Band 1
Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
07.04.2016
Verlag
BoD - Books on DemandSeitenzahl
440 (Printausgabe)
Dateigröße
1046 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783741202735
Noch ein "Köln-Roman", aber diesmal völlig anders als das Übliche! Auf über tausend Seiten (in zwei Bänden) wird die Lebensgeschichte des deutsch-italienischen Architekten Anton Giovanni Werth erzählt, den alle nur Tonio nennen, und in dieser Lebensgeschichte spiegelt sich zugleich die Geschichte der Stadt Köln von 1881 bis zum Frühjahr 1933. Dabei knüpft der Autor an die Handlung seines Romans "Himmelsleiter" an und führt sie fort. Im Laufe des Geschehens kristallisieren sich vier grosse Themen heraus: Das Schicksal der Stadt Köln vom Kaiserreich bis zum Beginn des "Dritten Reiches", die Entwicklung des Neuen Bauens von den Anfängen bis zur Herausbildung des Internationalen Stils, die Begegnung des Helden mit dem Judentum und das Erstarken von Nationalismus und Antisemitismus in Deutschland. Dabei begegnen uns namhafte Gestalten aus der Zeitgeschichte, allen voran Konrad Adenauer, aber auch die berühmten Kölner Architekten Wilhelm Riphahn und Dominikus Böhm. Und immer wieder ist es die Stadt Köln selbst, durch die uns der Autor führt.
Die Handlung entwickelt sich in konzentrischen Kreisen um einen Platz in der Kölner Neustadt. Zu Kaisers Zeiten hiess er Königsplatz, in den Weimarer Jahren Rathenauplatz und im "Dritten Reich" Horst-Wessel-Platz. Seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges heisst er wieder Rathenauplatz. An diesem Platz steht die grosse Kölner Synagoge, 1899 wurde sie eingeweiht, in den Pogromen 1938 verwüstet und vom Bombenkrieg fast völlig zerstört. Nach dem Krieg wurde sie wieder aufgebaut wie so vieles in Köln und am zwanzigsten September 1959 ein zweites Mal geweiht. Der Platz gibt dem Roman seinen Namen, die Synagoge gibt ihm seine Seele.
Die Handlung entwickelt sich in konzentrischen Kreisen um einen Platz in der Kölner Neustadt. Zu Kaisers Zeiten hiess er Königsplatz, in den Weimarer Jahren Rathenauplatz und im "Dritten Reich" Horst-Wessel-Platz. Seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges heisst er wieder Rathenauplatz. An diesem Platz steht die grosse Kölner Synagoge, 1899 wurde sie eingeweiht, in den Pogromen 1938 verwüstet und vom Bombenkrieg fast völlig zerstört. Nach dem Krieg wurde sie wieder aufgebaut wie so vieles in Köln und am zwanzigsten September 1959 ein zweites Mal geweiht. Der Platz gibt dem Roman seinen Namen, die Synagoge gibt ihm seine Seele.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung