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Band 192

Der Krieg der Welten Übersetzt von Jan Strümpel

19

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.08.2017

Verlag

Anaconda

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19.3/12.6/2.7 cm

Gewicht

316 g

Farbe

Tabak

Originaltitel

The War of the Worlds

Übersetzt von

Jan Strümpel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7306-0543-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.08.2017

Verlag

Anaconda

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19.3/12.6/2.7 cm

Gewicht

316 g

Farbe

Tabak

Originaltitel

The War of the Worlds

Übersetzt von

Jan Strümpel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7306-0543-1

Herstelleradresse

Anaconda Verlag
Unter Kirschen 1A
50827 Köln
DE

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  • Stefan

    aus Großenlüder

    5/5

    18.01.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein absoluter Klassiker und…

    Ein absoluter Klassiker und ein Muss für alle Science-Fiction Liebhaber. Die Story liefert die Grundlage für hunderte Alien Geschichten bis heute. Das wirklich spannende ist jedoch der unerwartete Wendepunkt in der Erzählung, welcher diese auf ein anderes Level hebt. Das Buch macht nachdenklich, lässt den Leser reflektieren und unterhält bis zur letzten Seite. Ich kann es nur empfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    16.03.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auch nach über 100 Jahren hat...

    Auch nach über 100 Jahren hat diese Buch nichts von seiner Eindringlichkeit und visionärer Kraft verloren. Die Verfilmung ist zwar gut, kommt aber dem Buch nicht nah.

  • Daniel

    4/5

    17.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Realistischer Weltuntergang mit trockenem Charme“

    H.G. Wells' *„Der Krieg der Welten“* liefert einen nüchternen und dennoch eindringlichen Blick auf eine Alien-Invasion, der vor allem durch seine realistische Erzählperspektive überzeugt. Der Schreibstil ist perfekt abgestimmt auf die Geschichte: ruhig, sachlich und gelegentlich mechanisch, wodurch die dramatischen Ereignisse glaubhaft und nachvollziehbar wirken. Anders als moderne Darstellungen eines chaotischen Weltuntergangs zeigt Wells, wie Menschen in einer Extremsituation auch geordnet und überlegt handeln können – ein gesittetes Chaos statt eines Hollywood-Spektakels. Der namenlose Hauptcharakter führt uns durch die Geschichte, die hauptsächlich aus Beobachtungen und Erlebnissen besteht. Seine nüchterne Art, die Marsianer, die Zerstörung und die gesellschaftlichen Umstände zu schildern, sorgt für Authentizität, auch wenn der Schreibstil nicht immer zum „Verschlingen“ der Seiten einlädt. Statt Spannung durch Action oder Nervenkitzel liegt der Reiz des Buches in den Details und der Analyse: Wie verhalten sich Menschen unter Druck? Wie verändern sich ihre Gedanken, wie bei Figuren wie dem Artilleristen oder dem Vikar? Die Darstellung der Marsianer ist ein Highlight: Von ihrer Anatomie bis zu den Auswirkungen der Schwerkraft wird alles so beschrieben, dass es gleichzeitig fantastisch und wissenschaftlich klingt. Besonders gelungen ist das Ende, das ohne künstliches Drama auskommt, aber dennoch nachdenklich stimmt. Insgesamt ist „Der Krieg der Welten“ kein Buch, das durch Adrenalin besticht, sondern durch seinen analytischen, fast trockenen Stil. Wer Freude an detaillierter Science-Fiction hat und sich eher für das „Wie“ und „Warum“ als für Action interessiert, wird an diesem Klassiker großen Gefallen finden.

  • NiWa

    4/5

    15.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Düsterer Klassiker

    Am Mars werden die Rohstoffreserven knapp, daher greifen die Marsianer die Menschheit an. Der hochentwickelten Technik der Invasoren hat das Militär nichts entgegenzusetzen und ein gnadenloser Krieg um die Erde beginnt. „Der Krieg der Welten“ ist ein Science-Fiction-Klassiker von H. G. Wells, der erstmals 1898 erschienen ist. Ich war schon lange Zeit auf dieses Buch neugierig, weil es für das Genre als prägende Grundlage gilt. Immerhin hat H. G. Wells den Spieß umgedreht. Er lebte in einer Zeit als sich die Menschheit an den Glauben an den Fortschritt klammert, bisher unvorstellbare technischen Höhenflüge erlebt und sich im Sinne Darwins als Krone der Schöpfung betrachtet. Aber der Autor denkt einen Schritt weiter. Er fragt sich, was geschieht, wenn eine Spezies der Menschheit überlegen ist? Damit erfindet er sozusagen die Alien-Invasion, die uns seither in ihren gewaltigen Facetten in Buch, Film und Fernsehen laufend vor Augen gehalten wird. Die Geschichte beginnt damit, dass merkwürdige Kapseln in Südengland landen und die Bevölkerung gleichermaßen fasziniert und erstaunt ist. Überheblicher Forscherdrang lässt die Gefahr vom ersten Moment an unterschätzen, bis die Welt in den Fängen der Marsianer ist. Der Autor bedient sich zweier Menschen, die das Geschehen für den Leser dokumentieren. Es wirkt dadurch wie ein Zeitzeugenbericht auf mich. Anhand dieser Figuren erzählt er, was sich in London und im ländlichen Gefilde zuträgt, während er dem Leser ein kriegerisches Schreckensszenario vom Ende der Welt vor Augen führt. Ich hatte mit einer viel verstaubteren Geschichte gerechnet und war erstaunt, wie modern das Geschehen und die Erzählung wirken. Zwar halten manche Erklärungen dem gegenwärtigen Wissen nicht stand, fügen sich dennoch exzellent in die Gesamthandlung ein. Außerdem ist es eine äußerst düstere und brutale Erzählung, die aktuelleren Versionen der Alien-Invasion um nichts nachsteht. Wells beschreibt die anfängliche Neugierde, geht darauf ein, wie überraschend die kriegerische Entwicklung des Erstkontakts aufgenommen wird, und setzt sich letztendlich mit der Flucht und dem Überlebenswillen von uns Menschen auseinander. Für die wissenschaftlichen und philosophischen Überlegungen hat er einen Gelehrten als Protagonist erwählt, der mit seinem akademischen Hintergrund die Situation analysiert. Trotzdem flieht er einem verschreckten Tier gleich vor den entsetzlichen Marsianern, weil diese deutlich überlegen sind: „Es war niemals ein Krieg, genauso wenig, wie es einen Krieg zwischen Menschen und Ameisen gibt.“ (S. 236) Damit zeigt Wells der menschlichen Spezies, dass Demut gegenüber der Natur trotz bemerkenswerter Errungenschaften des technischen Fortschritts durchaus angebracht ist. Mir hat es gut gefallen. Teilweise war ich schockiert, wie brutal manche Einzelheiten beschrieben sind, wie der Autor die Hoffnungslosigkeit, den Staub und die Trümmer zwischen den Seiten zum Leben erweckt. Letztendlich haben wir Menschen laut Wells für unseren Platz im Universum bezahlt, auch wenn die nächste Rate aktuell fällig ist: „Durch das Tribut einer Million Toter hat sich der Mensch sein Geburtsrecht auf der Erde erkauft und trotz aller Neuankömmlinge ist sie sein, und wäre es auch geblieben, wenn die Marsianer zehnmal so viel gewesen wären. Denn die Menschen leben weder, noch sterben sie vergeblich.“ (S. 262) Wer sich gern mit Endzeitszenarien, Außerirdischen und dem Ende der Welt auseinandersetzt, wird in H. G. Wells’ „Krieg der Welten“ sicherlich eine beeindruckende Grundlage entdecken, die sich in unzähligen thematischen Folgewerken finden lässt.

  • Bewertung

    4/5

    26.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Sci-Fi-Epos!

    Ich musste mich anfänglich etwas an die Erzählweise gewöhnen, doch wenn man erstmal drin ist, ist es richtig cool! Muss man auf jeden Fall mal gelesen haben

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Bewertungen (19)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Karim Raouf

    Karim Raouf

    Orell Füssli Basel

    Buchhändler*in

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    4/5

    15.03.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Klassiker neu übersetzt!

    Wir habens im Grunde schon längst geahnt, wir sind nicht alleine im Universum. Dumm nur, dass sich die Ausserirdischen als ausserordentlich aggressiv, humorlos und zerstörerisch erweisen. Aber wie die vorliegende Geschichte beweist...auch Aliens können Fehler machen...und wie... Dieses Buch kommt erstaunlich modern daher und hat nichts eingebüsst vom Gefühl des leisen Unbehagens bei der Lektüre. Virtuos neu übersetzt lohnt es sich, diesen Klassiker wieder zu entdecken.

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