Produktbild: »Weibliche Angelegenheiten«

»Weibliche Angelegenheiten« Handlungsräume von KZ-Aufseherinnen in Ravensbrück und Neubrandenburg

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.03.2018

Verlag

Hamburger Edition, HIS

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

3.6/14/21.5 cm

Gewicht

650 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86854-316-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.03.2018

Verlag

Hamburger Edition, HIS

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

3.6/14/21.5 cm

Gewicht

650 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86854-316-2

Herstelleradresse

Hamburger Edition, HIS Verlagsges. mbH
Mittelweg 36
20148 Hamburg
Deutschland
Email: verlag@hamburger-edition.de
Url: www.hamburger-edition.de
Telephone: +49 40 4140970
Fax: +49 40 41409711

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  • Bewertung

    1/5

    01.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine unnötig komplizierte und selbstbezogene Studie

    Es ist eine enttäuschende Studie, die das Archivmaterial zum Thema der KZ-Aufseherinnen in Ravensbrück und Neubrandenburg in einer unnötig komplizierten und selbstbezogenen Weise nutzt. Der Autor verstrickt sich in einem Dickicht von Fachbegriffen und theoretischen Konstrukten, die den Zugang zu den eigentlichen Forschungsergebnissen erschweren. Die Studie selbst bietet keine neuen oder überraschenden Erkenntnisse über die Gewaltpraktiken der KZ-Aufseherinnen. Stattdessen werden bekannte Fakten in einer übermäßig komplexen Sprache präsentiert, die den Leser eher verwirrt als aufklärt. Der Schreibstil ist so kompliziert, dass er den Eindruck erweckt, der Autor wolle mehr sich selbst als die Forschungsergebnisse präsentieren. Als Fachmann rate ich ausdrücklich vom Kauf dieses Buches ab, da es weder für Fachleute noch für Laien einen nennenswerten Mehrwert bietet. Die komplizierte Sprache und die selbstbezogene Darstellung machen es zu einem Buch, das eher Verwirrung stiftet als Aufklärung bringt.

  • Bewertung

    1/5

    31.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die Wissenschaft dominiert, die Opfer schweigen

    Die Arbeit ist so sehr auf wissenschaftliche Theorien und Begriffe fixiert, dass die eigentlichen Opfer und ihre Erfahrungen in den Hintergrund treten. Die Sprache ist komplex und schwer verständlich, was den Zugang zu den Inhalten erschwert. Die Autorensicht ist dominant, während die Stimmen und Erfahrungen der Häftlinge kaum hörbar sind. Die Arbeit konzentriert sich auf die Analyse der Gewaltpraktiken der Aufseherinnen, ohne die Auswirkungen auf die Opfer ausreichend zu berücksichtigen. Damit scheint das Buch mehr darauf ausgerichtet zu sein, den Autor als Experten in seinem Feld zu etablieren, als den Opfern des NS-Regimes gerecht zu werden oder die Geschichte für eine breitere Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

  • Bewertung

    1/5

    31.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine unzureichende und ungeschickte Darstellung von Gewalt im KZ Ravensbrück

    Als Historiker bin ich enttäuscht von der Interpretation von Gewalt im KZ Ravensbrück in diesem Buch. Der Autor Johannes Schwartz präsentiert zwar ausreichend belegte Thesen, aber die Schlüsse, die daraus gezogen wurden, sind zu statisch und bieten keine neuen Erkenntnisse über die Komplexität von Gewaltpraktiken im KZ Ravensbrück. Schwartz blendet wichtige Nuancen und Differenzierungen aus, die für das Verständnis von Gewaltpraktiken im KZ Ravensbrück notwendig wären. Dieses Buch mag zwar ein solides Werk sein, das auf umfangreichen Quellen basiert, aber die Interpretation von Gewalt im KZ Ravensbrück könnte/sollte nuancierter und differenzierter sein. Der Autor hat es nicht geschafft, die Komplexität von Gewaltpraktiken im KZ Ravensbrück ausreichend zu erfassen. Ich bereue den Kauf dieses Buches.

  • Bewertung

    1/5

    28.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine enttäuschende und unverständliche Analyse

    Die Untersuchung der Gewaltpraktiken von KZ-Aufseherinnen in Ravensbrück und Neubrandenburg ist ein wichtiges Thema, aber Schwartz' Ansatz ist unklar und seine Argumentation oft verwirrend. Die Verwendung von Fachjargon und komplexen Theorien macht das Buch zu einer Herausforderung für Leser ohne spezielle Kenntnisse. Die Analyse der Quellen ist umfassend, aber die Schlussfolgerungen sind oft nicht überzeugend oder bleiben vage. Das Buch hätte von einer klareren Struktur und einer präziseren Sprache profitiert. Insgesamt ist es ein enttäuschendes Werk, das wichtige Fragen aufwirft, aber keine zufriedenstellenden Antworten liefert.

  • Bewertung

    1/5

    28.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wissenschaftliches Werk, das die Leser überfordert

    Ich habe mich durch dieses Buch gekämpft, aber es war ein schwieriger und frustrierender Prozess. Der Inhalt ist sehr wissenschaftlich und trocken geschrieben, was es schwierig macht, die Nuancen der Geschichte zu erfassen. Die Analyse der Gewaltpraktiken von KZ-Aufseherinnen in Ravensbrück ist wichtig und notwendig, aber die Darstellung ist zu sehr auf wissenschaftliche Terminologie und Analyse fokussiert. Als Leser fühlte ich mich oft verloren in einem Meer von Details und Theorien, ohne eine greifbare Verbindung zur Geschichte zu finden.

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