Darf man mit Ablässen handeln? Eine wirtschaftsethische Betrachtung
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
29.03.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
35 (Printausgabe)
Dateigröße
903 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668423459
Masterarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 2,5, Universität Münster, Veranstaltung: Studiengang angewandte Ethik, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Beginn soll der Ablass und seine wichtigsten Begriffe erläutert werden. Anschliessend werden einige erste Argumentationsideen angeführt, um auf die Intuition zu hören, dass der Ablasshandel moralisch nicht richtig sein könnte. In diesem Zusammenhang müssen die Norm und der Zweck des Ablasses definiert werden. Nach dieser Grundlegung werden Ausführungen von Martin Luther, Georg Simmel und Aristoteles herangezogen, um die Basis für die nachfolgende ethische Argumentation zu bilden.
Die Ausgangsfrage soll dann unter Einbeziehung aller vorangegangenen Informationen beantwortet werden. Um einen Bogen zu einem aktuellen Thema zu schlagen wird im Anschluss beleuchtet, ob dem Kyotoprotokoll möglicherweise auch ein Wert zu Grunde liegt, der durch den Handel mit den Emissionszertifikaten, die im Kyotoprotokoll eingeräumt werden, der Gefahr der Korruption ausgesetzt ist.
Die Ausgangsfrage soll dann unter Einbeziehung aller vorangegangenen Informationen beantwortet werden. Um einen Bogen zu einem aktuellen Thema zu schlagen wird im Anschluss beleuchtet, ob dem Kyotoprotokoll möglicherweise auch ein Wert zu Grunde liegt, der durch den Handel mit den Emissionszertifikaten, die im Kyotoprotokoll eingeräumt werden, der Gefahr der Korruption ausgesetzt ist.
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