Pädagogische Anerkennungsverhältnisse. Anerkennendes Verhalten von Lehrenden
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
14.06.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
476 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668241268
Der Begriff der Anerkennung wird im wissenschaftlichen Diskurs als Bestätigung und Stiftung diskutiert und wird in Verbindung mit einem positiven Werturteil gesehen. Anerkennung ist auch im Kontext der Schule bedeutungsvoll und gilt generell als "moralisches Prinzip pädagogischen Handelns wie als moralische Verpflichtung pädagogisch Tätiger." Somit ist es auch Aufgabe von Lehrkräften anerkennen ihren Schülerinnen und Schülern entgegenzutreten.
Anhand von Recherche in Fachliteratur und Literaturvergleichen wird versucht diese Fragen zu klären. Zunächst wird versucht den Begriff der Anerkennung näher zu bestimmen und die Untersuchungen von René Spitz genauer darzulegen. Danach wird auf Honneths Anerkennungsdenken näher eingegangen. Dann werden wesentliche Merkmale von pädagogischen Anerkennungsverhältnissen skizziert. Zudem versucht die folgende Seminararbeit pädagogische Anerkennung in der Schule und charakteristische Eigenschaften eines anerkennenden Verhaltens von Lehrenden aufzuzeigen. Um sich dieses in der konkreten Schulsituation vorstellen zu können wird ein Beispiel für die Veranschaulichung aus Prengels Werk "Pädagogische Beziehungen zwischen Anerkennung, Verletzung und Ambivalenz" (2013, 115) angeführt.
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