Der Einfluss von Kultur auf die Grammatik. Eine Studie zu den Klitika in Südamerika
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
26.04.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
31 (Printausgabe)
Dateigröße
728 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668438163
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Romanistik - Hispanistik, Note: 1.0, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit soll unter Bezugnahme auf die im Spanischen bestehenden Varietäten den Einfluss von Kultur auf Grammatik erläutern. Um sich der Beantwortung dieser Fragestellung anzunähern wird zunächst der theoretische Rahmen der Arbeit dargelegt. Hierzu wird der Inhalt der massgeblichen Texte von Benjamin Lee Whorf und Wilhelm von Humboldt referiert. Zudem werden die Gedankengänge von Angelita Martínez vorgestellt und ihre Methodik, mit der sie die oben genannte Fragestellung analysiert.
Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt im vierten Kapitel, in dem die drei Varietäten aus dem Spanischen, dem Rioplatense, den mit dem Spanischen in unmittelbaren Kontakt getretenen Sprachen Guaraní und dem Anden-Spanisch wissenschaftlich untersucht werden. Dies geschieht unter besonderer Berücksichtigung des jeweils bestehenden kulturellen Einflusses in Hinsicht auf die Formung und Gestaltwerdung der Grammatik. Anschliessend wird das Klitika-System der analysierten südamerikanischen Varietäten des Spanischen mit dem kastilischen Spanisch in Vergleich gesetzt. Die dazugehörige Forschungsfrage lautet, ob sich die Analyse von Martínez auch auf das Klitika-System der Real Academía Española (RAE) übertragen lässt. Das abschliessende Fazit soll die auf diese Weise gewonnen Erkenntnisse in puncto der vorangegangenen Fragstellung rekapitulieren und wissenschaftlich einordnen.
Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt im vierten Kapitel, in dem die drei Varietäten aus dem Spanischen, dem Rioplatense, den mit dem Spanischen in unmittelbaren Kontakt getretenen Sprachen Guaraní und dem Anden-Spanisch wissenschaftlich untersucht werden. Dies geschieht unter besonderer Berücksichtigung des jeweils bestehenden kulturellen Einflusses in Hinsicht auf die Formung und Gestaltwerdung der Grammatik. Anschliessend wird das Klitika-System der analysierten südamerikanischen Varietäten des Spanischen mit dem kastilischen Spanisch in Vergleich gesetzt. Die dazugehörige Forschungsfrage lautet, ob sich die Analyse von Martínez auch auf das Klitika-System der Real Academía Española (RAE) übertragen lässt. Das abschliessende Fazit soll die auf diese Weise gewonnen Erkenntnisse in puncto der vorangegangenen Fragstellung rekapitulieren und wissenschaftlich einordnen.
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