Wissensintensive Organisationen als innovative Organisationen?
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
29.05.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
26 (Printausgabe)
Dateigröße
559 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638714914
Die Fragestellung dieser Arbeit soll daher lauten: Ist Innovation ein typisches Charakteristikum für wissensintensive Organisationen, oder arbeiten diese auch routiniert?
Es sind Veränderungen qualitativer sowie quantitativer Art in den Bereichen der Arbeit zu beobachten. Stehr fragt in diesem Zusammenhang, ob diese Veränderungen lediglich jene Trends unterstützen und verfestigen, die es schon in der Industriegesellschaft gab (vgl. Stehr 2001: 188). Zumindest für die Veränderungen in Bezug auf die Arbeit wäre dann keine Innovation feststellbar, sondern eine schon längst eingespielte Routine. Alltäglich sichtbar ist, dass sich unsere Gesellschaft stetig weiterentwickelt, Innovationen einen hohen Stellenwert haben. So wird denn auch von den Mitgliedern der Gesellschaft eine hohe Innovationskompetenz verlangt. Verfügt ein Akteur nicht über diese Fähigkeit, erschwert sich dadurch sein Überleben in der Gesellschaft. Anpassung und eigene Entwicklungsfähigkeiten sind jedoch existenziell für die Akteure in der Gesellschaft. Trotzdem liegt der vorliegenden Arbeit die Vermutung zugrunde, dass Routine auch in wissensintensiven Organisationen eine Rolle spielt. Dies gilt es zu untersuchen.
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