Lernen an fremden Religionen - der Buddhismus
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
17.12.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
14 (Printausgabe)
Dateigröße
183 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640234103
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Didaktik - Theologie, Religionspädagogik, Note: 2,0, Universität Regensburg (Katholisch-theologische Fakultät), Veranstaltung: Lernen an "fremden" Religionen? Auseinandersetzung mit dem Prinzip des "Interreligiösen Lernens" am Beispiel des buddhistischen Sinnsystems, Sprache: Deutsch, Abstract: Für den westeuropäisch geprägten Menschen trägt der Buddhismus in der Regel etwas fremdes,
oft auch etwas geheimnisvolles in sich. Dies hängt nur allzu oft mit dem fehlenden Wissen
über die Religion selbst und die gänzlich unterschiedliche Lebensweise ihrer Anhänger
zusammen. Für einen Europäer ist es nur schwer vorstellbar, dass es keinen allmächtigen
Gott gibt, der den Problemen und Sorgen der Menschen ein offenes Ohr schenkt. Es ist also
nicht weiter verwunderlich, dass das Vorwissen von Schülern über den Buddhismus meist
sehr vage ist. Da aber der Buddhismus auch im Westen immer mehr Anhänger gewinnt, sei es
nun durch Zuwanderung oder Glaubenswechsel, ist es absolut notwendig Kinder schon im
Religionsunterricht mit dieser fremden Religion bekannt zu machen. In dieser Arbeit wird
dabei ein Schwerpunkt auf die Grundregeln des interreligiösen Lernens gelegt. Zudem wird
die Person Buddhas selbst und an exemplarischen Beispielen die Lern- und Lehrziele des
Buddhismus in der Schule behandelt. Nach einem Ausblick über die Interessen und Einstellungen
der Lernenden zu dieser Religion folgt als Abschluss eine persönliche Stellungnahme
zu den Herausforderungen des Buddhismus.
oft auch etwas geheimnisvolles in sich. Dies hängt nur allzu oft mit dem fehlenden Wissen
über die Religion selbst und die gänzlich unterschiedliche Lebensweise ihrer Anhänger
zusammen. Für einen Europäer ist es nur schwer vorstellbar, dass es keinen allmächtigen
Gott gibt, der den Problemen und Sorgen der Menschen ein offenes Ohr schenkt. Es ist also
nicht weiter verwunderlich, dass das Vorwissen von Schülern über den Buddhismus meist
sehr vage ist. Da aber der Buddhismus auch im Westen immer mehr Anhänger gewinnt, sei es
nun durch Zuwanderung oder Glaubenswechsel, ist es absolut notwendig Kinder schon im
Religionsunterricht mit dieser fremden Religion bekannt zu machen. In dieser Arbeit wird
dabei ein Schwerpunkt auf die Grundregeln des interreligiösen Lernens gelegt. Zudem wird
die Person Buddhas selbst und an exemplarischen Beispielen die Lern- und Lehrziele des
Buddhismus in der Schule behandelt. Nach einem Ausblick über die Interessen und Einstellungen
der Lernenden zu dieser Religion folgt als Abschluss eine persönliche Stellungnahme
zu den Herausforderungen des Buddhismus.
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