Beteiligungsbewertung im Konzern nach der Equity-Methode (HGB)
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
16.04.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
418 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656410768
300 HGB werden grundsätzlich die Einzelabschlüsse der Tochtergesellschaften mit dem des Mutterunternehmens zusammengefasst. Demnach besteht ein Konzern aus rechtlich selbständigen Unternehmen. Diese wickeln Geschäfte mit konzernfremden Unternehmen ab, aber auch konzernintern. Daher bedarf es der Aufstellung eines Konzernabschlusses.1 Anders als die Steuerbilanz zur Steuerbemessungsaufgabe und der Einzelabschluss nach HGB zur Feststellung des Jahresergebnisses, dient der Konzernabschluss vornehmlich zum Zweck der Informationsvermittlung.2
Die Equity-Methode ist eine besondere Form der Beteiligungsbewertung, wobei in Nebenrechnungen bestimmte Konsolidierungsmassnahmen vorzunehmen sind.3
Die Einbeziehung von zum Konzern gehörenden Unternehmen richtet sich nach der Intensität des Einflusses, welche das Mutterunternehmen ausübt. Equity Beteiligungen werden in den Konzernabschluss mit einbezogen, wenn das Mutterunternehmen massgeblichen Einfluss auf das beteiligte Unternehmen ausübt. Massgeblicher Einfluss lässt sich mit einem Beherrschungsverhältnis von 20-50% erklären.4
[...]
1 Vgl. STEINER/ORTH/SCHWARZMANN (2010), S. 19.
2 Vgl. SCHILDBACH (2008), S. 13.
3 Vgl. SCHILDBACH (2008), S. 110.
4 Vgl. GRÄFER/SCHELD (2003), S. 15-18.
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