"e;Ein Gedicht lebt, wie jedes Kunstwerk auch, von einem inneren Bild"e;, schreibt Galsan Tschinag im Nachwort seiner Liebesgedichte. Mit eigenwilligen, starken, poetischen Wendungen spricht er sein Gegenuber im Herzen an. Er wandert Bergketten entlang, legt sich unter Grasdecken und wispert nachts an dunklen Flussen ins Ohr der Geliebten. Die meisten der Gedichte in dieser Sammlung haben keinen Titel - Tschinag fordert uns auf, selbst den passenden zu suchen.
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