Den Gebrauch von Modalverben gegeneinander abgrenzen (Kl. 8) Sachanalyse und didaktische Perspektive
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
04.08.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
13 (Printausgabe)
Dateigröße
200 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640128402
bei ihrer Aufzählung, und so ist es in der Fachliteratur noch umstritten, ob diese auf die
meist genannten sechs zu begrenzen sind: mögen, wollen, sollen, können, müssen, dürfen.
Brünner und Redder führen in ihrer Arbeit Argumente auf, dass mindestens auch
"möchten", "nicht brauchen" und "werden" hinzugerechnet werden sollten: " ,möchten'
hat sich historisch aus dem Präteritopräsentium1 ,mögen' entwickelt und kann in dieser
Konjunktivform als eigenständiges Verb betrachtet werden. Es ersetzt ,mögen', das
modal nur noch auf wenige Verwendungen beschränkt vorkommt. ,brauchen' kommt als
Modalverb nur (teil-)negiert vor, d.h. mit Negation oder mit einschränkenden Ausdrücken
wie ,nur', ,kaum' etc. ,werden' ist nur mit Infinitiv modal."2
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