Produktbild: Die Salzpiratin

Die Salzpiratin Historischer Roman

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inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.12.2017

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

4544 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843716161

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

01.12.2017

Verlag

Ullstein Ebooks

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384 (Printausgabe)

Dateigröße

4544 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843716161

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  • Klaudia K.

    aus Emden

    5/5

    20.01.2021

    eBook (ePUB)

    Ein Leben unter den Piraten...höchstspannend und lehrreich

    "Die Salzpiratin" ist ein vollends überzeugender historischer Roman von Beate Maly, dessen Handlung im Jahre 950 n. Chr. in der Gegend um den Traunsee spielt. Salz ist zur damaligen Zeit ein sehr wertvolles Handelsgut und der Salzhandel ein lukratives Geschäft. So wundert es nicht, dass Schiffstransporte, die das Salz zu Handelsmetropolen verfrachten sollen, von Dieben überfallen wurden, die als "Salzpiraten" gefürchtet waren. Die Herren von Orth schützten die Salzhändler und kontrollierten den Verkauf des Minerals rund um den Traunstein. Ursel, die Tochter eines der Herren von Orth, ist ein burschikoses Mädchen von 16 Jahren, die es liebt zu fischen und mit dem Bogen zu schießen. Sie ist sehr klug, wissbegierig und liebt ihre Brüder über alle Massen. Mit ihrem Bruder Hans stellt sie präzise Bögen her und wurde über diese Kunst landesweit bekannt. Während einer großen Sonnenwendfeier wird die gesamte Familie im Auftrag des machthungrigen Grafen Wilhelm überfallen, getötet und das gesamte Anwesen niedergebrannt. Nur durch einen Zufall überleben Ursel und ihr körperlich behinderter Bruder Nikolaus als Augenzeugen dieses Massakers. Der Graf ahnt nicht, dass diese Augenzeugen überlebten und errichtet ein Kloster zu seinem Ruhm und um sich "bei Gott im Himmel einen Platz zu sichern". Ursel verkleidet sich als Mann, flieht in die Wälder und wird später von den Piraten aufgenommen. Mit dem Gedanken sich irgendwann an dem Grafen zu rächen fügt sie sich in die furchtlose Piratengemeinschaft ein, um die Salzschiffe des Grafen zu überfallen und ihm so großen Schaden zuzufügen, wie es ihr nur möglich ist. Was Ursel an Kraft fehlt gleicht sie über ihre Schnelligkeit und Geschicklichkeit aus. Insbesondere ihr präziser Umgang mit Pfeil und Bogen macht sie rasch unentbehrlich. Nie kehrt sie von der Jagd ohne Beute ins Lager zurück, so dass keiner ihrer Kameraden mehr hungern muss. Als die Räuber Steffen, den Sekretär des Grafen, gefangen nehmen ist Ursels Tarnung als Mann in Gefahr. Doch Steffen wahrt ihr Geheimnis und verliebt sich in die faszinierende junge Frau mit dem großen Herzen. Werden die Beiden eine Gelegenheit zur gemeinsamen Flucht haben? Beate Maly schuf Charakere, die sich kontrastreich voneinander abheben und über ihre Eigenschaften bestens in die Handlung einfügen. Damit gelang der Autorin auf eindrucksvolle Weise die Härte der damaligen, aus heutiger Sicht fast fremd anmutenden, Zeit in einem sehr schönen literarischen Gesamtkunstwerk aus der Epoche des Frühmittelalters darzustellen. Die farbigen, fast malerischen Landschaftsbilder und die packenden Szenen der Story faszinieren den Leser und verpacken das Geschehen in einem lebendigen, herrlich unterhaltsamen historischen Roman. Die flüssige, leicht lesbare Sprache der Autorin bietet eine erfreuliche und unbeschwerte Lektüre. Ursel ist eine mutige, sehr geschickte und scharfsinnige junge Frau, die nicht lange mit ihrem Schicksal hadert sondern die Gelegenheit beim Schopf packt und damit in einer harten Zeit überleben kann. Ich habe sie gleich lieb gewonnen, denn ihr gutes Herz wird den Leser sofort erobern. Auch Sekräter Steffen, der als Gelehrter und Kaufmann die beste Bildung genoss, ist eine rundum gelungene Romanfigur, die durch ihre liebevolle Hingabe und Klugheit überzeugt. Hervorragend modelliert sind auch die Bösewichte der Geschichte. Zum Einen der machtgierige Graf, und dessen Cousine, die als Nonne Ata weniger Gott im Herzen hat als ihr Bestreben Äbtissin zu werden. Historische Romane sollten dem Leser auch interessante und realistische Einblicke in längst vergangene Epochen bieten. Genau hier hat Beate Maly über ihre Recherchearbeit wunderbar kurzweilige und sehr lehrreiche Informationen über den Weg des Salzes von seinem Abbau bis zum fertig verwendbaren Produkt präsentiert und dabei die faszinierenden Aspekte frühmittelalterlicher Kultur auf sehr unterhaltsame Weise eingeflochten. Auch die Herstellung eines Präzisionsbogens zeigt dem Leser welch ungeheueres Wissen hinter der Anfertigung einer solchen einfach anmutenden Waffe steckt. Diese erstklassige Autorin steht in jedem ihrer Werke für Qualität, präzise Recherche und beste Unterhaltung. So freue ich mich sehr, wenn wieder ein neues historisches Buch von ihr erscheint. "Die Salzpiratin" war eine Geschichte, die mich ausgezeichnet unterhielt und meinen Herzschlag mit vielen dramatischen Situationen erhöhte. Dafür ein großes Dankeschön an Beate Maly für ein sehr überzeugendes und spannendes Lesevergnügen. Herzlichen Dank an Ullstein Verlag und NetGalley für das Bereitstellen des Leseexemplars.

  • Bewertung

    aus Limbach-Oberfrohna

    5/5

    24.01.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Von der Piratin zur Kaufmannsfrau

    Ursel lebt unbeschwert mit ihrer Familie auf der Halbinsel Traunsee. Ihr Vater kontrolliert dort den Salzhandel und schützt diesen vor den Piraten. Zur Sonnenwendfeier jedoch wird das Dorf überfallen und alle werden ermordet. Außer Ursel und ihr behinderter Bruder Nikolaus. Jedoch werden beide getrennt, Nikolaus soll beim Bau des Kloster's, welches auf der mit Blut getränkten Erde des Dorfes erbaut werden soll, mithelfen. Ursel entscheidet sich Rache zu nehmen und verkleidet sich als ihr Bruder Hans und geht zu den Piraten. Das Leben dort ist nicht einfach und ihr Geheimnis muß sie solange schützen wie es möglich ist. Als eines Tages der Schreiberling des Grafen, Steffen von den Piraten gefangen genommen wird, soll Ursel zum Grafen reiten und einen Brief mit der Lösegeldforderung für Steffen abgeben. Was für Überraschungen wird diese Reise für Ursel bereit halten? Ein sehr schöner historischer Roman mit vielen sympatischen Protagonisten, die einem ans Herz gewachsen sind. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen und man könnte hoffen, das es eventuell einen 2. Teil von Ursel und ihren Freunden geben wird, da noch nicht alles was im Buch angesprochen wurde gelöst ist.

  • LEXI

    aus Österreich

    5/5

    19.01.2018

    Buch (Taschenbuch)

    „Wer immer dich zur Frau…

    „Wer immer dich zur Frau kriegt, tut mir jetzt schon leid!“ Rainer, der älteste Sohn des Gutsherrn, weiß, wovon er spricht, als er seine sechzehnjährige Schwester Ursel mit dieser Aussage konfrontiert. Diese liebt nämlich nichts mehr, als Bögen zu schnitzen, auf die Jagd zu gehen und mit ihren Brüdern die Wälder zu durchstreifen. Für hausfrauliche Tätigkeiten wie Handarbeit oder Kochen hat das zierliche Mädchen mit dem blonden Haar und den bernsteinfarbenen Augen absolut nichts übrig. Ursels glückliche und behütete Kindheit auf dem großen elterlichen Gutshof auf der Halbinsel unterhalb des Traunsteins findet ein jähes Ende, als während des Sonnwendfestes im Jahre 950 ihre gesamte Familie durch ein Massaker ums Leben kommt. Das kleine Dorf wird überfallen, die einzigen Überlebenden sind Ursel und ihr behinderter kleiner Bruder Nikolaus. Nachdem der friedfertige und liebevolle Junge ebenfalls spurlos verschwindet, wähnt Ursel sich völlig alleine als mittelloses Mädchen ohne Familie. In ihrer Verzweiflung schmiedet sie einen gefährlichen Plan: sie schneidet ihr Haar, verkleidet sich als Junge und schließt sich den Gesetzlosen in den umliegenden Wäldern des Traunsees an. Ihrer verblüffenden Ähnlichkeit mit ihrem ermordeten Bruder Hans sowie ihrer knabenhaften Figur ist es zu verdanken, dass Ursels Tarnung vorerst nicht auffliegt. Sie lebt sich schnell bei den Salzpiraten ein, gilt als geschickte Jägerin und wird von allen aufgrund ihrer geringen Größe und schmächtigen Gestalt nur „der Zwerg“ genannt. Bei einem Überfall auf ein Schiff des Grafen Wilhelm von Chiemgau fällt den Piraten dessen Sekretär Steffen in die Hände. Der gelehrte und besonnene ruhige Mann mit dem ansteckenden Lachen übt eine unerklärliche Anziehungskraft auf Ursel aus, und auch Steffen verliebt sich Hals über Kopf in Ursel. Doch Steffen scheint leider nicht die einzige Person zu sein, der Zweifel hinsichtlich der Männlichkeit „des Zwerges“ aufgekommen sind. Sollte Ursels wahre Identität ans Licht kommen, würde dies eine tödliche Gefahr für das Mädchen bedeuten. Gerold, der dominante und unberechenbare Anführer der Salzpiraten, kennt keine Gnade, wenn jemand unehrlich ist und ihn belügt. Die Geschichte rund um den Salzhandel im Salzkammergut des Jahres 950 bot mir nicht nur höchst interessante historische Fakten, sie hat mich zudem auch ausgezeichnet unterhalten. Dem machthungrigen und skrupellosen Grafen Wilhelm von Chiemgau sowie den Gesetzlosen in den Wäldern unter der Herrschaft des tyrannischen Gerold verdankt dieser Roman einen sehr hohen Spannungsbogen. Die handelnden Figuren wurden überzeugend dargestellt. Beate Maly konzentriert sich nicht allein auf ihre beiden Protagonisten Ursel und Steffen, sie gestaltete auch ihre Nebenfiguren sehr komplex und umfassend. Meine persönlichen Favoriten in diesem Buch waren Ursels behinderter Bruder und der Schmied Michel. Sowohl der anhängliche Nikolaus mit seinem kindlichen Gemüt, als auch der große, ruhige und sanftmütige Michel verabscheuen jegliche Gewalt und sind mir im Verlauf des Buches sehr ans Herz gewachsen. Dem Antagonisten Graf Wilhelm steht in der Person seiner Cousine Ata eine grausame, machthungrige und eiskalte Frau zur Seite. Als ständiger Begleiter und treuer Bewacher Ursels findet sich zudem ein struppiger grauer Mischling namens Nero als tierischer Protagonist inmitten dieses Romans. Fazit: „Die Salzpiratin“ war eine Lektüre, die mir unterhaltsame und anregende Lesestunden bereitet hat und durch einen einnehmenden Schreibstil, einen relativ hohen Spannungsbogen, die ausgezeichnete Umsetzung einer höchst interessanten Geschichte, sowie die Authentizität ihrer handelnden Figuren punktet. Ich kann diesen wunderschönen historischen Roman uneingeschränkt weiterempfehlen und freue mich bereits jetzt auf weitere Werke aus der Feder von Beate Maly. (gekürzte Version)

  • LEXI

    5/5

    19.01.2018

    Buch (Taschenbuch)

    „Wer immer dich zur Frau kriegt, tut mir jetzt schon leid!“

    Rainer, der älteste Sohn des Gutsherrn, weiß, wovon er spricht, als er seine sechzehnjährige Schwester Ursel mit dieser Aussage konfrontiert. Diese liebt nämlich nichts mehr, als Bögen zu schnitzen, auf die Jagd zu gehen und mit ihren Brüdern die Wälder zu durchstreifen. Für hausfrauliche Tätigkeiten wie Handarbeit oder Kochen hat das zierliche Mädchen mit dem blonden Haar und den bernsteinfarbenen Augen absolut nichts übrig. Ursels glückliche und behütete Kindheit auf dem großen elterlichen Gutshof auf der Halbinsel unterhalb des Traunsteins findet ein jähes Ende, als während des Sonnwendfestes im Jahre 950 ihre gesamte Familie durch ein Massaker ums Leben kommt. Das kleine Dorf wird überfallen, die einzigen Überlebenden sind Ursel und ihr behinderter kleiner Bruder Nikolaus. Nachdem der friedfertige und liebevolle Junge ebenfalls spurlos verschwindet, wähnt Ursel sich völlig alleine als mittelloses Mädchen ohne Familie. In ihrer Verzweiflung schmiedet sie einen gefährlichen Plan: sie schneidet ihr Haar, verkleidet sich als Junge und schließt sich den Gesetzlosen in den umliegenden Wäldern des Traunsees an. Ihrer verblüffenden Ähnlichkeit mit ihrem ermordeten Bruder Hans sowie ihrer knabenhaften Figur ist es zu verdanken, dass Ursels Tarnung vorerst nicht auffliegt. Sie lebt sich schnell bei den Salzpiraten ein, gilt als geschickte Jägerin und wird von allen aufgrund ihrer geringen Größe und schmächtigen Gestalt nur „der Zwerg“ genannt. Bei einem Überfall auf ein Schiff des Grafen Wilhelm von Chiemgau fällt den Piraten dessen Sekretär Steffen in die Hände. Der gelehrte und besonnene ruhige Mann mit dem ansteckenden Lachen übt eine unerklärliche Anziehungskraft auf Ursel aus, und auch Steffen verliebt sich Hals über Kopf in Ursel. Doch Steffen scheint leider nicht die einzige Person zu sein, der Zweifel hinsichtlich der Männlichkeit „des Zwerges“ aufgekommen sind. Sollte Ursels wahre Identität ans Licht kommen, würde dies eine tödliche Gefahr für das Mädchen bedeuten. Gerold, der dominante und unberechenbare Anführer der Salzpiraten, kennt keine Gnade, wenn jemand unehrlich ist und ihn belügt. Ich durfte die österreichische Autorin Beate Maly bereits vor einigen Jahren durch ihre hervorragenden historischen Romane kennenlernen. Auch mit dem vorliegenden Buch „Die Salzpiraten“ ist ihr meines Erachtens wieder ein Bestseller gelungen. Die Geschichte rund um den Salzhandel im Salzkammergut des Jahres 950 bot mir nicht nur höchst interessante historische Fakten, sie hat mich zudem auch ausgezeichnet unterhalten. Dem machthungrigen und skrupellosen Grafen Wilhelm von Chiemgau sowie den Gesetzlosen in den Wäldern unter der Herrschaft des tyrannischen Gerold verdankt dieser Roman einen sehr hohen Spannungsbogen. Die handelnden Figuren wurden überzeugend dargestellt. Beate Maly konzentriert sich nicht allein auf ihre beiden Protagonisten Ursel und Steffen, sie gestaltete auch ihre Nebenfiguren sehr komplex und umfassend. Meine persönlichen Favoriten in diesem Buch waren Ursels behinderter Bruder und der Schmied Michel. Sowohl der anhängliche Nikolaus mit seinem kindlichen Gemüt, als auch der große, ruhige und sanftmütige Michel verabscheuen jegliche Gewalt und sind mir im Verlauf des Buches sehr ans Herz gewachsen. Dem Antagonisten Graf Wilhelm steht in der Person seiner Cousine Ata eine grausame, machthungrige und eiskalte Frau zur Seite. Als ständiger Begleiter und treuer Bewacher Ursels findet sich zudem ein struppiger grauer Mischling namens Nero als tierischer Protagonist inmitten dieses Romans. Ich würde dieses Buch in einer Buchhandlung bereits allein aufgrund des aussagekräftigen und malerisch gestalteten Buchcovers zur Hand nehmen. Das kunstvolle und harmonisch wirkende Coverfoto beinhaltet sämtliche Elemente, die im Inhalt eine wichtige Rolle spielen – nämlich den Traunsee, die umliegenden Wälder, die wendigen Boote der Salzpiraten sowie ein Sack voller Salz in den Händen einer jungen Frau. Fazit: „Die Salzpiratin“ war eine Lektüre, die mir unterhaltsame und anregende Lesestunden bereitet hat und durch einen einnehmenden Schreibstil, einen relativ hohen Spannungsbogen, die ausgezeichnete Umsetzung einer höchst interessanten Geschichte, sowie die Authentizität ihrer handelnden Figuren punktet. Ich kann diesen wunderschönen historischen Roman uneingeschränkt weiterempfehlen und freue mich bereits jetzt auf weitere Werke aus der Feder von Beate Maly.

  • Bewertung

    aus Lichtenstein

    5/5

    13.01.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Unter Piraten

    Ich bin echt begeistert von diesem so angenehmen Schreibstil und der sehr unterhaltsamen, spannenden und auch berührenden Geschichte. Man erfährt ganz nebenbei noch viele interessante Datails aus der damaligen Zeit. Und es waren keinen guten Lebensbedingungen damals, erst recht nicht für Frauen. Die junge Protagonistin Ursel muss viele tollkühne Abenteuer bestehen, bevor sie endlich ihr Glück findet und über viele schwere Stunden und schwere Schicksalsschläge hinwegkommt. Ein lesenswertes, packendes Buch, dsas ich nur empfehlen kann.

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