Der Anschlag auf "Charlie Hebdo" in den Medien. Welche Rolle spielen ungeplante Medienevents für die Artikulation einer europäischen Öffentlichkeit?
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
09.05.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
28
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.3 cm
Gewicht
56 g
Auflage
3. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-668-21048-6
Am vorliegenden Beispiel soll dabei deutlich gemacht werden, welche Rolle gerade ungeplante Medienevents für die Artikulation einer europäischen Öffentlichkeit besitzen. Denn insbesondere europäische Öffentlichkeit steht immer wieder dafür in der Kritik, ein künstliches Konstrukt zu sein, welches von Akteuren der EU erzwungen werde. Die Ereignisse um "Charlie Hebdo" jedoch waren offensichtlich weder von Seiten der Institution EU geplant oder gar vorhergesehen.
Der erste Teil der Arbeit beschäftigt sich mit der Klärung der notwendigen Begriffe "europäische Öffentlichkeit" und "Medienevent", bevor die Rolle des Medienevents für die Artikulation einer europäischen Öffentlichkeit hinterfragt wird. Die dort erlangten Schlüsse werden im Anschluss am Beispiel der Ereignisse rund um "Charlie Hebdo" überprüft. Dabei wird nicht nur untersucht, ob es sich bei genanntem Beispiel um ein Medienevent handelt und ob dieses eine europäische Öffentlichkeit artikuliert, sondern weiterhin auf welche zentralen Narrative sich die entstandene Öffentlichkeit stützt.
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