Produktbild: »Weibliche Angelegenheiten«

»Weibliche Angelegenheiten« Handlungsräume von KZ-Aufseherinnen in Ravensbrück und Neubrandenburg

138

Fr. 39.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.03.2018

Verlag

Hamburger Edition, HIS

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21.6/14.2/3.8 cm

Gewicht

646 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86854-316-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.03.2018

Verlag

Hamburger Edition, HIS

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21.6/14.2/3.8 cm

Gewicht

646 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86854-316-2

Herstelleradresse

Hamburger Edition HIS Verlagsges. mbH | Mittelweg 36 | 20148 Hamburg
Mittelweg 36|20148|Hamburg|DE
verlag@hamburger-edition.de

Kundinnen und Kunden meinen

138 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

Eine unnötig komplizierte und selbstbezogene Studie

Bewertung am 01.09.2025

Bewertungsnummer: 2583482

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist eine enttäuschende Studie, die das Archivmaterial zum Thema der KZ-Aufseherinnen in Ravensbrück und Neubrandenburg in einer unnötig komplizierten und selbstbezogenen Weise nutzt. Der Autor verstrickt sich in einem Dickicht von Fachbegriffen und theoretischen Konstrukten, die den Zugang zu den eigentlichen Forschungsergebnissen erschweren. Die Studie selbst bietet keine neuen oder überraschenden Erkenntnisse über die Gewaltpraktiken der KZ-Aufseherinnen. Stattdessen werden bekannte Fakten in einer übermäßig komplexen Sprache präsentiert, die den Leser eher verwirrt als aufklärt. Der Schreibstil ist so kompliziert, dass er den Eindruck erweckt, der Autor wolle mehr sich selbst als die Forschungsergebnisse präsentieren. Als Fachmann rate ich ausdrücklich vom Kauf dieses Buches ab, da es weder für Fachleute noch für Laien einen nennenswerten Mehrwert bietet. Die komplizierte Sprache und die selbstbezogene Darstellung machen es zu einem Buch, das eher Verwirrung stiftet als Aufklärung bringt.

Eine unnötig komplizierte und selbstbezogene Studie

Bewertung am 01.09.2025
Bewertungsnummer: 2583482
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist eine enttäuschende Studie, die das Archivmaterial zum Thema der KZ-Aufseherinnen in Ravensbrück und Neubrandenburg in einer unnötig komplizierten und selbstbezogenen Weise nutzt. Der Autor verstrickt sich in einem Dickicht von Fachbegriffen und theoretischen Konstrukten, die den Zugang zu den eigentlichen Forschungsergebnissen erschweren. Die Studie selbst bietet keine neuen oder überraschenden Erkenntnisse über die Gewaltpraktiken der KZ-Aufseherinnen. Stattdessen werden bekannte Fakten in einer übermäßig komplexen Sprache präsentiert, die den Leser eher verwirrt als aufklärt. Der Schreibstil ist so kompliziert, dass er den Eindruck erweckt, der Autor wolle mehr sich selbst als die Forschungsergebnisse präsentieren. Als Fachmann rate ich ausdrücklich vom Kauf dieses Buches ab, da es weder für Fachleute noch für Laien einen nennenswerten Mehrwert bietet. Die komplizierte Sprache und die selbstbezogene Darstellung machen es zu einem Buch, das eher Verwirrung stiftet als Aufklärung bringt.

Die Wissenschaft dominiert, die Opfer schweigen

Bewertung am 31.08.2025

Bewertungsnummer: 2582655

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Arbeit ist so sehr auf wissenschaftliche Theorien und Begriffe fixiert, dass die eigentlichen Opfer und ihre Erfahrungen in den Hintergrund treten. Die Sprache ist komplex und schwer verständlich, was den Zugang zu den Inhalten erschwert. Die Autorensicht ist dominant, während die Stimmen und Erfahrungen der Häftlinge kaum hörbar sind. Die Arbeit konzentriert sich auf die Analyse der Gewaltpraktiken der Aufseherinnen, ohne die Auswirkungen auf die Opfer ausreichend zu berücksichtigen. Damit scheint das Buch mehr darauf ausgerichtet zu sein, den Autor als Experten in seinem Feld zu etablieren, als den Opfern des NS-Regimes gerecht zu werden oder die Geschichte für eine breitere Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Die Wissenschaft dominiert, die Opfer schweigen

Bewertung am 31.08.2025
Bewertungsnummer: 2582655
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Arbeit ist so sehr auf wissenschaftliche Theorien und Begriffe fixiert, dass die eigentlichen Opfer und ihre Erfahrungen in den Hintergrund treten. Die Sprache ist komplex und schwer verständlich, was den Zugang zu den Inhalten erschwert. Die Autorensicht ist dominant, während die Stimmen und Erfahrungen der Häftlinge kaum hörbar sind. Die Arbeit konzentriert sich auf die Analyse der Gewaltpraktiken der Aufseherinnen, ohne die Auswirkungen auf die Opfer ausreichend zu berücksichtigen. Damit scheint das Buch mehr darauf ausgerichtet zu sein, den Autor als Experten in seinem Feld zu etablieren, als den Opfern des NS-Regimes gerecht zu werden oder die Geschichte für eine breitere Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Kundinnen und Kunden meinen

»Weibliche Angelegenheiten«

von Johannes Schwartz

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: »Weibliche Angelegenheiten«