Rezension
»Ein wahres Suchtmittel.« (Susanne Mayer, Die Zeit)
»Sie steht zwar quer zum Mainstream – aber sie verfasst ideale Lesekost fürs 21. Jahrhundert. Die Grübeleien und Synapsen-Blitze der Amerikanerin Lydia Davis führen eine vergnügliche Art des Denkens vor.« (Angela Schader, NZZ)
»Die Zumutungen des Lebens, der Liebe und nicht zuletzt der Sprache stehen im Zentrum dieser intelligenten – und ziemlich komischen – Erzählungen. Ein enormes Lektüre-Vergnügen.« (Manuela Reichart, Deutschlandfunk/Lesart)
»Eine Meisterin der Kurzgeschichte. Man liest ihre Erzählungen mehrfach, schaut auf und tatsächlich: die Welt ist gewandelt.« (Lennart Laberenz, Der Freitag)
»Lydia Davis beherrscht die kleine Form wie kaum jemand sonst. Ihre Texte berichten hinreissend von komplizierten Beziehungen.« (Simone von Büren, NZZ am Sonntag)
»Gefühle, Gedanken, alles zerlegt sie in kleinstmögliche Einheiten, die sie neu zusammenfügt, um sie abschließend mit zwingender Logik zu verschnüren.« (Tipp des Monats, Ingrid Mylo, Badische Zeitung)
»Die Meisterin des Understatements: Lydia Davis’ Geschichten sind ein Gegengift gegen die so oft von allen guten Geistern verlassene Lektüre-Zerstreutheit beim Lesen und Wischen auf Smartphone-Displays.« (Bernhard Fetz, Der Falter)
»Zeit, Lydia Davis zu entdecken – eine eine sehr gute, sehr lustige Schriftstellerin. Sicher wird in diesem Buch jede Leserin und jeder Leser ihre oder seine eigene kleine Lieblingsgeschichte finden.« (René Hamann, Junge Welt)