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Patriarchen Über Bally, Lindt, Nestlé und andere Pioniere

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3394

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.10.2017

Verlag

dtv

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

19.1/12.1/2.2 cm

Gewicht

209 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

9. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-14597-8

Beschreibung

Rezension

Keine Frage - Alex Capus versteht es, gut zu schreiben. ("Ostfriesen-Zeitung")
Von kühnen Ideen und grossen Taten: Alex Capus zeichnet mit leichter Hand den Lebensweg von zehn grossen Tüftlern und Erfindern nach. ("Walliser Bote")

Produktdetails

Verkaufsrang

3394

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.10.2017

Verlag

dtv

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

19.1/12.1/2.2 cm

Gewicht

209 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

9. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-14597-8

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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  • Bewertung

    5/5

    26.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein tolles Buch

    Gehört zum Allgemeinwissen über die Schweizer Grossunternehmen. Wie ist der Maggi-Würfel entstanden? Ist Nestlé nicht eine französische Firma? Nein von einem Schwaben namens Näschtle in der Schweiz gegründet. Und Rodolphe Lindt hat vergessen, eine Rührmaschine über Nacht abzustellen und dabei die zartschmelzende Schweizer Schoggi erfunden. Wie Brown Boveri entstanden ist, sehe ich noch immer vor Augen, wenn ich in Baden vorbei fahre. Absolut lesenswert. Ich habe das kleine Buch auch unzählige Male verschenkt und immer positives Feedback erhalten. Kurt Straumann, Buonas, ehemaliger Leiter Dale Carnegie Training Schweiz.

  • Bewertung

    aus Bern

    2/5

    20.09.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Kurzatmig

    Jede einzelne dieser zehn patriarchalischen Figuren wäre ein ganzes Buch wert -- oder mehr. (Und diese sind ja in vielen Fällen auch schon geschrieben worden.) Alex Capus fügt eine lange Liste von Quellen an und will damit wohl sein umfassendes Wissen über die Porträtierten belegen. Aber dadurch, dass er zehn spannende Persönlichkeiten zwischen zwei Buchdeckel gequetscht und damit notgedrungen ihre Biografien massiv eingedampft hat, wirkt vieles in diesem Buch kurzatmig, oberflächlich und wenig tiefgründig. Schade. Ich hätte über Julius Maggi und andere Verrückte gern mehr gelesen; Capus liefert mir nicht viel mehr als ein längliches Inhaltsverzeichnis.

  • peedee

    Book Circle Community

    5/5

    23.03.2026

    eBook (ePUB)

    Sehr informativ und unterhaltsam

    Die Namen Lindt, Bally, Le Coultre, Maggi, Hoffmann-La Roche, Nestlé und deren Firmen sind vielen bekannt. Aber wer steckt eigentlich hinter diesen Namen? Wie begann die Geschichte der Unternehmen? Waren die Firmen gleich auf Erfolgskurs oder mussten sie lange für den Erfolg kämpfen? Alex Capus erzählt von zehn erfolgreichen Erfindern und Firmengründern. Erster Eindruck: Ein schlichtes Cover – die massive Bergwelt ist beeindruckend genug. Wie einleitend erwähnt, hat Alex Capus zehn Männer ausgewählt – ja, es sind ausschliesslich Männer, denn zu jener Zeit war das Unternehmertum doch vorwiegend in Männerhand. Der Autor hat Informationen zusammengetragen, die den Werdegang illustrieren und zudem auch gut unterhalten. Am Ende des jeweiligen Porträts gibt es eine Historie über die Familie bzw. die Firma. Hier kleine Einblicke in zwei Geschichten: - Wer kennt die berühmte Schokolade von Lindt und Sprüngli nicht? Aber wie es dazu kam, dass diese zwei Herren zusammenkamen, war mir nicht bekannt. Über deren Verbindung schreibt Capus unter anderem: „Mit Lindt und Sprüngli waren die grösstmöglichen Gegensätze eine Verbindung eingegangen – der eine ein aristokratischer, dünkelhafter Schöngeist, der andere ein nüchterner, von zwinglianischem Arbeitsethos durchdrungener Kaufmann, dessen Familie sich mit eisernem Fleiss aus bescheidensten Verhältnissen hochgearbeitet hatte.“ Sehr interessant. Die Zusammenarbeit war schon vor über hundert Jahren nicht einfach. Lindt und Sprüngli begannen 1905 einen Rechtsstreit, der erst 1927 endete! - Ein sehr amüsantes Detail führte zur Gründung der später weltbekannten Firma Bally: Carl Franz Bally reiste im Jahr 1850 nach Paris und wollte seiner Frau ein Paar Stiefel nach Hause bringen. Da ihm die Schuhgrösse nicht bekannt war, brachte er gleich ein Dutzend Paare mit! Den porträtierten Herren war eines gemein: Es war nicht immer ein einfacher, gradliniger Weg. Es brauchte zuweilen sehr viel Durchhaltewillen oder nach vernichtenden Rückschlägen Mut zum Neustart; dafür zolle ich ihnen Respekt. Das Buch hat mir sehr gut gefallen – 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus Obfelden

    5/5

    01.09.2020

    eBook (ePUB)

    Sehr interessant

    Spannend, wie klein doch alles angefangen hat. Geschichten der grossen Firmen in der Schweiz

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