Jugendfernsehen in Deutschland von 1950 bis 1980
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
13.02.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
562 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668396234
Wenn man sich mit der Geschichte und der Entwicklung des deutschen Jugendfernsehens beschäftigen möchte, stellt sich zuallererst die Frage: Was genau ist eigentlich "Jugendfernsehen"? Die Antwort scheint simpel: Laut Medienwissenschaftler Prof. Wolfgang Gast ist unter "Jugendfernsehen" das TV-Angebot zu verstehen, das speziell für Jugendliche produziert und ausgestrahlt wird. Die geschichtliche Auseinandersetzung zeigt jedoch, dass diese Programmsparte die Sendeanstalten zwischen 1950 und 1980 immer wieder vor unterschiedliche Probleme stellte - Probleme, die bei anderen Zielgruppenprogrammen nicht auftauchten. Doch warum tat man sich gerade bei der Jugend so schwer?
Die Herausforderung vor der das Fernsehen stand, war es, die unterschiedlichen Interessen, Bedürfnisse und Wünsche der Jugendlichen angemessen abzudecken. Die jugendliche Zielgruppe galt früher schon als äusserst vielfältig bzw. inhomogen zusammengesetzt. Die grosse Kunst des Jugendprogramm-Machens bestand daher zweifelsohne darin, Themen und Inhalte zu finden, die möglichst eine grosse Bandbreite von Jugendlichen ansprachen.
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