Luise Rinser und Ernst Jünger Briefwechsel 1939 - 1944
1-
- Hardcover
- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
-
Sprache:Deutsch
Fr. 15.90
inkl. gesetzl. MwSt.,
-
Kostenlose Lieferung ab Fr. 30 Einkaufswert
Schweiz & Liechtenstein:
Versandkostenfrei ab Fr. 30.00
Versandkosten bis Fr. 30.00: Fr. 3.50Andere Lieferländer
Fr. 18.00 unabhängig vom Warenwert
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
11.11.2016
Abbildungen
2 Farbabb.
Herausgeber
Christoph RinserVerlag
AufgangSeitenzahl
108
Maße (L/B/H)
20/14/0.8 cm
Gewicht
152 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-945732-09-0
es, Geist und Eros in eine fruchtbare Spannung zu bringen. Bedeutende geistvolle Manner spielen daher im Leben Luise Rinsers immer wieder eine wichtige Rolle, einige von ihnen vor allem als Briefpartner. Zu diesen gehort neben Franz Seitz und Hermann Hesse in den frühen Jahren auch Ernst Jünger. Mit wem, wie, warum, zu welchem Zeitpunkt, zu welchem Zweck sucht Luise Rinser den brieflichen Kontakt? Was weiss sie von ihren Briefpartnern? Welches Bild hat sie von ihnen? Was wissen diese von ihr? Was erhoffen sie? Was befürchten sie? Was bewirkt der Austausch - bei ihr und bei ihren Briefpartnern? Wie verhalten sich Alltagsrealitat, Briefwirklichkeit und Schriftstellerei zu einander? Welche Bedeutung kommt der Zeitgeschichte zu? - Dies sind Leitfragen, die dazu dienen sollen, den Briefwechsel zwischen Luise Rinser und Ernst Jünger zu erhellen, um das Tiefenphanomen dieses schopferischen Lebens deutlicher sichtbar werden zu lassen. Beigefügt ist eine bislang unveroffentlichte aufschlussreiche Erzahlung, die die junge Autorin ihrem Vorbild gewidmet hat.
Mit einer Erzahlung aus dem Nachlass Luise Rinsers und mit einem einführenden Essay von Benedikt Maria Trappen