Band 22
Holocaust Memory in a Globalizing World
Aus der Reihe
Beiträge zur Geschichte des 20. Jahrhunderts
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Sprache:Englisch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
27.02.2017
Herausgeber
Jacob S. Eder + weitereVerlag
Wallstein VerlagSeitenzahl
278 (Printausgabe)
Dateigröße
944 KB
Sprache
Englisch
EAN
9783835340114
Aus einer globalen Perspektive werden Entwicklung und Funktion der Erinnerung an den Holocaust in nationalen und regionalen Kontexten untersucht.
Die Erinnerung an den Holocaust ist zentraler Bestandteil des historischen Bewusstseins und der politischen Kultur im wiedervereinigten Deutschland, in Israel und in den USA. Doch lässt sich das auch für andere Teile der Welt so sagen? Wie haben sich Gesellschaften, die nicht von Besatzung und Vernichtungsmassnahmen des NS-Regimes betroffen waren, mit dem Erbe des Holocaust auseinandergesetzt? Wie haben Minderheiten mit einer eigenen Verfolgungserfahrung auf konkrete Erinnerungsakte reagiert? Wie wirkt sich der demografische Wandel auf die Erinnerung aus? In welcher Form haben sich Einwanderer mit der zentralen Bedeutung des Holocaust auseinandergesetzt?
Aus einer globalen Perspektive und in unterschiedlichen nationalen und regionalen Kontexten analysieren internationale Experten den weltweiten Wandel des Holocaust-Gedenkens. Die insgesamt vierzehn Fallbeispiele konzentrieren sich auf die Genese und die Funktionen des Gedenkens in Europa, Nord- und Südamerika, Israel, Nordafrika, Südafrika und Asien. Im Band werden Widersprüche und Herausforderungen in einem Prozess aufgespürt und diskutiert, der häufig als »Globalisierung« oder »Universalisierung« des Holocaust-Gedenkens bezeichnet wird.
Die Erinnerung an den Holocaust ist zentraler Bestandteil des historischen Bewusstseins und der politischen Kultur im wiedervereinigten Deutschland, in Israel und in den USA. Doch lässt sich das auch für andere Teile der Welt so sagen? Wie haben sich Gesellschaften, die nicht von Besatzung und Vernichtungsmassnahmen des NS-Regimes betroffen waren, mit dem Erbe des Holocaust auseinandergesetzt? Wie haben Minderheiten mit einer eigenen Verfolgungserfahrung auf konkrete Erinnerungsakte reagiert? Wie wirkt sich der demografische Wandel auf die Erinnerung aus? In welcher Form haben sich Einwanderer mit der zentralen Bedeutung des Holocaust auseinandergesetzt?
Aus einer globalen Perspektive und in unterschiedlichen nationalen und regionalen Kontexten analysieren internationale Experten den weltweiten Wandel des Holocaust-Gedenkens. Die insgesamt vierzehn Fallbeispiele konzentrieren sich auf die Genese und die Funktionen des Gedenkens in Europa, Nord- und Südamerika, Israel, Nordafrika, Südafrika und Asien. Im Band werden Widersprüche und Herausforderungen in einem Prozess aufgespürt und diskutiert, der häufig als »Globalisierung« oder »Universalisierung« des Holocaust-Gedenkens bezeichnet wird.
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