen, wer wirklich hinter den Morden steckt, und die beiden Protagonisten geraten mehr als einmal im übertragenen Sinne ins Fadenkreuz. Spannung und Gänsehaut pur! Ich bin restlos begeistert und gebe die volle Punktzahl! Band 3 ist bereits in meiner Audible-App - diesen Autor sollten sich Thriller-Freunde unbedingt merken!

Brillanter Ermittler im Drogenrausch

Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 10.07.2018

Bewertungsnummer: 1116063

Bewertet: Hörbuch-Download

Ich bin seit einiger Zeit Mitglied in einem Krimilesekreis, der sich einmal im Monat nach Ladenschluss in der örtlichen Buchhandlung trifft. Wir sind alle langjährige Krimi- und Thrillerfans, von gepflegter britischer Spannung bis hin zum durchgeknallten Serienkiller. Wir kennen die üblichen Kniffe; die unerwarteten Wendungen können uns nicht mehr überraschen; die gängigen Klischees – der alkoholabhängige Ermittler mit Eheproblemen lässt grüßen – entlocken uns allemal ein müdes Lächeln. Wir sind kritsch. Wir hinterfragen alles. Manchmal sind wir enttäuscht – und ratlos: haben wir uns übersättigt an diesem Genre? Zugegeben, es gibt immer noch Bücher, die uns begeistern. (Zum Glück.) Aber wir sind sehr, sehr wählerisch. …nun also Andreas Gruber, Todesurteil. Schickes Cover, zweiter Band einer Reihe – dumm gelaufen, da habe ich mich vergriffen, hätte doch der erste Band sein sollen… Erster Gedanke: ob das klappt, mit dem zweiten Band anzufangen? Und wie das klappt. An dieser Stelle könnte ich die Rezension überspringen und direkt zu dem Teil kommen, in dem ich mir die anderen drei Bände der Reihe kaufte, bevor ich diesen hier überhaupt fertig gelesen hatte. Aber damit würde ich es mir etwas zu einfach machen und Maarten S. Sneijder (beziehungsweise seinem Autor) nicht gerecht werden. Wie Maarten S. Sneijder selbst wahrscheinlich sagen würde: "Sehen Sie diese drei Finger? Also schreiben Sie ihre Rezension in drei knappen, präzisen Sätzen! Schaffen Sie das?" Nö. Drei Sätze schaffe ich nicht, aber klar und präzise krieg ich hin. (Oder auch nicht.) Originalität: Die Geschichte ist brillant konstruiert, voller wirklich einfallsreicher Wendungen fernab der üblichen Klischees. Immer, wenn man denkt, jetzt hätte man die Geschichte durchschaut, zaubert Andreas Gruber noch ein Ass aus dem Ärmel. Spannungsbogen: Fingernägel? Hatte ich mal. Nein, im Ernst: ich habe den Thriller quasi in einem Rutsch durchgelesen. Die Geschichte steigt schon auf einem hohen Spannungslevel ein und zieht dann in rasantem Tempo noch weiter an. Besonders großartig fand ich, dass der Autor nicht angewiesen ist auf literweise Blut und Ekelfaktor, um Spannung aufzubauen, sondern eine intelligente, komplexe Geschichte erzählt. Logik / Schlüssigkeit: Wie gesagt: die Geschichte ist komplex und voller Wendungen – aber sie verzettelt sich nie in Widersprüchen oder schludert mit den Details, die eine Story glaubhaft machen. Charaktere: Maarten S. Sneijder. Ich war schon ewig nicht mehr so hingerissen von einem Charakter. Dabei ist er alles andere als ein umgänglicher Mensch – die Hälfte der Charaktere in diesem Buch halten ihn für ein kolossales [ Zensur ]. Er ist so hochintelligent wie beißend sarkastisch, mithilfe von Drogen versetzt er sich in die Gedankenwelt von Mördern und Psychopathen und schert sich einen Dreck um die üblichen Regeln zwischenmenschlicher Interaktion. Ich fühlte mich abwechselnd an Hannibal Lecter und Sherlock Holmes erinnert. Obwohl Sneijder so überlebensgroß ist, kann sich Sabine Nemez als starke, intelligente junge Ermittlerin neben ihm behaupten. Da haben sich zwei Seelenverwandte gefunden, die Chemie zwischen ihnen ist phänomenal – und das meine ich nicht im romantischen Sinne. Normalerweise entlockt es mir einen Stoßseufzer, wenn die Ermittler in einem Krimi/Thriller sich ständig auf Alleingänge begeben, alle Regeln missachten und am Ende dann doch als Helden des Tages dastehen. Aber bei diesem ungewöhnlichen Team ist dieses Querschießen nur das folgerichtige Resultat ihrer Persönlichkeiten, macht Sinn und hat schlüssige Konsequenzen. Auch die Nebencharaktere, gerade die Antagonisten, sind wunderbar gelungen. Schreibstil: Der Schreibstil ist fantastisch, besonders die Dialoge sind lebendig und haben Biss. Durch Sneijders kompromisslose Persönlichkeit und seine Wirkung auf andere Menschen ist der Stil durchaus auch humorvoll. FAZIT Ein kleines Mädchen wird entführt und taucht ein Jahr später wieder auf – mit einer Tätowierung, die ihren ganzen Rücken mit Motiven aus Dantes ‘Inferno’ bedeckt. Profiler Maarten S. Sneijder unterrichtet gerade eine Klasse für hochbegabte Nachwuchsermittler, als er zum Fall hinzugezogen wird. Seine beste Schülerin Sabine Nemez mischt sich auf eigene Faust in die Ermittlungen ein. Bisher ist dies mein Thriller-Highlight des Jahres. Maarten S. Sneijder ist ein faszinierender Charakter, der Sherlock Holmes das Wasser reichen kann, und die Geschichte ist unglaublich clever und vielschichtig.

Brillanter Ermittler im Drogenrausch

Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 10.07.2018
Bewertungsnummer: 1116063
Bewertet: Hörbuch-Download

Ich bin seit einiger Zeit Mitglied in einem Krimilesekreis, der sich einmal im Monat nach Ladenschluss in der örtlichen Buchhandlung trifft. Wir sind alle langjährige Krimi- und Thrillerfans, von gepflegter britischer Spannung bis hin zum durchgeknallten Serienkiller. Wir kennen die üblichen Kniffe; die unerwarteten Wendungen können uns nicht mehr überraschen; die gängigen Klischees – der alkoholabhängige Ermittler mit Eheproblemen lässt grüßen – entlocken uns allemal ein müdes Lächeln. Wir sind kritsch. Wir hinterfragen alles. Manchmal sind wir enttäuscht – und ratlos: haben wir uns übersättigt an diesem Genre? Zugegeben, es gibt immer noch Bücher, die uns begeistern. (Zum Glück.) Aber wir sind sehr, sehr wählerisch. …nun also Andreas Gruber, Todesurteil. Schickes Cover, zweiter Band einer Reihe – dumm gelaufen, da habe ich mich vergriffen, hätte doch der erste Band sein sollen… Erster Gedanke: ob das klappt, mit dem zweiten Band anzufangen? Und wie das klappt. An dieser Stelle könnte ich die Rezension überspringen und direkt zu dem Teil kommen, in dem ich mir die anderen drei Bände der Reihe kaufte, bevor ich diesen hier überhaupt fertig gelesen hatte. Aber damit würde ich es mir etwas zu einfach machen und Maarten S. Sneijder (beziehungsweise seinem Autor) nicht gerecht werden. Wie Maarten S. Sneijder selbst wahrscheinlich sagen würde: "Sehen Sie diese drei Finger? Also schreiben Sie ihre Rezension in drei knappen, präzisen Sätzen! Schaffen Sie das?" Nö. Drei Sätze schaffe ich nicht, aber klar und präzise krieg ich hin. (Oder auch nicht.) Originalität: Die Geschichte ist brillant konstruiert, voller wirklich einfallsreicher Wendungen fernab der üblichen Klischees. Immer, wenn man denkt, jetzt hätte man die Geschichte durchschaut, zaubert Andreas Gruber noch ein Ass aus dem Ärmel. Spannungsbogen: Fingernägel? Hatte ich mal. Nein, im Ernst: ich habe den Thriller quasi in einem Rutsch durchgelesen. Die Geschichte steigt schon auf einem hohen Spannungslevel ein und zieht dann in rasantem Tempo noch weiter an. Besonders großartig fand ich, dass der Autor nicht angewiesen ist auf literweise Blut und Ekelfaktor, um Spannung aufzubauen, sondern eine intelligente, komplexe Geschichte erzählt. Logik / Schlüssigkeit: Wie gesagt: die Geschichte ist komplex und voller Wendungen – aber sie verzettelt sich nie in Widersprüchen oder schludert mit den Details, die eine Story glaubhaft machen. Charaktere: Maarten S. Sneijder. Ich war schon ewig nicht mehr so hingerissen von einem Charakter. Dabei ist er alles andere als ein umgänglicher Mensch – die Hälfte der Charaktere in diesem Buch halten ihn für ein kolossales [ Zensur ]. Er ist so hochintelligent wie beißend sarkastisch, mithilfe von Drogen versetzt er sich in die Gedankenwelt von Mördern und Psychopathen und schert sich einen Dreck um die üblichen Regeln zwischenmenschlicher Interaktion. Ich fühlte mich abwechselnd an Hannibal Lecter und Sherlock Holmes erinnert. Obwohl Sneijder so überlebensgroß ist, kann sich Sabine Nemez als starke, intelligente junge Ermittlerin neben ihm behaupten. Da haben sich zwei Seelenverwandte gefunden, die Chemie zwischen ihnen ist phänomenal – und das meine ich nicht im romantischen Sinne. Normalerweise entlockt es mir einen Stoßseufzer, wenn die Ermittler in einem Krimi/Thriller sich ständig auf Alleingänge begeben, alle Regeln missachten und am Ende dann doch als Helden des Tages dastehen. Aber bei diesem ungewöhnlichen Team ist dieses Querschießen nur das folgerichtige Resultat ihrer Persönlichkeiten, macht Sinn und hat schlüssige Konsequenzen. Auch die Nebencharaktere, gerade die Antagonisten, sind wunderbar gelungen. Schreibstil: Der Schreibstil ist fantastisch, besonders die Dialoge sind lebendig und haben Biss. Durch Sneijders kompromisslose Persönlichkeit und seine Wirkung auf andere Menschen ist der Stil durchaus auch humorvoll. FAZIT Ein kleines Mädchen wird entführt und taucht ein Jahr später wieder auf – mit einer Tätowierung, die ihren ganzen Rücken mit Motiven aus Dantes ‘Inferno’ bedeckt. Profiler Maarten S. Sneijder unterrichtet gerade eine Klasse für hochbegabte Nachwuchsermittler, als er zum Fall hinzugezogen wird. Seine beste Schülerin Sabine Nemez mischt sich auf eigene Faust in die Ermittlungen ein. Bisher ist dies mein Thriller-Highlight des Jahres. Maarten S. Sneijder ist ein faszinierender Charakter, der Sherlock Holmes das Wasser reichen kann, und die Geschichte ist unglaublich clever und vielschichtig.

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Jasmin Walser

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4/5

Ein weiterer Fall für Sneijder & Nemez, aber vor allem Nemez

Bewertet: eBook (ePUB)

Wieder ist es Gruber gelungen, eine starke Kriminalgeschichte aufzubauen, bei welcher bis zum Ende mitgeraten werden kann. Ähnlich wie im ersten Teil beginnt die Story mit zwei Handlungssträngen, jeweils in Deutschland und Österreich und er verwebt diese miteinander im Verlaufe des Buches. Nach der Zusammenarbeit der zwei Hauptcharakteren im ersten Buch, besucht Sabine nun die Akademie des BKA, wo Sneijder unterrichtet. Dort stellt er seinen angehenden Ermittlern ungelöste Fälle vor, in welchen Sabine schnell einen Zusammenhang sieht. Da Sneijder diesen schnell verwirft, bleibt Sabine nur übrig, auf eigene Faust zu ermitteln. Folglich fand ich es etwas schade, dass sie vor allem im Alleingang ermittelt und die Szenen dieses dynamischen Duos in diesem Teil etwas zu kurz kommen. Dennoch ein sehr spannender Band und ich werde definitiv auch den nächsten lesen.
4/5

Ein weiterer Fall für Sneijder & Nemez, aber vor allem Nemez

Bewertet: eBook (ePUB)

Wieder ist es Gruber gelungen, eine starke Kriminalgeschichte aufzubauen, bei welcher bis zum Ende mitgeraten werden kann. Ähnlich wie im ersten Teil beginnt die Story mit zwei Handlungssträngen, jeweils in Deutschland und Österreich und er verwebt diese miteinander im Verlaufe des Buches. Nach der Zusammenarbeit der zwei Hauptcharakteren im ersten Buch, besucht Sabine nun die Akademie des BKA, wo Sneijder unterrichtet. Dort stellt er seinen angehenden Ermittlern ungelöste Fälle vor, in welchen Sabine schnell einen Zusammenhang sieht. Da Sneijder diesen schnell verwirft, bleibt Sabine nur übrig, auf eigene Faust zu ermitteln. Folglich fand ich es etwas schade, dass sie vor allem im Alleingang ermittelt und die Szenen dieses dynamischen Duos in diesem Teil etwas zu kurz kommen. Dennoch ein sehr spannender Band und ich werde definitiv auch den nächsten lesen.

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