Zur medialen Konstruktion einer "neuen Unterschicht". Eine exemplarische Analyse der Inszenierungsstrategien der Scripted Doku-Soap "Familien im Brenn
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
01.12.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
394 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668099470
Meine Hausarbeit zielt darauf ab, eine Charakterisierung der repräsentierten Unterschicht in dem Format ,Familien im Brennpunkt' vorzunehmen und dabei formatspezifische Inszenierungsstrategien offen zu legen. Im Vordergrund steht hierbei eine medien-soziologische Perspektive auf die Repräsentation sozialer Klischees und stereotypen Darstellungen der "neuen Unterschicht" in diesem Format. Ich will aufzeigen und dies ist zugleich meine Arbeitshypothese, dass Scripted Reality-Formate die stereotypen Zuschreibungen bezogen auf die "neue Unterschicht" aus Feuilleton und dem restlichen medialen, politischen und gesellschaftlichen Diskurs bei der Darstellung ihrer handelnden Figuren und dessen Umfeld verwenden.
Die Scripted Doku-Soap ,Familien im Brennpunkt' eignet sich meines Erachtens besonders gut für eine Analyse. Zum Einen gilt das Scripted Reality-Format auf der Seite des Feuilletons als "Trash-TV", "Hartz-Theater" oder als "Unterschichtenfernsehen" und passt insofern glänzend in die mediale Konstruktion und Inszenierung einer "neuen Unterschicht" hinein. Zum anderen ist die Sendung ,Familien im Brennpunkt' ein Quotenerfolg für das Format an sich - und natürlich auch für den Fernsehsender RTL.
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