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Stadt der Verschwundenen

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.07.2017

Verlag

BeThrilled

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18.6/12.5/1.5 cm

Gewicht

231 g

Auflage

1. Auflage 2017

Originaltitel

Habeas Corpus

Übersetzt von

Arno Hoven

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7413-0041-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.07.2017

Verlag

BeThrilled

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18.6/12.5/1.5 cm

Gewicht

231 g

Auflage

1. Auflage 2017

Originaltitel

Habeas Corpus

Übersetzt von

Arno Hoven

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7413-0041-7

Herstelleradresse


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  • Iris

    aus Bottrop

    5/5

    05.01.2018

    eBook (ePUB)

    Regt zum Nachdenken an

    Stadt der Verschwundenen von James Marrison Buenos Aires 1981. Guillermo hilft einer jungen Frau vor der Militärpolizei zu fliehen. Als sie kurze Zeit später doch gefangen wird, will er ihr unbedingt Helfen und findet heraus wer sie ist. Zusammen mit ihrer Schwester macht er sich auf die Suche nach dem Warum. Dabei finden sie ein gefährliches Geheimnis der Militärregierung heraus und geraten in die Schusslinie. Das Autor erzählt eine kurze Geschichte über die Zeit der Militärdiktatur in Argentinien mit einigen wahren Details, wie zum Beispiel die protestierenden Mütter. Ich finde die Geschichte recht knapp gehalten, einige Stellen, wie die Befreiungen, finde ich zu kurz. Ein paar Wörter mehr würden mehr Spannung bringen und realistischer wirken. Trotzdem ist es nicht nur eine interessante Geschichte, sondern auch eine spannende. Besonders der Schluss mit dem überraschend traurigen Ende, ist sehr gut geschrieben. Das Buch regt zum Nachdenken an und führte bei mir dazu, dass ich mich über die wahren Hintergründe, sprich die Zeit der Militärdiktatur, informierte. Ich habe zwar einige Kritikpunkte, aber da das Buch bei mir dazu führte mich weiter mit dem Thema zu beschäftigen, gebe ich dem Buch volle 5 Sterne.

  • claudi-1963

    aus Schwaben

    4/5

    30.12.2017

    eBook (ePUB)

    Die Gefahr kann eine ganze Stadt verzehren

    "Aus keiner Gefahr rettet man sich ohne Gefahr." (Niccoló Machiavelli) Würdest du jemanden retten, wenn du selbst dadurch in Gefahr gerätst? Buenos Aires 1981 Guillermo Downes eilt einer jungen Frau zu Hilfe, die auf der Flucht vor der Militärpolizei ist, doch er kann ihr nicht helfen und sie verschwindet ins Ungewisse. Das Schicksal von Soledad lässt ihn jedoch nicht los, er bekommt heraus, woher sie kommt und trifft dort ihre Schwester. Zusammen versuchen sie näheres über Soledads Verschwinden herauszubekommen. Bei ihren Nachforschungen stellen fest, das in der Zeit der Militärjunta täglich Menschen verschwinden und nie mehr auftauchen. Doch sie merken auch, dass es immer mehr Menschen gibt denen das Verschwinden ihrer Angehörigen und Freunde nicht mehr egal ist. Sie versuchen durch Mittel und Wege das Militär zu unterwandern, um an die Öffentlichkeit im Ausland zu gehen. Da auch die Militärjunta hinter ihnen her ist, müsse sie sehr vorsichtig sein bei ihrer Suche. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt und immer mehr erfassen sie was für Gefahren in ihrer Stadt lauern. Können sie Soledad noch rechtzeitig retten? --- Meine Meinung: Ein Politthriller, der auf mich eher wie ein autobiografischer Roman mit Gewalt wirkt. An Hand von Filmen, Bücher und anderem hat man ja schon von der Zeit der Militärjunta in Argentinien gehört. Hier wird das ganze Ausmaß noch etwas spektakulärer dargestellt. Ob es wirklich so drastisch war, kann ich nicht nachvollziehen, aber man weiß ja auch aus anderen Zeiten, das Soldaten nicht gerade sanft mit ihren Opfern umgehen. Unvorstellbar das dieses Regime unter General Videla fast 7 Jahre in Argentinien regieren konnte. In der Zeit wurden auch viele Kinder geraubt und zur Zwangsadoption freigegeben. Dem Autor geht es hier in erster Linie darum, das der Leser erfährt, warum Guillermo Downes von Argentinien in die Cotswolds fliehen musste. Ich vermute, das man dieses Buch hauptsächlich deshalb geschrieben hat, da sich daran eine Serie aufbaut. Im Anschluss bekommt man dann einen kleinen Einblick davon, mit einer kurzen Leseprobe von "Ein finsterer Ort". Der Schreibstil ist gut, vielleicht hätte man Guillermo Downes Biografie noch etwas vertiefen können, den hauptsächlich geht es ja um die Suche nach Soledad. So ganz als Thriller konnte mich dieses Buch jetzt nicht überzeugen, dafür war es mir an einigen Stellen nicht spannend genug. Das Ende war mir dann doch ein wenig zu abrupt. Trotzdem eine interessante politische Geschichte, der ich 3 1/2 von 5 Sterne gebe.

  • claudi

    aus Stuttgart

    4/5

    30.12.2017

    eBook (ePUB)

    Ein Politthriller, der auf…

    Ein Politthriller, der auf mich eher wie ein autobiografischer Roman mit Gewalt wirkt. An Hand von Filmen, Bücher und anderem hat man ja schon von der Zeit der Militärjunta in Argentinien gehört. Hier wird das ganze Ausmaß noch etwas spektakulärer dargestellt. Ob es wirklich so drastisch war, kann ich nicht nachvollziehen, aber man weiß ja auch aus anderen Zeiten, das Soldaten nicht gerade sanft mit ihren Opfern umgehen. Unvorstellbar das dieses Regime unter General Videla fast 7 Jahre in Argentinien regieren konnte. In der Zeit wurden auch viele Kinder geraubt und zur Zwangsadoption freigegeben. Dem Autor geht es hier in erster Linie darum, das der Leser erfährt, warum Guillermo Downes von Argentinien in die Cotswolds fliehen musste. Ich vermute, das man dieses Buch hauptsächlich deshalb geschrieben hat, da sich daran eine Serie aufbaut. Im Anschluss bekommt man dann einen kleinen Einblick davon, mit einer kurzen Leseprobe von "Ein finsterer Ort". Der Schreibstil ist gut, vielleicht hätte man Guillermo Downes Biografie noch etwas vertiefen können, den hauptsächlich geht es ja um die Suche nach Soledad. So ganz als Thriller konnte mich dieses Buch jetzt nicht überzeugen, dafür war es mir an einigen Stellen nicht spannend genug. Das Ende war mir dann doch ein wenig zu abrupt. Trotzdem eine interessante politische Geschichte, der ich 3 1/2 von 5 Sterne gebe.

  • tigerbaer/heinz60

    aus Karlsruhe

    4/5

    30.07.2017

    eBook (ePUB)

    Stadt der Verschwundenen

    Beim Stöbern habe ich das Buch „Stadt der Verschwundenen“ von James Marrison entdeckt und der Inhalt hat mich sofort angesprochen. Die Handlung spielt während einer der dunkelsten Zeiten Argentiniens: der Militärdiktatur, im Jahr 1981. Der junge Guillermo Downes eilt einer jungen Frau zu Hilfe, die von der Militärpolizei verschleppt zu werden droht, kann es aber nicht verhindern. Darauf aufbauend beginnt eine verzweifelte Suche und während die Handlung des Politthrillers fortschreitet, werden Stück für Stück die Grausamkeiten, Folterungen und ihre Vertuschung der Vorkommnisse während der Diktatur offen gelegt. Der Roman ist flüssig geschrieben und die Gräueltaten lassen immer wieder den Atem stocken, vor allem vor dem Hintergrundwissen, dass man hier keine rein erdachten Fakten liest. Die Story aus Lügen und Intrigen wird geradeaus und ohne große Überraschungen erzählt. Dabei ist die Handlung zwar nicht vorhersehbar, aber auch nicht besonders fesselnd. So hätte es mich nicht gestört, dass Buch für einige Tage aus der Hand zu legen. Außerdem bleibt mir der Thriller stellenweise zu sehr an der Oberfläche und auch einigen der Hauptprotagonisten fehlt es für meinen persönlichen Geschmack etwas an Ecken und Kanten im Profil. Mich hat das Buch nichtsdestotrotz nachdenklich gemacht. Unsere Menschenrechte, sind nicht so selbstverständlich wie wir immer denken und tagtäglich werden Menschen, die für die Einhaltung dieser Grundrechte kämpfen verhaftet, verschleppt, gefoltert und sogar getötet. Das Buch versteht es aufzuzeigen, was passiert, wenn die Demokratie einer Diktatur weichen muss. Und besonders weit muss man in diesen Tagen nicht gehen, um genau so etwas wieder beobachten zu können. Ich habe zwischen 4 und 5 Sternen geschwankt, möchte diesem Buch aber doch 5 Sterne geben, weil es allein durch seinen aufrüttelnden Charakter einen Stern mehr verdient hat.

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