Patriarchen

Über Bally, Lindt, Nestlé und andere Pioniere

Alex Capus

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Beschreibung


Wer hat’s erfunden?

Von kühnen Ideen und grossen Taten: Alex Capus zeichnet mit leichter Hand den Lebensweg von zehn grossen Tüftlern und Erfindern nach. Ende 1886 notiert Julius Maggi das Rezept für ein Bouillon-Extrakt. Capus folgt ihm von den Anfängen bis zu seinem kurzen Lebensabend in den Armen einer schönen Pariserin. Er erzählt, wie aus dem Frankfurter Heinrich Nestle der Schweizer Henri Nestlé wurde und was ein Paar schicke Pariser Damenstiefelchen, die Carl Franz Bally 1850 seiner Frau von einer Geschäftsreise mitbrachte, mit dem Bau der weltweit grössten Schuhfabrik zu tun hat. Sie und die sieben anderen hatten eines gemein: Sie alle waren ungestüm, hartnäckig, weltoffen – und hatten einen ausgeprägten Instinkt für Veränderungen und Neues.

"Von kühnen Ideen und grossen Taten: Alex Capus zeichnet mit leichter Hand den Lebensweg von zehn grossen Tüftlern und Erfindern nach."
Walliser Bote 26.10.2017

Produktdetails

Verkaufsrang 949
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 13.10.2017
Verlag dtv
Seitenzahl 208
Maße 19.1/12.1/2.2 cm
Gewicht 230 g
Auflage 6. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-14597-8

Kundenbewertungen

Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
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Sehr interessant
von einer Kundin/einem Kunden aus Obfelden am 01.09.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Spannend, wie klein doch alles angefangen hat. Geschichten der grossen Firmen in der Schweiz

Kurzatmig
von einer Kundin/einem Kunden aus Bern am 06.09.2019

Jede einzelne dieser zehn patriarchalischen Figuren wäre ein ganzes Buch wert -- oder mehr. (Und diese sind ja in vielen Fällen auch schon geschrieben worden.) Alex Capus fügt eine lange Liste von Quellen an und will damit wohl sein umfassendes Wissen über die Porträtierten belegen. Aber dadurch, dass er zehn spannende Persönlic... Jede einzelne dieser zehn patriarchalischen Figuren wäre ein ganzes Buch wert -- oder mehr. (Und diese sind ja in vielen Fällen auch schon geschrieben worden.) Alex Capus fügt eine lange Liste von Quellen an und will damit wohl sein umfassendes Wissen über die Porträtierten belegen. Aber dadurch, dass er zehn spannende Persönlichkeiten zwischen zwei Buchdeckel gequetscht und damit notgedrungen ihre Biografien massiv eingedampft hat, wirkt vieles in diesem Buch kurzatmig, oberflächlich und wenig tiefgründig. Schade. Ich hätte über Julius Maggi und andere Verrückte gern mehr gelesen; Capus liefert mir nicht viel mehr als ein längliches Inhaltsverzeichnis.


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