Gesellschaftskritische Tendenzen in Antihelden-Romanen. Eine Untersuchung ausgewählter Werke der amerikanischen Postmoderne
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
06.02.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
53 (Printausgabe)
Dateigröße
638 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668392380
Die vorliegende Arbeit beschränkt sich auf das Vorkommen des Antihelden in der amerikanischen Postmoderne. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den 1960er und 1970er-Jahren, in denen vor allem durch die sogenannte "Counter-Culture", eine überwiegend jugendliche Protestbewegung, unter anderem offen auf soziale Ungerechtigkeiten, starre gesellschaftliche Strukturen, Materialismus, den steigenden Einfluss der Medienwelt und politischen (Fehl-)Entscheidungen aufmerksam gemacht und Veränderungen angestrebt wurden.
Unabdingbar ist dabei der Vergleich mit dem klassischen Helden in der Literatur und die Frage, warum der Antiheld ihm gegenüber vielfach geeigneter ist, den Rezipienten auf gesellschaftliche Missstände aufmerksam zu machen. Entscheidend ist hierbei vor allem die Komplexität der Antihelden-Charaktere.
Neben den, von dem Antihelden vertretenen Wertvorstellungen, spielen für die Analyse der Gesellschaftskritik in den Werken unter anderem das Setting, die Figurenkonstellationen und der Handlungsrahmen der Romane eine massgebliche Rolle.
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