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Die gute Tochter Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.08.2017

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

22.1/14.7/5.5 cm

Gewicht

840 g

Farbe

Anthrazit / Camel

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Good Daughter

Übersetzt von

Fred Kinzel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95967-110-1

Beschreibung

Rezension

"Die gute Tochter" ist ein Meisterwerk psychologischer Spannung. Nie ist es Karin Slaughter besser gelungen, ihren Figuren bis tief in die Seele zu schauen und jede Einzelne mit Schuld und Leid gleichermassen zu belegen.

"Die dunkle Vergangenheit ist stets gegenwärtig in diesem äusserst schaurigen Thriller. Mit Feingefühl und Geschick fesselt Karin Slaughter ihre Leser von der ersten bis zur letzten Seite."
Camilla Läckberg

"Eine grossartige Autorin auf dem Zenit ihres Schaffens. Karin Slaughter zeigt auf nervenzerfetzende, atemberaubende und fesselnde Weise, was sie kann."
Peter James
"Karin Slaughter ist die gefeiertste Autorin von Spannungsunterhaltung. Aber Die gute Tochter ist ihr ambitioniertester, ihr emotionalster - ihr bester Roman. Zumindest bis heute."
James Patterson
"Es ist einfach das beste Buch, das man dieses Jahr lesen kann. Ehrlich, kraftvoll und wahnsinnig packend - und trotzdem mit einer Sanftheit und Empathie verfasst, die einem das Herz bricht."
Kathryn Stockett

"Unvergesslich."
Kathryn Stockett

"Ich würde der Autorin überallhin folgen."
Gillian Flynn

"Eine der stärksten Thriller-Autorinnen unserer Zeit."
Tess Gerritsen

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.08.2017

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

22.1/14.7/5.5 cm

Gewicht

840 g

Farbe

Anthrazit / Camel

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Good Daughter

Übersetzt von

Fred Kinzel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95967-110-1

Herstelleradresse

HarperCollins
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

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  • World of books and dreams

    5/5

    05.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Vergangenheit holt einen immer ein

    Achtundzwanzig Jahre ist es her, dass die Familie des Rechtsanwalts Rusty Quinn, bestehend aus der Mutter Gamma Quinn und ihren Töchtern Samantha und Charlotte, von den Brüdern Culpepper überfallen wurden. Dabei wurde Gamma vor den Augen ihrer Töchter getötet und Samantha mit einem Schuss in den Kopf schwer verletzt und bei lebendigem Leib vergraben. Charlie konnte zwar entkommen, wurde dabei aber schwer traumatisiert. Heute arbeitet Charlotte ebenfalls als Rechtsanwältin gemeinsam mit ihrem berühmt berüchtigten Vater, der sich in dem kleinen Ort in Georgia viele Feinde machte, weil er immer den sogenannten Abschaum vertrat. Dann wird Charlotte plötzlich Zeugin eines Schusswechsels an einer Schule, bei der eine achtjährige Schülerin und der Direktor der Schule getötet wurden. Schützin, die Schülerin Kelly Wilson, doch was war ihr Motiv? Charlotte beginnt zu forschen, doch gleichzeitig wird sie von ihren Erinnerungen eingeholt. Meine Meinung: Karin Slaughter ist wohl schon seit langer Zeit nicht mehr aus der Thrillerwelt wegzudenken und auch ich bin seit Belladonna, ein großer Fan der Autorin. Mit Die gute Tochter hat sie aber ihren Hauptaugenmerk auf ganz andere Bereiche gelegt und erzeugt eher Grauen durch lange zurück liegende Traumata. Der Schreibstil ist ohne Frage wieder richtig gut, sie fesselt den Leser an ihre Seite und mit ihrer Geschichte und lässt durch viele Details das Geschehen absolut realistisch und lebendig werden. Allerdings könnte dies auf den ein oder anderen Leser langatmig wirken. Mir wiederum hat dies sehr gut gefallen, da alles einfach eine Portion realistischer dadurch wurde. Sprachlich ist alles gut verständlich und auch bei den Taten nimmt die Autorin kein Blatt vor den Mund, sie erzählt durchaus schonungslos, wie die Opfer aussahen. Das macht sie z. B. beim Beschreiben des Mordes an der Mutter der Mädchen durch Wiederholungen sehr eindringlich und man kann als Leser absolut verstehen, warum die Mädchen auch als gestandene Erwachsene noch darunter leiden. Der Plot ist hier sehr ungewöhnlich aufgebaut, denn Slaughter wechselt gerne zwischen den Perspektiven der Schwestern und auch in der Zeit. Mal erfährt man den Überfall aus Charlottes Sicht mal aus Samanthas, dies geschieht ebenso in der Gegenwart. Es kommt immer wieder zu spannenden Situationen, aber hier geht es nicht um das reine Tempo sondern vielmehr um das, was mit den Opfern der Überfälle geschehen ist und wie sich dies auf deren Psyche auswirkt. Gerade der Mittelteil wirkte dadurch etwas langatmig, aber nicht langweilig. Durch einen Erzähler in der dritten Person erlebt der Leser das Geschehen. Dabei wird man hier zu einem Beobachter, der aber auch zu großen Teilen die Schrecken sehr deutlich gezeigt bekommt. Man ist nah am Geschehen, erlebt es aber immer wieder anders, da ja auch die Perspektiven wechseln. An manch einer Stelle wurde ich mit unvorhersehbaren Wendungen regelrecht überrascht, seien es Ereignisse aus der Vergangenheit, die erst jetzt wirklich herauskamen oder mit aktuellen Ereignissen. Das im Gesamtpaket wirkt alles sehr authentisch und man könnte hier fast schon vermuten, dass es irgenwo in einem kleineren Ort in Georgia wirklich zu diesen Ereignissen kam. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet, man kann sich in die Schwestern, die hier als Protagonistinnen abwechselnd erzählen, sehr gut hineinversetzen. Vor allem Charlotte leidet bis heute noch sehr unter dem lang zurückliegenden Überfall, allerdings werden die Gründe dafür immer greifbarer, je weiter die Geschichte fortschreitet. Zunächst hatte ich noch recht wenig Verständnis, warum sie ausgerechnet an dem Ort des Grauens bleibt und sich sogar dafür entscheidet, mit ihrem Vater in der Kanzel zu arbeiten. Aber die Auflösung ist absolut glaubhaft. Samantha hingegen scheint das gesamte Geschehen auf den ersten Blick psychisch besser überstanden zu haben, auch wenn sie bis heute körperlich leidet, ist sie eine eindrucksvolle Persönlichkeit. Doch auch bei ihr liegt noch mehr im Verborgenen, was sich erst später herauskristallisiert. Ein weiterer sehr spanender Charakter ist Rusty, für den ich zu Beginn nur wenig Sympathie aufbringen konnte, der mich aber letzten Endes doch absolut überzeugen konnte. Mein Fazit: Ein Buch, bei dem mich das gewählte Genre Thriller ein wenig stutzig zurücklässt, denn der eigentlich Fall, der hier aktuell vorliegt, bleibt eher im Hintergrund. Stattdessen werden hier eher die Bewältigung des Traumas der Vergangenheit in den Vordergrund gesetzt und auch die Charakterisierung der Protagonisten ist äusserst wichtig. Für Leser, die einen typischen Slaughter Thriller erwarten, kann dies sehr irreführend sein, denn meiner Meinung nach ist dies hier nur am Rande ein Thriller, auch wenn Slaughter durchaus Taten detailliert beschreibt. Für mich ein eindrucksvolles Buch, das mir nahe ging, für hartgesottene Thrillerfans könnte es abereher enttäuschend sein.

  • Gina1627

    5/5

    05.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Beste Thrillerunterhaltung! Unerträgliche spannende Familientragödie, die Entsetzen und Lesesucht auslöst!

    Nichts ist mehr wie es war! Vor 28 Jahren geschah für Samantha und Charlotte der Albtraum ihres jungen Lebens. Aus Rache an ihrem Vater, der zweifelhafte Verbrecher juristisch betreut und sie erfolgreich vertritt, drangen zwei maskierte Männer in ihre heile Welt ein und töteten ihre Mutter grausam vor ihren Augen. Für beide Mädchen hatten sich die Mörder einen besonders perfiden Plan ausgedacht. Sie wurden in einen naheliegenden Wald verschleppt und erlebten hier ein Trauma, das sie nur mit einem starken Lebenswillen und wahnsinnig viel Glück überlebt haben. Doch der Albtraum holt sie wieder ein, als in Pikeville zwei Menschen in der Schule von einem jungen Mädchen erschossen werden und ihr Vater sie gerichtlich vertreten will. Hass und Unverständnis kommt in der Bevölkerung hoch und löst unvorhersehbare Ereignisse aus. Samantha und Charlotte, die mittlerweile selber Anwältinnen sind, geraten berufsbedingt unfreiwillig mit in den Fall und werden dabei an ihre entsetzliche Vergangenheit mit allen grausamen Details erinnert. Karin Slaughter hat mit „Die gute Tochter“ einen wahnsinnig spannenden und atmosphärischen Thriller erschaffen, der einen durch die detailgenauen Schilderungen der Geschehnisse mitnimmt und Entsetzen und Mitleid auslöst. Unvergleichlich zieht sie einen mit der Geschichte von Samantha und Charlotte in den Bann und es fällt einem schwer, dieses 600- seitengewaltige Buch aus der Hand zu legen. Durch ihre zwei sich abwechselnden Erzählstränge in der Vergangenheit und Gegenwart fiebert man ständig auf die Fortsetzung der jeweiligen Geschehnisse hin. Die Autorin versteht es perfekt, die Spannung durch immer wieder neue Wendungen im Thriller bis zum Ende hin hoch zu halten und sie konnte mich mit dem Finale wirklich überraschen. Mit Pikeville hat Karin Slaughter eine Kulisse erschaffen, die typisch amerikanisch rüberkommt und von der Familie Culpepper beherrscht wird, die wie ein Geschwür über der Stadt liegt und das Leben der Menschen dort beeinflusst. Samantha und Charlotte sind zwei sehr interessante Charaktere, die unterschiedlicher nicht sein können. Durch ihre Erlebnisse lernt man sie schätzen und ist fasziniert davon, wie sie sich trotz ihres Albtraums entwickelt haben. Ihre Gefühle und Empfindungen werden hier perfekt zum Leser transportiert und man bangt, leidet und hofft mit ihnen. Rusty, ihren Vater, lernt man erst während des Buches zu achten. Wegen seiner zweifelhaften und erfolgreichen Verteidigung von zwielichtigen Verbrechern hat man bei ihm immer moralische Bedenken. Auch bei seinem neuesten Fall von Kelly, die das Schulmassaker ausgelöst hat. Doch seine Liebe zu seiner Familie, für die er nicht immer die nötige Zeit hat, ist herzerwärmend. Karin Slaughter hat mich mit „Die gute Tochter“ aufgezeichnet unterhalten. Ich war begeistert von ihrem Buch und kann hier nur eine klare Leseempfehlung für jeden Thrillerfan aussprechen. Verdient vergebe ich 5 Sterne.

  • nellsche

    5/5

    05.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die gute Tochter

    Vor 28 Jahren erlebten Charlotte und Samantha ein furchtbares Verbrechen. Zwei maskierte Männer drangen in das Haus ihrer Familie ein und erschossen deren Mutter. Samantha flehte ihre jüngere Schwester an, wegzulaufen. Und Charlotte lief - und ließ Samantha zurück. Heute ist Charlotte eine erfolgreiche Anwältin. Als sie mit einer Bluttat an einer Schule konfrontiert wird, holt sie ihre Vergangenheit völlig unerwartet wieder ein. Karin Slaughter ist mit diesem Buch wieder ein beeindruckender Thriller gelungen, der mir in Erinnerung bleiben wird. Der Schreibstil ist wirklich toll und sehr leicht lesbar, so dass die Seiten nur so dahin fliegen. Die Geschichte ist sehr bildhaft erzählt, so dass alles wie ein Film vor meinen Augen ablief. Die Hauptcharaktere sind authentisch und greifbar beschrieben. Ich empfand sie alle als besonders und detailliert ausgearbeitet. Das Buch beginnt mit einem Rückblick zu den Geschehnissen vor 28 Jahren. Dies ist wirklich heftig zu lesen. Der Überfall, bei dem die Mutter der beiden Schwestern erschossen und die beiden Mädchen angegriffen werden, ließ mich schockiert zurück. Dann gibt es einen Sprung in die heutige Zeit zu der Bluttat in der Schule, die Charlie direkt miterlebt. Eine Schülerin erschießt zwei Menschen und ihr Schicksal scheint bereits besiegelt. Hat Charlies Vater, ein bekannter Rechtsanwalt, der Kellys Vertretung übernimmt, mit seiner Vermutung recht, dass hinter dieser Tat noch mehr steckt? Und welche Verbindung gibt es zu der Vergangenheit? Ich war durchgängig sehr neugierig. Sehr gefallen haben mir die Schwestern Charlie und Sam, die nach vielen Jahren wieder aufeinander treffen. Sie haben ihre Schwierigkeiten miteinander, trotzdem war für mich die Zuneigung der beiden spürbar. Ich habe während des Lesens gehofft, dass sie wieder zueinander finden. Der Aufbau der Geschichte gefiel mir sehr gut, denn er war spannend und machte mich sehr neugierig. Zwischen den aktuellen Geschehnissen gibt es immer mal wieder Rückblicke, die das damalige Verbrechen aus verschiedenen Sichten erzählt. Der Leser erfährt erst nach und nach, was genau damals alles geschah und wie das Verbrechen noch in die heutige Zeit wirkt. Am Ende wird alles perfekt zusammengeführt und aufgeklärt. Ein eindrucksvoller und spannender Thriller, der verschiedenste Emotionen aufruft. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

  • CharleensTraumbibliothek

    5/5

    05.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein gelungener Mix aus Thriller und Familiendrama

    Meine Meinung: Das Cover gefällt mir ganz gut. Es ist düster gehalten, was sehr gut zu einem Thriller passt. Alles in allem wirkt es auf mich sehr stimmig. Ich wollte schon immer ein Buch von Karin Slaughter lesen, habe es bisher aber nie geschafft. Mit diesem Buch konnte ich dies aber endlich ändern. Der Schreibstil von Karin Slaughter hat mir sehr gut gefallen. Er ist sehr flüssig und gut verständlich, was mich bei einem Thriller immer sehr freut. Auch ist er sehr bildgewaltig, so dass ich immer automatisch Bilder vor meinem inneren Auge hatte. Obwohl das Buch sehr dick ist, sind die Seiten schnell verflogen. Wir haben hier als Protagonisten zwei Schwestern, Samantha und Charlie. Ihr Vater ist ein umstrittener Anwalt, der Mörder und Vergewaltiger vertritt. Deshalb ist die Familie auch nicht sehr beliebt in der Stadt. Zu Beginn des Buches sind die beiden noch Kinder und müssen mit ansehen, wie ihre Mutter getötet wird. Dies erfährt man ja auch bereits aus dem Klappentext. Dieses Ereignis verändert die beiden Mädchen und ihr gesamtes Leben. Beide schlagen ebenfalls den Beruf als Anwältinnen ein, doch während Charlie auch Strafverteidigerin wird, widmet sich Samantha Patenten und vertritt Firmen. Im Erwachsenenalter sind sie vom Charakter her sehr verschieden, was immer wieder deutlich wird und auch zu einigen Spannungen führt. Die beiden haben mir sehr gut gefallen und konnten mich komplett überzeugen. Sie sind sehr gut ausgearbeitet und haben eine Tiefe, die mich übepositiv überrascht hat. Die Handlung hat mir gefallen. Wir haben hier einen schönen Mix aus Thriller und Familiendrama. Es gibt immer wieder viele spannende, aber auch emotionale Szenen. Diese Mischung ist Karin Slaughter sehr gut gelungen. Es gab viele Momente, in denen ich das Buch gar nicht aus der Hand legen wollte und es gab auch Momente, die mich wirklich im Herzen berührt haben. Hin- und wieder hat es mich auch sehr nachdenklich gestimmt. Dieses Buch wird mir noch länger im Gedächtnis bleiben und es wird auch nicht das letzte Buch sein, welches ich von Karin Slaughter lesen werde. Fazit: "Die gute Tochter" von Karin Slaughter war mein erstes Buch der Autorin. Es beinhaltet eine Mischung aus Thriller und Familiendrama, welcher in meinen Augen perfekt gelungen ist. Die Charaktere sind wundervoll und tiefgehend ausgearbeitet, der Mix aus emotionalen und spannenden Szenen konnte mich ebenfalls voll überzeugen. 5/5 Punkte (Perfekt!) Vielen Dank an HarperCollins zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.

  • Bewertung

    aus Eberbach

    5/5

    05.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie war das vor 28 Jahren

    Vor 28 Jahren werden die beiden Schwestern Charlie und Sam zusammen mit ihrer Mutter Gamma von zwei maskierten Männern überfallen. Ihre Mutter wird erschossen, die Mädchen in den Wald verschleppt und misshandelt. Jetzt wollte sich Charlie in der Schule mit einem Lehrer treffen. Als plötzliche Schüsse in dem Schulgebäude fallen. Beide rennen zum Tatort und finden ein Mädchen vor, das den Rektor und eine achtjährige Schülerin erschossen haben soll. Wieder muss Charlie die Leichen sehn und wird an die Alte Tat erinnert. Wird sie es verkraften? Ich bin sehr gut in die Geschichte gekommen. Der Schreibstil ist gut zu lesen. Die Autorin schreibt sehr spannend, flüssig und hat auch viele Überraschungen eingebaut. Die Charakter und die Taten sind sehr bildlich dargestellt, am Anfang wird nach noch nicht so viel verraten, aber im laufe der Geschichte bekommt man mit, was die Mädchen vor 28 Jahre erlebt haben. Die aktuelle Tat kommt, aber auch nicht zu kurz. Der Schluss der Geschichte war für mich ein Highlight. Ich habe mit diesem Ende nicht gerechnet und es war einfach toll geschrieben. Die Autorin hat eine sehr spannende und packende Geschichte geschrieben. Mir wurde auf keine der 600 Seite langweilig und ich konnte das Buch fast nicht aus den Händen legen. Ich kann die Story nur sehr empfehlen

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